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HARZCROSS 2013

13. September - 15. September



Die Biker in alphabetischer Reihenfolge:

Simone Aschendorff-Manentzos
Jens Boose
Markus Deiter
Jürgen Giesecke
André Jaech
Christian K.
Andreas Trapp



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Planung:
Nach dem Harz V gut angekommen war, machte ich mir eigentlich keine Gedanken in diesem Jahr eine tolle Truppe HarzBiker zusammen zu bekommen. Es gab auch in diesem Jahr wieder Wünsche bzw. TourPunkte, die unbedingt noch mal angefahren werden sollten - so sollte der 'Brocken' mit seinen 1146 Metern über NN unbedingt mit eingebunden sein. Das Harzklopfen stieg und es meldeten sich 7 BikerIn verbindlich zum HarzCross 2013 an.

Der Termin war recht schnell gefunden, es gab zwei zur Auswahl und die Demokratie nahm ihren Lauf, es war ein SüntelBikerSamstagWochenende - es war der 13. - 15. September 2013.

Jeder trainierte für sich oder nicht ... und dann die üblichen WetterMails, es lebe das Internet, mal schlechte mal gute Prognosen ... als ob man es noch ändern könnte, die Unterkünfte waren gebucht und es gab nun kein zurück mehr.

Es war alles geregelt am 13.09.2013 um 7.45 h - Abfahrt in Hameln oder gleich nach St.Andreasberg, um dort um 10:00 h an den Tennisplätzen zu starten!

1. Etappe:Anreise Hameln > ST.ANDREASBERG - HASSELFELDE nach yellow Freitag 13.09.2013 Start: 10.50 h Ankunft: 18.30 h

Am Freitag den 13.09.13, ging es morgens um 07.50 h offiziell in Hameln los, es trafen sich Moni und Christian bei yellow, Andrè, Trappi und Öxy trafen in Emmerthal ein um im Konvoi zu fahren, Markus wollten direkt zum Startpunkt in St.Andreasberg kommen. Nach eine 'kleinen' Verzögerung André's, kamen wir so um ca. 08.45 h los, um dann nach fast 2 Stunden Fahrt am Treffpunkt anzukommen, wo wir schon von Markus erwartet wurden.

Der Parkplatz war mal der an den Tennisplätzen ... neuerdings sollte es heißen an der Feriensiedlung, passt besser ;-)) aber gut, die Wagen standen dort sicher für's Wochenende.

Das HarzKlopfen wurde stärker, unsere Bikes hatten wir bald startbereit, wir checkten alle unsere Rucksäcke und Christian machte den allgemeinen TechCheck ... neuer BikeBegriff für einen SüntelBiker - was immer das auch sein mag ;-))

Dann ging es um 10.50 h endlich los - der HarzCross VI begann, aus sieben SüntelBikerIn wurden HarzBikerIn, den ersten Teil kannten alle noch vom HC 2012, zum 'Rinderstall' mit der kribbeligen Steilstrecke die, total verwurzelt, auch in diesem Jahr zum schieben veranlasste. Bald darauf sahen wir den 'Rinderstall' links von uns liegen, doch bevor wir weiter konnten mussten wir uns erst einmal gegen den plötzlich eintretenden Regen wappnen ... dann rollten wir weiter Richtung Kinderheim Waldmühle um von dort an auf dem Kaiserweg gen Zorge zu biken. Es ist eine tolle Strecke, doch wurde unser Elan durch einen technischen Defekt gestoppt und wir mussten Moni in Beleitung von Trappi nach Braunlage ziehen lassen - die Kette !? kooperierte nicht so mit dem kleinen Kettenblatt ;-(( - ein BikeLaden in Braunlage sollte Abhilfe schaffen, somit waren wir für den Rest Tages nur noch zu fünft unterwegs, allerdings mittels Handy immer verbunden.

Vorbei am Kapellenfleck folgten wir dann dank den Wegweisern und Markus's GPS dem Kaiserweg nach Zorge. Zorge, klein, idyllisch aber recht einsam war dann Ziel einer Mittagspause, die wir in der 'Kleine Kommode' machten, nach einer flüssigen Stärkung hieß es dann aber weiter, wir haben noch etwas Weg vor uns! Es ging jetzt stets bergauf bergab und der nächste Kontrollpunkt war der 'Spitzer Winkel', von dort nach Sülzhayn und Richtung Rotheshütte. Zum Glück hatte Markus ja den Track aufgezeichnet und so konnten wir uns voll auf die Strecke konzentrieren die uns teilweise ganz schön forderte. Plötzlich sagte Markus STOP, hier geht es jetzt rechts ab ... wir sahen nur eine sehr steile Tragepassage ... yellow`s Route führt hier hoch! Da dieser Bericht geschrieben wurde habe ich keinerlei Schaden genommen, als aber Trappi anrief um zu fragen wo wir z.Zt. stecken, konnte ich nicht so frei reden wie sonst ... wenn ihr versteht was ich meine?!

Aber als wir diese Hürde genommen hatten war das Tagesziel nicht mehr fern und bald darauf rollten wir in Hasselfelde ein. Moni & Trappi hatten uns noch per Handy Anweisungen zum auffinden der HotelPension REBENTISCH www.hotelpensionrebentisch.homepage.t-online.de, hotelpensionrebentisch@t-online.de gegeben und als wir um ca. 18,30 h ankamen standen die Begrüßungsbiere schon auf dem Tisch ( na OK - fast ). Natürlich wurden dann erst einmal die frischen Erlebnisse ausgetauscht und Moni musste uns erklären was mit ihrem Bike in der super BikeWerkstatt in Braunlage gemacht wurde. Nun gut, nach genügendem Austausch wurden die Zimmer belegt und wir machten uns fertig für das Abendessen - der Gastwirt war ein Original und hatte für alles eine passende Antwort oder Spruch. Das Essen war lecker-rustikal und jeder trank dazu sein Lieblingsgetränk, einige hatten dann noch Platz für ein Dessert bevor wir uns alle im Zimmer von Christian und mir trafen ... wir hatten noch Chips und Schierker Feuerstein zu dezimieren, damit die Rucksäcke am nächsten Tag nicht so schwer sind ;-)).

Meiner Erinnerung nach sind wir alle so gegen 22,30 h in die Zimmer/ Betten verschwunden, da ja am nächsten Tag im wahrsten Sinne des Wortes ein richtiger Brocken ;-) auf uns wartete!

Etappendaten von Christian: 50,2 km, 06:45 h, 11,50 , 1.705 hm, 1.859 tm, bei 12 - 15C

Anmerkungen: Regen zum Anfang, Moni's Kette 'klemmt', Trennung, steile Anstiege, Tragepassage, schöne Landschaft, tolle Aussichten, netter Gastwirt der HotelPension REBENTISCH, Essen rustikal, Absacker auf`m Zimmer, um 23 Uhr in den Betten


2. Etappe: HASSELFELDE - ILSENBURG nach yellow Samstag 14.09.2013 Start: 09.15 h Ankunft: 17.45 h

Als wir heute aufwachen scheint die Sonne, schnell ins Bad und dann mal raus, prüfen wie die Luft ist.so einfach ging dass aber nicht da der Durchgang Restaurant noch verschlossen war und ich erst einmal den Seitenausgang finden musste - danach war alles gut, draußen angelangt traf ich Markus der schon einmal um den See gegangen war und auch die gute Morgenluft genießen wollte.

Um 08.00 h trudelte der Rest zum Frühstück ein und alle versorgten Ihren 'Speicher' sehr individuell, man gut dass die Hühner im Vorfeld aktiv genug waren ;-)) Fast 'Pünktlich' mit einer viertel Stunde Verspätung kamen wir los, und rollten rein nach Hasselfelde um dort noch weiteren Proviant zu bunkern ... LIDL oder so sein dank! Markus hatte schnell die 'Ausfahrt' ausfindig gemacht und es ging gen Norden Richtung RappbodeVorsperre, das Licht war durch leichte Nebel etwas diffus, halt HarzFeeling. Wir kamen gut voran und bald darauf vernichteten wir Höhenmeter um zur Staumauer der RappbodeVorsperre zu gelangen ... hier angekommen wurden wir aus unseren Harzträumen gerissen, am Samstag waren hier Bauarbeiter tätig um die Krone der Staumauer neu abzudichten! Das hatte für uns Konsequenzen denn wir mussten leider zurück um den ganzen Rappbode-Vorsperrenbereich zu umfahren, Einstieg war eine Schiebepassage, beginnend an dem Bauschild (Größe DIN A 4) mit dem Hinweis Umleitung des Wanderweges ... na tolle Wurst ;-(

Aber was dann folgte war Entschädigung genug, tolle Landschaft, Ausblicke, Fotomotive, Trails und Downhills, alles in allem hat die Sperrung uns zwar ca. 1h zurückgeworfen aber dafür einen sonst nicht erlebten Streckenabschnitt beschert ;-((. Jetzt ging es mal wieder auf dem Kaiserweg weiter um dann auf dem HarzerHexenStieg nach Königshütte zu fahren - hier sollte eine Kaffeepause verbrauchte Energie zurückbringen. Wir fanden ein einladend aussehendes Haus mit Restaurant und Cafè, setzen uns an die Tische und harrten der Dinge die da kommen sollten ... nach genug Warten gingen Moni und Öx mal nachsehen um zu erfahren das man/Frau erst um 11.30h aufmacht (es war 11.21h) und dann käme sie, die Bestellung aufzunehmen ... allerdings war wohl zu spüren ... Ups, Kundschaft-Hilfe jetzt muss ich ja was tun ... wir kamen anscheinend doch sehr ungelegen, daher sind wir dann um 11.29h lieber auf die Bikes und haben diese gastliche Stätte verlassen, wir wollen ja dem Cafe 'Am Felsen' nicht zur Last fallen.

Bald darauf erreichten wir DreiAnnenHohne, dort war Mittagspause angesagt und nebenbei Dampflokomotiven bestaunen, welche auch fotogerecht ins Motiv fuhren - super. Gestärkt machten wir uns auf den Brocken zu bezwingen, über Glashüttenweg, Spinne und Erdbeerkopf ging es stets bergan, allerdings zerschlugen verschiedene Konditionszustände unsere BikeTruppe und bald versuchte man sich per Handy's zu vereinen ... klappte nicht ganz ;-((

Viele Wege führen bekanntlich nach Rom ... auf den Brocken auch, wie wir jetzt nachweislich wissen, und man traf sich an der Brockenstraße oder am Gipfel, hier begrüßte uns Christian mit einer Runde alkoholfreiem Weizen - DANKE- der Erfahrungsaustausch fiel schleppend aus, man musste erst einmal verschnaufen, es ist halt wahrhaftig ein 'ganz schöner Brocken ;-))'.

Die Zeit schritt voran und das Hotel erwartete uns, den Panzerplattenweg runter forderte Konzentration und standhafte Bremsanlagen, nach zwei BremsAbkühlungsStopps erreichten wir die Rangerstation nach ca. 5km Abfahrt! Hier hatte Markus einen kleine Variante zur vorgegebenen Tour rausgefunden die alle ohne Murren annahmen, es war eine soulige Trailabfahrt auf/zwischen Betonplatten die nach einiger Zeit wieder auf den Kaiserweg führte um dann durch das Ilsetal runter nach Ilsenburg zu kommen - aber hier nahmen wir jeden Trail ob wurzellig oder steinig mit, es war teilweise auch etwas verblockt aber so was spornt uns ja nur noch mehr an - als wir vom Trail auf die Waldstraße stießen standen wir direkt vor unserem Hotel WaldHotel AM ILSESTEIN, www.waldhotel-ilsenburg.de, waldhotel@online.de, für die Nacht ... was für eine geniale Streckenführung !

Schnell fanden wir einen Tisch um unsere Begrüßungsbierrunde zu bestellen, kleinere technische Dienste zu erledigen und dann das Abendessen vorzubestellen. Bis auf zwei Fußballer (Bundesliga schauen) fanden wir uns bald darauf in der Sauna ein, um unsere müden Beine und Muskeln zu entspannen ... das Schwimmen im Schwimmbad tat auch gut ;-) und so konnten wir uns um 20.30h zum gemeinsamen Abendessen zusammensetzen. Die Bedienung war auf unsere Seite und alle ließen es sich schmecken, zum krönenden Abschluss gab es dann noch 'BrockenhexenFlugbenzin', ein Likör aus 16 Kräutern nach altem Klosterrezept - lecker! So ganz spät wurde es nicht, ich glaube gegen 23h lagen schon alle in den Betten und träumten von den erlebten Harztrails des heutigen Tages ... zufrieden geschafft ;-))

Etappendaten von Christian: 47,1 km, 07:45 h, 5,75 , 1.402 hm, 1.590 tm, bei 10 - 16C

Anmerkungen: Morgensonne, Staumauer dicht > dafür aber tolle Trail's, Café am Felsen ... macht erst um 11.30h auf !! Dampfloks bei DreiAnnenHohne, ungewollt getrennte Brockenanstiege, Christian`s GipfelWeizenRunde, steile Abfahrt mit rauchenden Bremsen ... schöne Landschaft, tolle Aussichten, geiler Trail entlang der Ilse bis genau vor's Hotel, Saune + Schwimmbad, nette Bedienung, gutes Essen, BrockenhexenFlugbenzin ;-), um 23 Uhr in den Betten


3. Etappe: ILSENBURG - ST. ANDREASBERG> Rückreise Hameln nach yellow Sonntag 15.09.2013 Start: 09.30 h Ankunft: 16.30 h

Nach den obligatorischen Startfotos ging es erst einmal rein nach Ilsenburg, hier wurde nach einer Tankstelle gefragt um das VersorungsTagesreservoir beschaffen zu können, bald darauf verließen wir Ilsenburg auf dem Besenbinderstieg um irgendwann die Ecker zu erreichen. Bislang war das Terrain kommod jetzt hieß es wieder dem Mountainbike gerecht zu werden, es ging den Mountain rauf, immer an der Ecker lang, vorbei an der Rabenklippe bis zum Molkenhaus. Hier machten wir einen Zwischenstopp um die Flüssigkeitsspeicher aufzufüllen und ahnungslose Wanderer zu entlegenen Bushaltestellen zu schicken ... andere wechselten schnell noch durchgeschwitzte Trikots gegen trockene und dann ging es Richtung Kaiserweg mit Torfhaus als Etappenziel. Wer schon mal entgegengesetzt vom Torfhaus runtergefahren ist weiß was es heißt hier raufzufahren ... aber wir schlugen uns recht tapfer mit den Felsen und Wurzeln und machten eine kleine WurstPeitschenPause bevor es zum Märchenweg ging, der durfte nicht fehlen wenn man schon mal hier ist ;-)), die WasserSchlammlochOrgie in Kombi mit den feuchten Wurzeln und glitschigen Brettern war wie immer eine Herausforderung an Bike & BikerIn, die von einigen Wanderern bewundernd kommentiert wurden. Am Ende angekommen schwenkten wir noch zum Oderteich wo dann der WanderTrail die volle Konzentration abverlangte, das Wechselspiel zwischen Rundhölzern, Torfmulch, Felsplatten, Wurzeln, Bohlen, Felsblöcken und getreppten Holzstegen bedeutete 'arbeiten' auf und mit dem Bike - es war einfach herrlich. Zum Glück suchen auch Wanderer dieses Abenteuer und konnten somit helfen unsere im Moor liegende Moni zu retten, irgendwie kam sie kurz vom Weg ab (abgelenkt von der wilden Landschaft oder eines ihrer Mitbiker ... ich weiß es nicht) und steckte fest im Sumpf! getreu dem Motto erst Foto, dann Bike sichern und dann BikerIn retten wurde diese Reihenfolge von dem schon erwähnten Wanderer durchbrochen er sprang unserer Moni unerschrocken zur Hilfe und ließ Frau erstaunt auf dem Wege stehen - unser Dank wird ihm für immer sicher sein! Moni`s einzige Gedanke war aber nur ihr jetzt verströmender Duft, nicht Chanel oder CK sondern modriges Moorwasser ließ sie zu einem Trikottausch in offenem Gelände hinreißen!

Was es jetzt noch an Strecke zu absolvieren galt war reines ausrollen auf dem Rehberger Graben, gute 5 km leicht geneigte Wegführung entlang einem Wasserlauf der uns zum Rehberger Grabenhaus führte (dieses he(a)rzliche Gasthaus kannten wir noch vom HarzCross 2012), hier machten wir unseren kulinarischen Tourabschluss bei Harzer Windbeuteln und Kaffee, das musste einfach sein!! Die Zeit schritt voran und so machten wir uns gestärkt auf die letzten Meter nach St. Andreasberg, Markus führte uns zum Ende der Tour noch einmal über die Wiese die wir schon am Freitag kurz ansteuerten um den Brocken zu sehen ... Freitag war es nicht möglich aber heute lag er dort majestätisch im Sonnenschein, zur Rechten der Wurmberg und wir in glücklicher 'wir haben es geschafft' Pose vor diesem Panorama zum Abschlussfoto - was für ein Finish!

Kurz darauf waren wir bei den Fahrzeugen und der HarzCross VI war vorbei ;-(( Nun mussten nur noch die Bikes wieder verladen werden und dann hieß es erst einmal Abschied nehmen vom Harz. Etwas schweigsam fuhren wir zurück nach Hameln, jeder mit seinen Gedanken beschäftigt aber alle mit dem Entschluss, wir kommen wieder - schön war`s!

Etappendaten von Christian: 40,40 km, 05:30 h, 12,60 , 1.529 hm, 1.208 tm, bei 12 - 18C

Anmerkungen: Molkenhaus, Kaiserweg, Torfhaus, Märchenweg, Oderteich, tolle Strecken, Trails, Landschaften, große Herausforderungen für Bike & BikerIn, Moni`s Moorhuhneinlage ;-)), netter Wanderer, Harzer Windbeutel, gute Stimmung im Rehberger Grabenhaus, Abschlussbild mit Brocken+Wurmberg, keine Pannen, keine Verletzungen, alles gut.. zu schnell ist der HarzCross vorbei - schön war`s!


Die Zeit danach:
Diesmal konnte ich nicht gleich wieder eine FeierAbendTour mit Jürgen fahren (Termine), ging mir irgendwie schon das ganze Jahr so, am nächsten SBS bin ich auch wieder nicht dabei, es ist zum verrückt werden ... aber dann wieder!

Vielleicht trifft man sich ja doch noch mal zu einem RevivalAbend mit Bilderbetrachtung ;-))

Ich freue ich mich mit den SüntelBikern wieder einen HarzCross gemacht zu haben, wir hatten viel Spass und viel zu sehen - dass kann uns keiner mehr nehmen! Danke an Moni, André, Andreas, Christian, Jens und Markus.





































Fotos: Markus und André