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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus!




Opa Tour durch den Klütwald

Um 12:00 Uhr haben sich Simone, Andre, Olaf, Marco, Markus und Hellward am Felsenkellerweg zum Biken eingefunden. Das Wetter: 20 Grad und Sonne. Markus ist mit dem Liegerad angereist, auf dem ich dann vor der Tour meine ersten Fahrversuche unternommen habe: gewöhnungsbedürftig, aber nicht uninteressant.

Eingestiegen sind wir über den Jansenpark und dann zum großen U. Anschließend sind wir 4x Trails und Waldautobahn hoch und 4x ausschließlich Trails heruntergefahren. Wir sind ca. knackige 26km und 650Hm gefahren. Wir mussten zwar den einen oder anderen querliegenden Baum umfahren oder absteigen und tragen, die Anzahl umgeknickter Bäume war aber überschaubar. Da haben wir dieses Jahr schon heftigere Sturmschäden gesehen. Erwähnenswert ist noch, dass diese doch eher traillastigen Tour auch gut mit einem Liegerad zu fahren ist. Naja, vielleicht auch nicht für jeden.

Anschließend haben wir unsere Energiespeicher u.a. mit selbstgebackener Torte, die merkwürdiger Weise noch teilweise gefroren war, wieder aufgefüllt und dabei ordentlich Vitamin D getankt. (HB 7.4.2018)

Frühlingsbiken am Karfreitag Trockene Trails satt statt Fisch und Kartoffelsalat

Singletrails gibt es eher zu wenige in um Hameln, dachte ich eigentlich mal. Also nahm ich mein Bike und fuhr damit so lange in der Gegend herum, bis ich gefunden hatte, was ich suchte. Einiges davon fasste ich zusammen und stellte damit meine erste, von mir als Guide für die Süntelbiker angeführte Tour zusammen. Am Karfreitag, den 30.3.18 wurde 'außer der Reihe' gefahren, denn die Wetterprognose war einfach zu gut, um diesen Tag ohne Biking zu verbringen. Treffpunkt war der Parkplatz am Sportplatz in Klein Hilligsfeld. Von dort aus ging es los, steil über den Eichberg, auf einem versteckten Singletrail, durch den Eisenbahntunnel ins Remte-Tal, weiter bis zur 'Kompostierungsanlage', dann auf den Düth, mit herrlichem Rundblick bei strahlendem Sonnenschein. Auf der anderen Seite wieder runter und über 'die Treppe' nach Rohrsen rein, bis zum BHW, dort über die B 217, hoch in den Wald und dann den langen, besonders schönen und gut ausgefahrenen Singletrail immer am Waldrand entlang bis zur Knabenburg.

Vorher gab es noch einen Baumstamm zur Seite zu stemmen, was in Anbetracht der strotzenden Manneskraft der Süntelbiker einem Kinderspiel gleichkam, wobei dann auch die geniale Fotoserie entstand, auf der Öx beim Rückwärtskugeln hangabwärts zu bestaunen ist. Nach der Überquerung der Holtenser Landstraße ging es weiter durch die Landwehrgräben über Holtensen zur Pötzer Landwehr, immer wieder mit super Ausblicken über die Frühlingslandschaft. Über das ehemalige Militärübungsgelände der Briten in Pötzen hoch zum Waldrand des Süntel, daran entlang und ab Unsen altbekannte Wege, vorbei am NATO Tanklager, dann ebenfalls weiter am Waldrand bis Flegessen, wo im Hofcafé genügend Plätze reserviert waren, der Kuchen und Kaffee sehr lecker sind und noch 3 der Biker-Ehefrauen dazustießen.

Großen Respekt für Yannick, der eine enorme Auf- und Abwärtsgeschwindigkeit vorlegte, so dass die beiden E-Biker ins Staunen gerieten, da ihnen normalerweise keiner ohne Akkus davonfährt. Ebenso Respekt für Christoph, der extra hunderte von Kilometern angereist war, um hier mal mitfahren zu können. Kurz vor Flegessen machte Monis Bike Verwicklung mit einem Hindernis, was ihr Schaltwerk außer Betrieb setzte. Aber zu Fuß war sie dann abgekürzt schneller da als diejenigen, die noch den 'Wurzeltrail' mitnahmen. Christian / 30.03.18
Dabei waren: Andreas, Christian, Christoph, Fritz, Hellward, Jens, Yannick, Marco, Moni, Nicolas.
Dazu kamen: Gabi, Jenny und Sybille.

PS: Nachtrag von Moni
Nicht nur, daß mein Schaltwerk abgerissen ist, sondern es ist auch noch während der Fahrt vom Träger gefallen. Ich habe große Augen gemacht, als ich mein Bike nicht mehr im Rückspiegel sah...durch das instabile Hinterrad hatte es sich durch das Geruckel auch aus der Klammer gelöst. Alle in allem eine Verkettung unglückseliger Zustände. Mein Mechaniker konnte jedoch erste Hilfe leisten und alles wieder richten. Die Zeit wird zeigen, ob ich ein neues Schaltwerk brauche.








SCHECKEN SCHLAMMIG

TN: Cord ( Guide), Christian, Marco, Hellward, Moni
Tourdaten: 20 km / 1030 HM Der Schecken ist ein kleines Gebiet mit ein paar schönen Trails. Gestartet sind wir in Hastenbeck und von da ab ging es gefühlt immer nur Bergauf. Die Tour könnt Ihr Euch unter dem u.g. Link ansehen:
https://www.komoot.de/tour/t28128425?ref=atd
Die breiten Wege sind absolut schlammig und klebrig und zum Teil geht es nur mit Schieben weiter. Heute haben wir wohl keinen Streckenrekord geschafft, aber die dreckigen Höhenmeter haben ziemlich gebissen. Dank an unseren Guide, der uns in seiner Gartenhütte lecker bewirtet hat. (Moni, 24.03.2018)












Haddessen - Hamelspringe

Teilnehmer: Andre, Jens Mac., Marco, Markus, Yellow und Moni
Tourdaten: 27 km, 650 HM (10.03.18)

Da in letzter Zeit Konjunktivitis und Wintermüdigkeit herrscht bei den Bikern, habe ich Samstag zwischen Frühstücken und Bikefertigmachen eine Runde geplant. Von Haddessen, Flegessen nach Hamelspringe von dort aus weiter in Richtung Beber und dann hoch auf den Kamm zum Turm. Planen kann Frau ja viel. Pünktlicher Start am Falltal-Parkplatz und dann wurde es zäh und warm. Laue 14 Grad haben uns gestern eine Frühlingstour beschert, kurze Hose hätte auch gepast. Da jede Tour zwei Seiten hat, haben wir uns über klebrige Trails gequält. Vom Falltal führt die Tour bis Flegesser Denkmal. Dort mussten wir erst einmal meine gerissene Kette reparieren, dann weiter bis zur nächsten Wegquerung hier weiter bis zur Brücke. Ziemlich rutschig.

Weiter ging es in Richtung Bergschmiede. Hier haben wir noch eine extra Runde für den Bergschmiede-Trail drangehängt. Gute Entscheidung. Weiter in Richtung Hamelspringe - durch den Ort hoch zum Denkmal. Die Uhrzeit nahm mir dann die weitere Tourenführung ab. Markus hat uns dann an der nächsten Kreuzung verlassen und wir beschlossen, den schnellstmöglichen Weg zum Turm einzuschlagen. Wir sind dann zur steinernen Treppe. Wir kannten diese Ecke nicht und haben die Treppe uphill genommen, nicht ohne fotografisch die Einstiegsstellen festzuhalten. Das Apres Bier gab es auf dem Süntelturm. Mehr als verdient. Moni








SüntelBiker an der steinernen Treppe!

24.02.2018








Bild des Jahres 2017



Moldau-Überquerung

Foto: Dirk E. / 21.07.17

Foto: yellow

SüntelBiker auf Abwegen



Foto: Michael Mushardt

Zufallsbild aus dem Fotoarchiv