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Touren 2008 - V

Deister - 30.12.2008

Es gab zwar keine Punkte für die Tour, aber sie war trotzdem klasse. Die Trails im Deister waren gerade gut genug, um das Süntelbikerjahr abzurunden. André, Dirk, Hajo, Sönke und Markus sind im Deister Barbie-Grab, Frank- und Farnweg runter, und den Grabweg hochgefahren. Die Trails waren staubtrocken, die Wurzeln griffig, viel zu schnell waren wir unten.

Am Grabweg haben André und Sönke noch eine kleine Flugstunde genommen, aber die großen Dinger haben sie dann doch lieber den Bikern mit dem richtigen Werkzeug überlassen.

Am Ende der Tour sind wir noch am Annaturm eingekehrt, nicht ohne vorher noch die ein oder andere Bergwertung auszufechten. Hajo hatte dabei mit dem Schleifen seiner Bremse zu kämpfen. Nicht, weil es dadurch schwerer ging, sondern weil Sönke ihn herannahen hörte und Gas gab. Später musste er aber doch eingestehen, das Schnelligkeit nicht alles ist, wenn im entscheidenden Moment gepennt wird ;-)))

Currywurst, Weizen und Glühwein rundeten den Tag ab, anschließend noch der obligatorische Verdauungsspaziergang auf den Turm. Das Licht war sensationell ! Dann trennten sich unsere Wege, Dirk fuhr zum Nienstedter Paß, der Rest über den Jägerstieg nach Springe zurück. Tourdaten: 27km und 1025 Tiefenmeter :-))
Markus

Anmerkung: Da die Tour nicht an einem SüntelBiker-Samstag stattfand geht sie nicht in die Jahreswertung ein!


Basbergrunde, 27.12.2008


Süntel, 24.12.2008




Es ist der 24.12. und es ist mieses Wetter. Aber egal, am 24.12. wird seit Jahren eine kurze Tour gefahren und so war es auch dieses Mal wieder. Sieben Biker (André, Andreas, Hajo, Jürgen G., Jürgen S., Moni und Sönke) trafen sich in Haddessen. Die Tour führte durch den Haddesser Steinbruch hoch zum Kamm und dann zur Süntelkirche. Im Gegensatz zum letzten Jahr war nicht eine einzige Schneeflocke zu sehen. Auf dem Weg zur Eulenflucht lief uns eine Rotte mit acht Wildschweinen über den Weg. So schnell hatte niemand seine Kamera schussbereit. Von der Eulenflucht ging es zum Panitz-Stein und dann über den oberen Weg durch den Haddesser Steinbruch zurück. Getreu alter Tradition war bei Moni der Tisch feierlich gedeckt. Auf der Speisekarte stand in diesem Jahr eine leckere Pilzsuppe. Vielen Dank für die Bewirtung! Für alle Unentschlossenen: Am 24.12. 2009 wird Moni eine leckere Linsensuppe mit Lachs servieren!

Süntel, 13.12.2008

Wegen einer an der Bergschmiede startenden Drückjagd haben wir den Treffpunkt nach Unsen an das alte Schwimmbad verlegt. Auf meinem Weg dorthin bin ich im Bereich der Jahnhütte mitten durch die auf der Lauer liegenden Jägermeister gefahren. Dort erfuhr ich, das das Jagdgebiet von Welliehausen bis zur Bergschmiede reichen sollte, aber "dieser" Weg selbst sollte gefahrlos befahrbar sein. Alle anderen Jäger wussten das auch, und so kam ich ohne Treffer in Unsen an.

Dort beschlossen wir (Andreas, Hajo, Michael, Simone, Sönke und Markus) erstmal über die sicheren Trails am Waldrand nach Flegessen und weiter an der Wassertretstelle vorbei über kleinste Wege bis zur Bergschmiede zu fahren. Weiter ging es mit einem Schlenker nach Hamelspringe an den Waldrand. Der schöne Trail dort wurde aber boykottiert, nur Michael und ich fuhren durchs Unterholz.

Nach einem kurzen Abstecher in Sachen Heimatkunde zur Hamelquelle ging es um den Mattenberg herum ins Fischertal und von dort unterhalb des Wittkopfes Richtung Kessiehausen. Ca 50m höher ging es dann wieder retour bis zum Rathing-Weg und von dort weiter zum Hamelspringer Steinbruch. Auf dem Weg zur Eulenflucht hin haben wir noch eine Variante eingebaut, bevor es dann zum Süntelturm ging.

Insgesamt sind wir bis dort nur ca 23km gefahren, plus der individuellen An- und Abfahrten. Trotzdem hatte ich nicht den Eindruck, das irgend jemand sich nicht ausgelastet fühlte: immerhin hatten wir durch das ständige Auf und Ab 850hm gesammelt.

Markus




Fotos: Markus Deiter




Herbst und Winter auf einer Tour!
Fotos: Andrej Ausland

André Jaech wird Biker des Jahres!

Weihnachtsfeier der SüntelBiker


Bericht zur Lage der Nation

Stephan demonstriert seine neue Helmlampe.

An der Weihnachtsfeier der SüntelBiker nahmen 18 Erwachsene und sieben Kinder teil. Michael wurde als sechster SüntelBiker in den 100er-Club aufgenommen! Nachdem die durchschnittliche Teilnehmerzahl im Jahr 2006 auf ein Rekordtief von 3,90 gefallen war, wurde im Jahr 2007 ein Wert von 4,86 erreicht. Diese Zahl wurde im Jahr 2008 mit 6,68 deutlich übertroffen. Keinerlei Diskussionen gab es um den Biker des Jahres. Nachdem André bereits im letzten Jahr zur Diskussion stand, liegt er im Jahr 2008 an der Spitze der Teilnehmerwertung. Die “Rostige Schraube” für die bemerkenswerteste Reparatur ging an Markus.

DIE ERSTE SCHNEETOUR 08/09

SÜNTEL, 29.11.2008





Am 29.11. konnten wir (André, Dirk, Hajo, Jürgen G., Jürgen S. und Markus) endlich mal wieder eine Schneetour fahren. Am Roten Stein ging es auf den Kamm und von da zum Hohenstein. Die Aussicht von da war heute nicht so prall. Um genau zu sein: Man konnte von da oben nichts sehen! Auf dem mittlerem Kammweg sind wir dann Richtung Eulenflucht gefahren. Ohne größere Feindeinwirkung ist plötzlich Andrés Schaltauge abgebrochen! Nach einigen Versuchen mit Reserveschaltaugen (sowas haben wir neuerdings dabei) gelang es dann Dr. bik. Markus das Bike wieder in einen fahrbaren Zustand zu versetzen. Zwei Kilometer weiter ist dann bei Dirk die Kette gerissen. yellow und Dirk haben die Sache aber wieder hinbekommen.

Von der Eulenflucht ging es zur Radaranlage und von da zum Süntelturm. Hier war eine längere Pause angesagt. Auf der Abfahrt durch den Haddesser Steinbruch musste ich dann mal wieder die Rolle des Stürzenden übernehmen. Der feuchte Ast lag in einem 45-Grad-Winkel mehr oder weniger unter dem Schnee. Das Vorderrad rutschte weg und ich habe das Vergnügen einer Rippenprellung. Am Ende sind wir noch durch den kleinen Steinbruch gefahren, den ich die Tage auf Geocache-Suche gefunden habe. Es war eine prima Tour. Der Schnee war durchgehend griffig. Das Wetter war ziemlich diesig. Wir sind 30 km (bei 450 hm) gefahren. j.s.


Süntel, 15.11.2008


Von links nach rechts: Andreas, Jens, yellow, Michael, Sönke, Hajo, Markus, Jürgen, André, Stephan, Dirk und Holger
vorne: Moni

Am 15.11. haben sich bei sehr bescheidenem Wetter 13 Biker getroffen um durch den Süntel zu fahren. Das war nach dem 5.4.2003 die zweithöchste Teilnehmerzahl, die wir je hatten. Baxmannbaude und Süntelsee waren die ersten Ziele. Obwohl es seit Tagen geregnet hatte, sind wir doch den immer recht matschigen Markus-Trail gefahren und es ging wider Erwarten recht gut. Auf den üblichen Trails ging es dann zur Schönen Aussicht und von da weiter zur Blutbachquelle. Nach kurzer Diskussion haben wir uns entschieden Schlammweg und Wurzeltrail auszulassen. Dazu war es einfach zu feucht im Süntel. Kurz hinter der Blutbachquelle hat sich auf dem Trail in Richtung Langenfeld ein bösartiger Ast in meinem Schaltwerk verfangen und das Schaltauge abgerissen. Das war es dann wohl - dachte ich. Ich hatte meine Rechnung aber ohne Dirk und Markus gemacht. Dirk hatte ein halbwegs passendes Schaltauge in seinem Gepäck und Doktor bik. Markus hat es in einer beeindruckenden Operation angebaut. Viele Dank an die beiden! Andreas hat währenddessen einen kleinen Film gedreht. Ich hoffe, dass er meine Kraftausdrücke rausschneidet. Auf Umwegen sind wir dann zum Langenfelder Wasserfall gefahren und von da zurück zur Blutbachquelle. Es ging durch das Totental runter und wieder ein Stück hoch zur Försterlaube. Die letzte Schleife im Wald führte um den Wentgeberg herum. Es waren so ungefähr 35 Kilometer und 450 Höhenmeter.
Gegen Ende der Tour hat Moni noch einen neuen Rekord aufgestellt. Es ist seit Jahren ein festes Ritual, dass sich alle Biker nach der Tour 'abklatschen'. Da Moni sich in Bensen abgeseilen wollte, haben sich zehn Biker in einer Reihe aufgestellt (Jens hatte an der Pappmühle geparkt, Andreas hat von der Aklatsch-Aktion einen kleinen Film gedreht) und wurden dann von Moni in einer Sekunde in voller Fahrt 'abgeklatscht'. j.s.