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Touren 2003-III

WEIHNACHTSBIKEN IM SCHNEE

Am 24.12. sind wir mit sieben Bikern (Andreas, Jürgen G., Jürgen S., Moni, Thorsten, Toni und Gastfahrer Axel) durch den schneebedeckten Süntel gefahren. Für eine kleine Heiligabend-Runde war die Tour mit 28 km relativ lang. Wir sind durch das Lange Föhrtal auf den Kammweg gefahren. Auf der Hohenstein-Plattform haben wir spontan einen Baum mit sieben Bikes zu einem High-Tech-Weihnachtsbaum ausgebaut. Durch den Wellergrund ging es zurück. Obwohl der Süntelsee mit einer Eisschicht bedeckt war, konnte sich Yellow dieses Mal eine Runde auf dem See verkneifen.

Foto: Andreas (mit Selbstauslöser)


MAL WIEDER SCHLAMM

Am 13.12. sind wir mit fünf Bikern (Andreas, Christoph, Jürgen G., Jürgen S. und Toni) 28 Kilometer durch den Kleinen Deister gefahren. Die gefahrenen Kilometer müssen aber mit dem Schlammfaktor von 1,5 multipliziert werden. Es hat während der ganzen Tour geregnet. Ein Sonderlob geht an Christoph 'Killer' K. Er hat ein Wochenende in Hameln dazu genutzt um mal wieder mit den alten Kumpels zu biken. Christoph hat auch für ein Highlight der Tour gesorgt, indem er sich mit Hellwards Scott auf die Nase gelegt hat. Sonst war alles im grünen Bereich. Gott sei Dank konnten wir bei Toni die megaschmutzigen Bikes abspülen.


VERSACKT IM SCHLAMM

oder
Hätt' ich das gewußt, hätt' ich Straßenreifen aufgezogen!

Am 29.11. sind wir mit acht Bikern (Andreas, Hellward, Jürgen G., Jürgen S., Michael, Olaf, Thorsten und Toni) 45 Kilometer (und 900 hm) durch Schweineberg und Schecken gefahren. Jürgen (yellow) G. hatte eine wirklich schöne Strecke mit vielen Singletrails ausgewählt. Im Schecken waren einige Wege durch Pferde völlig zerstört. Hier mußte man mit Vollgas durch, um nicht stecken zu bleiben. Teilweise gab es einen schmalen Randstreifen, der noch halbwegs befahrbar war. Bei den vereinzelt eingestreuten kurzen Pausen präsentierten sich einige Biker in Hochform. Besonders Hellward (Hätt' ich das gewußt, hätt' ich Campinggeschirr mitgebracht. Hätt' ich das gewußt, hätt' ich Sauerstoff mitgebracht.) war gut drauf. Für Außenstehende wären einige Sprüche wie immer etwas derb, aber alle waren lieb gemeint.


Am 15.11. sind wir mit sieben SüntelBikern (Andreas, Hellward, Jürgen G., Jürgen S., Michael, Thorsten R. und Toni) und den beiden Gastfahrern Kai und Stefan kreuz und quer durch Riepen und Klüt gefahren. Die Strecke führte 30 km fast nur über Singletrails; dabei ging es ständig bergauf und bergab.
Nach 25 Kilometern stellte Yellow fest, daß sein knallrotes (!) Schutzblech fehlte. Was tun? Wir teilten uns in mehrere Gruppen auf und sind so einen großen Teil der Wege noch einmal gefahren. Leider ohne Erfolg!
Treffpunkt war die BMX-Strecke am Waldrand, wo gerade ein paar Kids übten. Hier haben wir uns auch noch ein paar Minuten ausgetobt. Ein Highlight ist die Kompression, eine Mulde, die circa 2 Meter extrem steil abfällt und dann genauso steil ansteigt. Hier kann man gut durchrollen. Irgend jemand (Andreas?) kam auf die Idee einen dicken Ast an den Rand zu legen, der dann übersprungen werden mußte. Nach einigen erfolgreichen Versuchen griff sich einer der Kids wortlos und herausfordernd ein Brett und erhöhte die Sprunghöhe um 20 cm. Hellward und Toni nahmen die Herausforderung an und sprangen locker über das Brett. Dies muß die Kids beeindruckt haben, denn es gab eine Runde Schokobons für alle!
Nach der Tour haben wir uns zu Yellows Geburtstagskaffee getroffen. Vielen Dank für die Bewirtung! (bericht: j.s. fotos: yellow)


SüntelBiker treffen Wiehenbiker III

Dieses Mal haben sich SüntelBiker und Wiehenbiker auf halber Strecke getroffen. Nach neun mehr oder weniger kurzfristigen Absagen sind wir zu dritt (Hellward, Jürgen S., Olaf) nach Porta Westfalica gefahren. Dort erwarteten uns Bernd, Björn, Brigitte und Carsten. Carsten hatte in der Vorwoche bereits eine Tour Richtung Kleinenbremen ausgekundschaftet. Bei echtem Schmuddelwetter sind wir jede Menge schöne Singletrails gefahren. Tiefer Boden und ständiges Auf und Ab stellte doch schon Anforderungen an die Kondition. Die geplante Strecke haben wir nicht geschafft. Die Abschlußveranstaltung fand auf der Terasse (wurde langsam kalt!) eines Eiscafes in Porta Westfalica statt.


SüntelBiker treffen Wiehenbiker II

Nachdem wir im Mai zu Besuch bei den Wiehenbikern waren, kamen sie (Björn, Brigitte, Carsten und Kati) zu einem Gegenbesuch. Mit den SüntelBikern Fiddy, Hellward, Jürgen S., Michael, Olaf und Thorsten R. waren wir insgesamt 10 Biker! Im Prinzip sind wir bei blauem Himmel die Strecke vom 04.10. gefahren. Durch eine Schlenker über den Hohenstein - hier war der Bär los - verlängerte sich die Strecke auf genau 50 Kilometer. Einschübe waren noch die kurze Strecke von der Eulenflucht zum Steinhuder-Meer-Blick (war leider nicht zu sehen) und die Fahrt (bzw. das Schieben) zu einem Super-Aussichtspunkt (Yellow-Spezial) kurz vor dem Süntelturm. Einen Sonderpunkt gab es für Fiddy, der auch auf dem Balken über den Bach gefahren ist. Nur einen halben Sonderpunkt gab es für Olaf, der einfach durch den Bach durchgefahren ist!


Foto: Hellward


Am 04.10. sind wir mit nur drei Bikern (Hellward, Jürgen S. und Olaf) 45 Kilometer und 640 hm durch den Süntel gefahren. Obwohl es am Vormittag geregnet hat, hatten wir Glück. Es blieb fast die ganze Zeit trocken, teilweise schien sogar die Sonne. Vorbei an Baxmannbaude und Süntelsee ging es auf den Kammweg. Dann kam die obligatorische Schleife (Schöne Aussicht, Blutbachquelle, Schlammweg). Auf dem Kammweg ging es über Eulenflucht und Radaranlage zum Süntelturm. Von da sind wir den hübschen Singletrail nach Flegessen runter gefahren. Auf den Wurzelwegen am Waldrand ging es weiter nach Unsen. Hellward fuhr mal wieder auf einem 15 cm breiten Balken cool über einen Bach. Nach drei Stunden waren wir wieder zurück. Es war eine tolle Tour ohne besondere Vorkommnisse.


Hellward: Wir sind am 20.09. zu dritt Toni, Andreas und ich 31 km 570 hm kreuz und quer durch den Klüt gefahren. Toni hatte dann auch noch 50m vor dem Biergarten einen Reifenplatzer ... 60 cm Riss im Schlauch ...


+++ SUPER-SOLLING-TOUR +++

Am 06.09.03. sind wir mit sechs Bikern (Andreas, Jürgen S., Michael, Moni, Olaf und Toni) im Solling unterwegs gewesen. Bei schönem Wetter sind wir eine wirklich schöne Tour gefahren, bei der auch der Spaß nicht zu kurz gekommen ist. Vielen Dank an Olaf und Yellow, die die Tour eine Woche ausgekundschaftet haben. Das Herzstück der Tour war der Mountainbike Parcours Hochsolling (siehe links). Wesentliche Teile sind wir gleich mehrfach gefahren, da Moni 'irgendwo' ihre Bike-Brille verloren hatte. Trotz Monis verlockender Angebote gelang es niemandem die Brille zu finden.

Super war auch der Holzplattenweg (einschließlich Aussichtsturm) durch das Hochmoor. Forstautobahnen, Uphills, Downhills, Singletrails, Sprungschanzen; für jeden war was dabei. Frustration kam bei Toni auf, als er es auch im dritten Versuch nicht geschafft hat, ein extrem steiles 6-Meter-Teilstück unfallfrei zu fahren. Toni will diese Stelle jetzt jedes Wochenende trainieren! Oder will er sich erst ein neues Bike kaufen? Dafür hat Toni (neben Michael) aber auch den weitesten Schanzensprung 'gestanden'.

Wir sind ungefähr 40 km (mit knapp 800 hm) gefahren. Fazit: Wir nehmen den Solling in unser Jahresprogramm auf!!


Ein kurzer Bericht vom 23.08.03

Michael -stop- Jürgen G. -stop- Hellward -stop- 730hm -stop- 30km -stop- ca. 6 Grad kaltes Wasser -stop- mir kam es vor wie 1Grad oder weniger -stop- Süntelturm -stop- KK -stop- wie Kaffee & Kartoffelsalat -stop- Bilder folgen -stop- MfG -stop- Hellward

Foto: Hellward


+++ 40 Kilometer bei 40 Grad +++

Am 09.08.03. sind Hellward, Jens B., Jürgen G., Jürgen S., Thorsten R. und Toni durch das Lange Föhrtal und über das Dachtelfeld zur Süntelnordspitze gefahren. Da wir uns nun wirklich nicht schonen wollten, hatten wir die Startzeit auf 11:30 festgelegt. Alle hatten genug zu trinken dabei; es hat keine besonderen Vorkommnisse gegeben.


Foto: Hellward