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Touren 2009 - II

Tour durch den Hemeringer Wald



Am Samstag, den 27.06.09 sind Hajo, Sönke, Olaf, Yellow, Markus und André von Hemeringen zum Ludwigsturm gestartet.

Es ging erst einmal nach Friedrichshagen und anschließend über den Schoppenborn an der Königsfichte vorbei zur Egersdorfer Mühle; im Anschluss erfolgte der lange Anstieg über den Borberg und den Herkenberg zum Ludwigsturm (Pause, Aussicht genießen).

Nach einer kurzen Pause sind wir einen anfänglich guten Trail Richtung Bad Schullandheim gefahren, der aber leider in einem mikado- ähnlichen Zustand endete. Ich war mir sicher dort einen tollen Trail vorzufinden. Mit meckern und nölen haben wir einen Teil der Forstautobahn die Bike's schieben und tragen müssen. Weiter ging es über einen schönen Trail zur Egesdorfer Mühle.

Von dort aus ging es in den zweiten Teil der Runde, Aufstieg über Schoppenborn zum Kahlerberg (341m), Hasselberg und anschließend von der Jagdhütte runter Richtung Wahrendal. Die letzte Abfahrt ging über den Fierwand Trail zur Grillhütte Friedrichshagen und über einen Highspeed-Feldweg zum Ausgangspunkt zu mir in den Garten. Dort angekommen, erwartete uns leckerer Rhabarberkuchen, Kaffee, Weizenbier und Cola (mmmm lecker, O-Ton der Anderen).

Wir sind 25,83 km mit 769 hm gefahren und haben eine Höhe über nn von 383m erreicht.
André J.


Feierabendtour

Am 24.06. sind André, Michael B. und ich eine kleine Runde durch den Süntel gefahren. Durch das Lange Föhrtal ging es auf den Kamm und von dort zur Eulenflucht. Wir sind dann 'von hinten' zur Radaranlage gefahren. Der Trail zum Telefonturm ist übrigens wieder super befahrbar. Michaels Platz, yellow place und Brennnesselweg (s. Foto) waren die nächsten Stationen. Dann ging es auf meinen neuen Lieblingstrails nach Haddessen runter. Wir sind 25 Kilometer gefahren. j.s.

Über den Erfolg der SüntelBiker beim Söltjerlauf 2009 existiert eine eigene Seite!

Feierabend-Expedition

Am 17.06. war mal wieder eine Feierabendtour angesagt. Auf verschiedenen Karten ist in der Nähe des Dachtelfeldes eine Hütte eingezeichnet. Zumindest auf neueren Karten sind aber keine Wege in diesem Bereich verzeichnet. Das versprach interessant zu werden!

Wir (André, Jürgen G., Jürgen S. und Moni) sind auf einem Weg zum Kamm hochgefahren, den wir noch nie (!!) benutzt haben (zwichen Brennenberg und Langem Föhrtal). Weiter ging es zum Dachteldeld. Der eingezeichnete Weg endete schnell in einer Art Wendekreis.

Was jetzt folgte war mit viel gutem Willen als eine Art (ehemaliger) Weg zu erkennen. Und mit GPS-Unterstützung haben wir doch tatsächlich die Hütte gefunden. Sie ist relativ groß, aber in einem schlechten Zustand. Es sieht so aus, als wäre schon Jahre niemand mehr dagewesen.

Teilweise schiebend ging es weiter Richtung Hohes Rad. Auf einer Forstautobahn haben wir Hütte Nummer 2 erreicht. Hierbei handelt es sich aber mehr um ein massives Haus mit einem großen Tor und zwei verschlossenen kleinen Fenstern. Über die Funktion des Hauses konnten wir nichts in Erfahrung bringen. Wir sind dann durch den Wellergund zurück gefahren. Ingesamt waren es 24 Kilometer und 400 Höhenmeter.


SUPER-TRAIL-TOUR durch den Deister

Am 13.06.09 waren wir mit neun Bikern (André, Hajo, Jürgen G., Jürgen S., Markus, Michael M., Rainer S., Roger und Sönke) im Deister. Im Prinzip sind wir bei blauem Himmel die übliche Deister-Nord-West-Route (das umgedrehte T) gefahren. Es gab nur zwei wichtige Unterschiede. Zu Beginn (vom Nienstätter Pass nach Egestorf) und am Ende (vom Nordmannsturm zum Parkplatz) sind wir zwei Trails vom allerfeinsten gefahren, die uns Markus gezeigt hat.

Gleich beim Einstieg zum ersten Trail hatte Roger einen Abgang über den Lenker zu verzeichnen (s. unten links). Es sollte aber glücklicherweise der einzige Sturz bleiben. Nach dem gefühlt endlosen Trail ging es am Deister-Nordrand auf prima Wegen und Trails Richtung Mooshütte. Bei der Teufelsbrücke haben wir die erste Einkehrpause gemacht. Weiter ging es zur 'Alten Taufe'. Hier wurde Michael 'getauft'. Schade, dass die Wege zu dieser Sehenswürdigkeit mit Baumstämmen und Ästen blockiert sind. Am Nordmannsturm haben wir eine Currywurst-Pommes-Pause eingelegt. Der abschließende Trail hatte es richtig in sich. Hier war man gut beraten, wenn man den Sattel tiefer gestellt hatte. Bei den Anforderungen des Trails war ich froh, dass ich am Turm nur ein KLEINES Bier getrunken habe.

Obwohl wir nur 29 Kilometer (mit schlappen 550 hm) gefahren sind, war die Tour mal wieder KLASSE!!
j.s.


Manche SüntelBiker können einfach nicht genug kriegen:

Nachtrag Markus: Wir vier sind dann doch "nur" noch ein kurzes Stück den Römerweg wieder zurück und dann am Ende des "Römertrails" noch einen kurzen Trail bis auf den ersten parallel zum Kamm verlaufenden Weg gefahren. Dann bis unterhalb des Nordmannsturmes, und weiter den Trail bis zum Waldrand bei Nienstedt und zum Abschluß noch den Trimmpfad zurück zur Paßstraße. Dort haben wir uns dann getrennt. Ich bin wie auf dem Hinweg durch das Walterbachtal zurück gefahren.

Ü-50-Tour durch den Süntel


Am 30.05. sind wir mit fünf Bikern (Hajo, Jürgen G., Jürgen S., Michael M. und Stephan) durch den Süntel gefahren. Wohl zum ersten Mal hatten wir einen Altersdurchschnitt von mehr als 50 Jahren. Dafür ging die Post aber gut ab. Wie bei vielen Touren ging es vorbei an Pappmühle, Baxmannbaude und Süntelsee den Wellergrund hoch. Im weiteren Verlauf (Markus-Trail, Schöne Aussicht, Blutbachquelle, Wurzeltrail, Schlammweg) standen die Trails im Vordergrund. Über das Dachtelfeld ging es dann zum Hohenstein. Das Wetter war zwar nicht super, aber vom Hohenstein hatte man dennoch eine Super-Aussicht.

Über den Kammweg sind wir dann bis zum Böttgerstein gefahren. Hier trennten wir uns für kurze Zeit. yellow und ich sind über die Eulenflucht zur Radaranlage gefahren. Die anderen Biker sind direkt zum Steinweg gefahren. Besonders Stephan wollte unbedingt versuchen ohne zu Abzusteigen den Steinweg hochzukommen. Fast hätten sie es geschafft! Nach dem Zusammentreffen auf der Radaranlage sind wir ein paar Meter zurückfahren um dann über Michaels Platz (Michael, du musst hier mal die Bank und die Aussicht frei machen!) zum Süntelturm zu fahren. Nach einer längeren Pause mit Kakao, Kuchen und Weizenbier ging es abwärts.

Vermutlich haben wir dabei die optimale Route gefunden. Bis nach Haddessen waren es nur wenig Meter auf Forstautobahnen, der Rest ging über Singletrails. Doch der Reihe nach. Zunächst ging es zu yellows place, wo wir ein paar Fotos gemacht haben. Weiter ging es über den Brennnesselweg. Es wird höchste Zeit, dass mal jemand die beiden querliegenden Baumstämme am Anfang und den querliegenden Baum am Ende entfernt.

In der Nähe der Stelle mit den vier Grenzsteinen sind wir dann auf den Super-Trail Richtung Welliehausen gefahren. Hier sollte man wirklich den Sattel etwas tiefer stellen. Die restliche Strecke ist nicht ganz einfach zu erklären. Wir sind insgesamt 45 km (mit 700 hm) gefahren. j.s.


Am 27.05. sind wir mit vier Bikern (André, Jürgen G., Jürgen S. und Michael B.) eine Feierabendtour gefahren. Nachdem wir zunächst kreuz und quer durch den Finnenberg gefahren sind, ging es dann zum Pötzer Steinbruch.

Porta-Trailtour

Björn hatte zur einer Trailtour eingeladen. Dazu gesellten sich noch André, Hajo, Markus und Sönke, um die Gegend rund um die Porta Westfalica unter die Stollen zu nehmen.

Vom Berghotel ging es im Zickzack zum Fernsehturm auf dem Jakobsberg hinauf, und von dort sehr abwechselungsreich über Wurzeln, Gras, trockene Trails und durchs Unterholz in einem ständigen Auf und Ab weiter über den Roten Brink bis zu den Nammer Klippen. Die dann folgende steile Downhill-Passage konnte man nicht gerade als griffig bezeichnen... Am Waldrand fuhren wir auf triefnassen Wegen wieder Richtung Westen. Die Klamotten konnten wir aber auf dem erneuten Weg zum Fernsehturm hinauf trocken kurbeln. Kurze Zeit später konnten wir noch einmal eine herrliche Aussicht auf die Porta, die Weser und Wilhelm geniessen, bevor wir über eine Treppe hinunter polterten.

Jetzt noch schnell zum Wilhelm hoch, leider auf der Autostaße. Damit die Auffahrt nicht zu lange dauert, sind wir eben etwas schneller gefahren: die Jugendabteilung der Süntelbiker konnte gerade noch im Zaum gehalten werden... Im Antlitz des Wilhelm wurden noch "schnell" ein paar Fotos geschossen. Vielleicht solllte die Bedienungsanleitung der neuen Kamera einen Platz im Bikergepäck bekommen ??

Zum Abschluß fuhren wir noch ein paar Höhenmeter zum Moltketurm, um von dort geradewegs nach Barkhausen runter zu rutschen. Der Regen des Vortages hatte seine Spuren hinterlassen, die Reifen keinen Grip und die Waschmaschine Mehrarbeit. Björn konnte von unten den Dominoeffekt sehr gut beobachten ;-)

Bis auf kleine Bißspuren des Kettenblattes in der Wade, ein abgerissenes Tachokabel und einer ausgerissenen Schalthülle gab es aber keine Verluste zu beklagen. Diverse Eiskugeln halfen nach 25 intensiven km dabei, die Erlebnisse des Tages zu verarbeiten.

Markus (16.05.2009)




02.05.09


40 km / 800 hm

Fotos: Andrej Ausland / Hajo Müller

Das Machtwort von Yellow war verlockend: Start 12:00 Uhr, Schliekersbrunn, rund um Schweineberg und Süntel! Mensch, das wird wieder mal so eine klassische SüntelBiker - Tour mit straffem Programm, vielen Höhenmetern und doch auch ein wenig gemütlich.

So trafen sich denn die üblichen Recken pünktlich am Start: Moni, Andre, Hajo, Yellow und Andreas. Sie machten sich auf, um ihr seelisches Gleichgewicht im Frühlingswald zu finden, die Mühen der Arbeitswoche abzustreifen und "die Sau rauszulassen"!

Nicht zuletzt wurde das neue Rotwild begutachtet und das Verhältnis älterer Freizeitbiker zu neuem Superrad kritisch kommentiert. Je älter der Biker, desto besser das Bike (um noch mithalten zu können). Hajo war denn auch, verfolgt vom neuen Rotwild, zu ehrgeizig, um die Spur halten zu können und flog bei der Abfahrt Richtung Unsen aus der Furche. Er beschmutzte lediglich sein Knie und konnte unbeschadet an Körper und Technik mit gewohntem Lächeln weiterfahren.

Was dann folgte, war der für SüntelBiker untypische Teil der Tour: direkter Ansatz auf steilstem Wege hoch zum Süntelturm. Die Einkehr war dementsprechend hochverdient, dauerte aber fast eine Stunde; es war sooo schön da in der Sonne zu sitzen!!!

Es sollten dann aber doch noch ein paar Kilometer und Höhenmeter auf den Tacho und in die Beine, sodass dann noch der Hohenstein auf dem Programm stand. Bei der Abfahrt hatte auch Yellow mit den Tücken des Geländes zu kämpfen.

Hinter der Pappmühle teilte sich die Gruppe in Andre und Hajo, die Richtung Weserbrücke in Hess. Oldendorf fuhren und in Moni, Andreas und Yellow, die Richtung Hameln fuhren, und noch Moni in Haddessen absetzten. Ich hatte 44 km und 889 Höhenmeter auf dem Tacho. So, und als ich dann endlich um 17:40 Uhr zu Hause war und in die Arme der Holden sinken wollte, wurde mein spätes Kommen noch negativ kommentiert... ;-)
Andrej Ausland

Süntel, 18.04.09



Die lange Trockenperiode hat nicht nur für erhöhte Waldbrandgefahr, sondern auch für beste Bedingungen auf den Trails gesorgt. Es sollte also mal wieder eine außergewöhnliche Tour werden. Außergewöhnlich früh trafen sich dann auch André, Dirk, Hajo und Markus am Parkplatz an der Wassertretstelle. Dirk hatte noch seine Kumpels Holger und Martin mitgebracht

Am Blutbach entlang ging es in den Wellergrund, den direkten Weg zum Dachtelfeld hinauf und weiter zur schönen Aussicht. Nach einer kurzen Pause fuhren wir weiter zur Quelle und dann das Totental hinunter. Es war herrlich ! Die Gelegenheit am Schopfe packend, sind wir nach langer Zeit mal wieder den Klippenweg gefahren, aber diesmal von unten nach oben ! Unterhalb der Teufelskanzel sind wir dann "rechts ab" und geradewegs (von den Spitzkehren mal abgesehen) zum Kreuzstein gesurft. Dieser Trail war heute nicht mehr zu toppen ! Alles außer gewöhnlich !

Trotzdem sind wir natürlich weiter gefahren, am linken Ufer des Baches das lange Föhrtal hinauf. Die Pollen flogen uns auf dem Trail nur so um die Ohren und mit Gelbwandreifen kamen wir zum Kamm. Über Wittkopf und den mittleren Kammweg ging es in den Haddesser Steinbruch. Dort erwischte es in Höhe des Wasserfalles Dirk, der mit dem Vorderrad hängen blieb und über den Lenker segelte. Mit Schmerzen im Arm musste er die Tour abbrechen. Dank Simones Taxiservice konnten wir Dirk mitsamt Bike in seinem Auto verladen. Holger und Martin brachten ihn nach Hause. Mittlerweile hat Dirk Entwarnung gegeben, er hat nur schmerzhafte Prellungen erlitten.

Kurzentschlossen hat sich Simone dann für den Rest der Tour uns angeschlossen, die das Falltal hinauf und über den Steinweg (hoch, und es war nicht meine Idee !) zum Süntelturm führte. Nach einer kurzen Einkehr fuhren wir den Steinweg wieder runter bis zum Böttgerstein. Ich fuhr über den Mattenberg nach Hause, Simone bog kurz darauf Richtung Bensen ab. André und Hajo fuhren am Brennenberg hinunter Richtung Parkplatz, um zum Schluß nocheinmal den letzen Teil des Trails zum Kreuzstein zu fahren. (ca. 35km, 950hm)

Markus