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Touren 2012 - IV

Süntel / 01.09.2012




Am 01.09.2012 waren es nur neun Biker, die sich zu einer Tour durch den West-Süntel trafen (André, Andreas P., Dieter, Hajo, Jens, Jürgen S., Markus, Michael und Telmo). Neun Biker, das ist für neuere SüntelBiker-Verhältnisse eine extrem niedrige Zahl. Es galt mal wieder die Trails im West-Süntel abzufahren. Wir sind den Wellergrund hoch, um dann den Markus-Trail in der langen Version zu fahren. Der vordere Teil droht langsam aber sicher zuzuwachsen. Nächstes Highlight war der Trail zur Schönen Aussicht und weiter zur Blutbachquelle. Erstaunlicherweise schafften alle Biker die Monstersteigung hinter der Quelle Richtung Langenfelder Forsthaus. Das veranlasste Markus zu der Bemerkung, dass es wohl einfach zu trocken sei. Jetzt ging es zum Rahdener Wurzeltrail. Immer wieder klasse! Genau so, wie der H-Trail, der für jeden Biker Spaß pur ist.

Der nächste Trail führt zum Schrabstein (Gruppenfoto) und dann weiter über Monis Trail zum Langenfelder Wasserfall. Von da ging es dann zum Landfrauen-Café der Schillathöhle, wo wir eine längere Pause einlegten. Sorgen machte uns Andrés Hinterrrad, auf dem sich eine riesige Blase bildete. Vor dem Moosköpfen sind wir rechts abgebogen, um zu Jürgens Platz zu fahren. Unterwegs musste dann doch Andrés Bike operiert werden. Nach dem Einlegen eines neuen Schlauches ging es weiter. An den Moosköpfen haben wir dann ein Selbstauslöserbild von der Gruppe am bzw. auf dem Süntelsofa gemacht. Über den Parkplatz Försterlaube und die Jens-B-Gedächtniskuve ging es zurück. Wir sind 47 Kilometer (mit etwas mehr als 700 Höhenmetern) gefahren. j.s.




Und es war Sommer ..... KlütTour am 18.08.2012

Die Idee wurde während der Rast am SüntelTurm am 04.08.12 geboren, wir starten vom Felsenkellerweg 11 aus und hinterher wollen wir gemeinsam grillen. Die Einladung zum Grillen wurde von zwei Bikern genutzt um sich mit einer jew. Geburtstagsbeteiligung mit einzubringen - Pedro spendierte `ne Kiste Weizen und Andrè brachte das Grillgut mit ... lecker.

Start war wie immer um 12°°h ( haha ) und es trudelten so nach und nach 13 BikerInnen ein, so ca. 12,15h fuhren dann Andrè, Andreas P., Christian, Dieter, Dirk, Kai, Moni, Olaf, Öx, Pedro, Trappi, Yannick und yellow wirklich los. Es ging gleich nach einigen Metern in den Wald und wir vermissten Moni und Pedro .... sollten wir uns Gedanken machen, nein, es war nur ein technischer Defekt an Pedro`s Bike und Moni`s Knie - beide hielten dann aber doch die gesamte Tour durch. Abbrechen musste unser Andreas P., nicht aus technischen sondern mehr aus gesundheitlichen Gründen, oder soll ich sagen Hundefürsorge? Rambo kam mit der Hitze dann doch nicht so gut zurecht ;-((

Wir rollten den Klütrand entlang und gelangten bald zu einem netten SingleTrail, der seinerzeit ein Teil der MountainbikeRennStrecke des McDonald`s Cup war, nach dem ersten Anstieg erreichten wir die Bismarkkanzel um dann bald darauf in dem Klütwald nach alten/neuen Wegen zu suchen. Ich wollte in Richtung Gut Helpensen fahren und hatte von Hajo die Info, da am Bach lang gibt es einen Weg…ich zitiere nur Torsten W. aus H.O.!! Nun gut, wir kamen dann irgendwann an und legten eine kleine Pause an dem kleinen See des Gut Helpensen ein. Jetzt wollten wir zurück zur Bismarkkanzel, fanden aber wieder nicht so den rechten Weg, eigentlich den viel zu linken, und mussten deshalb bald darauf fürchterlich bergauf schieben um dann doch noch auf den "rechten Pfad" zu kommen. Ab jetzt war mir der weitere Verlauf der Strecke bekannt und es gab keine Verunsicherungen mehr ;-)) - Moni machte mit Trappi eine schöpferische Pause im Biergarten Finkenborn, während der Rest den schönen GrabenTrail bis zu Jansens Teichen unter die Stollen nahm, es ging dann den Grottenweg wieder hoch zum Finkenborn, wo wir die "verlorenen Kinder" wieder einsammelten um dann am Wildgatter vorbei, den Trail runter zum "Roten Weg" zu nehmen - von hier ging es dann zum Riepen und zur Riepenschutzhütte.

Zwischenzeitlich hatte sich Dieter verabschiedet und vielleicht hat er doch genug Filmmaterial zusammenbekommen? Nach dem Ausflug zum Riepen ging es über Trails, Forstautobahnen etc. zurück in den Klüt und rauf zum Klütturm - die 'KlütErsttäter' konnten einen tollen Blick auf Hameln genießen und die anderen machten nebenbei `ne Pause.

Jetzt war nur noch der AbschlussTrail zu bewältigen und der machte bei dem trockenen Wetter so richtig Spaß ... man konnte es einfach laufen lassen ...
Im Nu, waren wir dann am Start/Ziel Felsenkellerweg 11 angekommen, und es wurden gleich die Rufe nach Kaltgetränken laut - das Wetter hatte es ja auch besonders gut mit uns gemeint. Wir saßen auf der Terrasse unter Sonnenschirm und Pavillon aber es war immer noch sehr heiß, einige wollten anstatt auf dem Grill auf der Tischplatte grillen, was aber dann doch ausblieb. Die beiden Geburtstagskinder hatten ja für das leibliche Wohl gesorgt und so konnten wir es uns gut gehen lassen, die noch zu uns gestoßenen Partner Barbara, Sybille, Anja und Jens bekamen auch noch etwas ab und gegen Abend wurden der Kreis immer etwas kleiner. Die Kontaktaufnahme mit unserem OberGuide Jürgen klappte trotz der genossenen Weizen ganz gut, aber Dänemark war dann doch zu weit weg um mal kurz auf ein Bier rüberzukommen, auch Markus musste sich der Temperatur geschlagen geben, ich hatte zwar extra eine Cola kaltgestellt aber es war mir nicht möglich ihn zum kommen zu überreden. Anja brachte neben dem frisch geduschten Christian noch einen selbstgemachten RhabarberSchnaps mit, der rasch Abnehmer fand und bald darauf irgendwie verdunstete ....
Später verabschiedete sich dann der harte Kern und somit ging ein toller SüntelBikerSamstag zu Ende - ach übrigens, ich glaube wir sind so ca. 30 km und 650 hm gefahren ?! .... sind wir nicht alle ein bisschen bikey ;-)))
yellow











Fotos: Pedro

Und wieder waren es 16 Biker!



4.8.2012, mitten in der Urlaubszeit. Das sah im Vorfeld nicht nach vielen Mitfahrern aus. Dann waren es doch 16 Biker (Andreas P., Benni, Bernd, Dieter, Dirk, Hajo, Jens B., Jens M., Jürgen G., Jürgen S., Kai, Leon, Markus, Moni, Pedro und Yannick), die sich auf den Weg in den Süntel machten. Geplant war die gleiche Route wie bei der letzten Süntel-Tour am 09. Juni. Dann gab es doch drei Änderungen. An der Bergschmiede führte uns Markus über eine hübsche Trail-Schleife. Wir sind dann nicht über die Asphalt-Straße, sondern über Trails und Forstautobahnen (über den Böttgerstein) zur Eulenflucht gefahren. Am Ende der Abfahrt vom Wessel-Denkmal sind wir einen 30 Zentimeter breiten Trail nach Unsen runter gefahren. Hier fädelte Markus mit dem Lenker-Hörnchen ein und legte einen Sturz hin. Wir sind bei bestem Wetter 35 Kilometer (mit knapp 800 Hm) gefahren. Ach ja, auf dem Gelände der ehemaligen Radaranlage haben wir per Zufall einen Geocache gehoben. j.s.

Feierabendtour 01.08.2012











Am 1.8. sind Hajo, yellow und ich eine kleine Feierabendrunde durch den Süntel gefahren. Bei bestem Wetter ging es vorbei an der Baxmannbaude und dem Parkplatz Försterlaube zu einem für uns neuen Trail, der vom Parkplatz über einige Treppenstufen runter Richtung Barksen führt. Dann ging es hoch zu den Moosköpfen, wo wir die neuen Waldsofas bewunderten. Einige 100 Meter hinter den Moosköpfen sind wir nach links Richtung Steinbruch gefahren, wohl wissend dass der Weg wohl in einer Sackgasse endet. Aber eine Feierabendtour mit einer kleinen Gruppe ist eine gute Möglichkeit auch mal so etwas auszuprobieren. Auf der linken Seite haben wir einen kleinen Platz mit einer wunderschönen Aussicht Richtung Hohenstein gefunden. Wir haben ihn 'Jürgens Platz' genannt.

Vom Parkplatz Moosköpfe führt ein kleiner Weg direkt am Steinbruch entlang den Berg hoch. Wir haben dann versucht von oben auf diesen Weg zu kommen. Da uns dies nicht gelungen ist, sind wir dann Richtung Blutbachquelle gefahren. Von da ging es dann durch das Toteltal runter. yellow war der Einzige, der den Weg komplett gefahren ist. Auf dem unteren Talweg liegen zwei dicke Stämme quer, die man durch künstliche Rampen (wer hat die gebaut?) überfahren, bzw. umfahren kann. Vorbei an der Pappmühle ging es dann zurück. Wir haben uns nicht gerade kaputt gemacht, aber es war eine sehr unterhaltsame Tour. Der Spruch des Tages kam von yellow: 'Am Öl kann es nicht gelegen haben, es war ja keins dran!"

Teilnehmerrekord!



Am 07.07.2012 haben wir einen neuen Teilnehmer-Rekord für SüntelBiker-Touren aufgestellt. Mit 16 Bikern (Alex, André, Anja, Aron, Benni, Christian, Dieter, Hajo, Jens B., Jürgen S., Markus, Moni, Olaf, Pedro, Peer und Yannick) sind wir über die richtig tollen Trails in der Region Gehrdener Berg / Benther Berg gefahren. Es wurde nicht wirklich klar ob Guide Markus einen genauen Plan hatte, oder ob er sich einfach von Trail zu Trail gehangelt hat. Wie auch immer, wir hatten unseren Spaß. Gefühlt bestand die Tour zu 95 % aus Trails. Es war nicht immer einfach mit einer so großen Gruppe geschlossen über die die Trails zu kommen, aber wir haben niemanden verloren. Besondere Vorkommnisse waren Stürze von Peer und Benni, die aber glimpflich verliefen. Während eines massiven Gewitters mussten wir eine längere Pause in der Halle einer Gärtnerei einlegen. Alex, Anja, Christian und Peer fuhren ihre erste offizielle SüntelBiker-Tour. Es waren nur etwas mehr als 400 Höhenmeter bei 30 Kilometern Tourlänge. MIt sieben Bikern haben wir dann bei Sonnenschein in einem Wennigser Biergarten den obligatorischen SüntelBiker-Teller genossen.

Nachtrag Hajo: ... auch Aron hatte einen heftigeren Sturz (direkt hinter mir) auf der engeren Abfahrt aus dem Gehrdener Berg in Höhe des Matthias-Claudius Gymnasiums. Dort waren zwei Sprungschanzen. Der zweiten konnte er nicht mehr ausweichen und machte einen klassischen Überschlag nachdem das Vorderrad nach unten wegsackte. Erst in der Gärtnerei bemerkte er, dass sogar der Helm dabei zerbrochen ist!!!

Der Sturz von Peer spielte sich direkt vor mir ab. Ich wunderte mich schon über die hohe Geschwindigkeit mit der Peer den engen Trail hinunterbrauste - dann blieb er schon mit dem Lenker an einem schlanken Bäumchen hängen und stieg spektakulär über den Lenker ab. Sein Bike konnte er noch schützen, es landete vermutlich unversehrt auf ihm.

100 Prozent Singletrails!

Mit sechs Bikern (André, Christian, Jens M., Jürgen S., Moni und Olaf) sind wir am 4.7. eine kurze, aber sehr schöne Feierabendtour gefahren. Der H-Trail war das Thema. Es hätte wirklich eine Tour mit 100 % Singletrails werden können. Da wir aber 500 Meter vor dem Trail gestartet sind, waren dann doch ein paar Straßenmeter dabei. Da die Trailrunde nicht endlos lang ist sind wir sie gleich zweimal gefahren. Christian musste auf die zweite Runde verzichten, da es Probleme mit dem Rahmen seines Bikes gab.

Die Hohe Asch Trailtour



Mit 13 motivierten Bikern (André, Andreas T., Aron, Dieter, Dirk nebst Sohn Leon, Hajo, Jürgen, Kai, Markus, Michael, Jens und yellow) startete die Tour am 23.06.2012 bei guten, trockenen Wetter vom Hotel Waldquelle am Fuße des Lüningsberges zur Hohen Asch.

Gleich nach dem Start fuhr sich die bikebegeisternde Truppe auf einem 1,5km langen Waldrandtrail warm, weitere kürze Trailabschnitte erfolgten am Fuße des Ahornberges. Diese hatten teilweise den jahreszeitlich bedingten 'höheren Bewuchs' und erforderten ein wenig technische Disziplin. Es ging auf einem schmalen Pfad steiler bergab und endete schließlich auf der Straße nach Reine.

Nach einer zäheren Steigung um 90 Hm auf den Mühlenberg ging es gleich wieder 70Hm bergab. Bei dieser immer steiler werdenden Abfahrt änderte sich die Beschaffenheit des Untergrundes von Schotter, über Gras und Erde sowie altes Laub und Gehölz. Das bewältigt, brachte uns ein Trail zur Durchfahrt der hier noch kleinen flachen Humme, d.h. genauer gesagt ging der Trail für vlt. 10m direkt durch das Bachbett.

Weiter über Wiesenwege durch landschaftlich schöne Strecken musste nun die Hohe Asch (371m) über 180Hm erklommen werden. Dazu verlangte ein Uphill-Trail den Bikern einiges ab. Der Anfang war er über frisch gemähten und gepflegten Rasen noch gut zu fahren. Im weiteren Verlauf wurde es aber schwieriger. Lohn war die Aussicht bei einer Pause ins hügelige lippische Bergland und (viel besser) einige tolle Trails auf der sich anschließenden Abfahrt. Hier ist der Trail Richtung Felsenburg sicher hervorzuheben. Zu Beginn ist er schön steil und im weiteren Verlauf kannte ich ihn als ca. 50cm Pfad auf relativ ebenen Untergrund – jetzt war er abschnittsweise auf vlt. 20cm Breite geschrumpft und war rechts wie links mit Lenker hohen Brennnesseln verziert. Außerdem hatte er einige schicke Kurven :-).

Die weitere Strecke führte durch das Quellgebiet des Beberbaches und kam doch für mich unerwartet ohne 'offizielle' Schiebestrecke aus, da Michael den Einstieg in einen fast gänzlich wieder von der Natur übernommenen Waldweg entdeckte. Am Ende dieses Laubweges konnten wir uns an den letzten lippischen Trail für heute erfreuen und nach einer kleinen Bachdurchfahrt den Aufstieg wieder zurück ins Hannöversche bewältigen.

Jetzt ging es flott bergab. Bevor uns ein Grasweg zum Schönhagener Ring führte, verabschiedete sich yellow aus terminlichen Gründen nach dem obligatorischen Gruppenfoto. Egge war schnell über Asphalt erreicht und schon konnten die Trailabenteuer fortgesetzt werden.

Von den meisten unbemerkt, ließen wir eine Nudistenkolonie unbeachtet, da der Einstieg in den Flakenholzer Trail unsere ganze Aufmerksamkeit erforderte. Über zwei schmale Holzbrücken (Schwarze Bach) und auf einem schrägen Pfad in enger Nachbarschaft eines Stacheldrahtes gelangten wir zur Kreisstraße.

Aber bereits nach 500m bogen wir in eine Urlandschaft links ab. Das Biken über den zugewachsenen Boden mit nassen runden Hölzern und den immer steiler werdenden Weg wurde aber schlussendlich doch belohnt. Der Goldbach-Trail machte seinen Namen alle Ehre.

Nun hatten wir den Hauben erreicht und bikten nach einer Schotterwegstrecke etwas mühsam über einen Wiesentrail am Waldrand entlang, um dann 60Hm über einen schnurgeraden Wiesentrail downhill nach Grupenhagen zu verlieren. Hier wurden sicher die heutigen Geschwindigkeitsrekorde von über 50kmh erreicht.

Der Aufstieg vorbei am Forsthaus Schwöbber forderte uns noch einiges ab. Dann ging es entspannt durch das Golfplatzgelände, das Finale war ein letzter Trail wieder durch einen urigen Wald. Dieser Trail spuckte uns genau gegenüber dem Parkplatz aus den Bikeerlebnissen des heutigen SBS.

Das Versprechen aus der Toureinladung, dass die Tour über einem Dutzend netter Trails und zwei Bachdurchfahrten führen würde, konnte eingehalten werden

Es wurden 30,6km bei rd. 750Hm .

Hajo

SüntelBiker auf dem Jakobsweg


Foto: Pedro B.



Feierabendtour / 20.06.12 / Klüt

Am 13.6. war eine Feierabendtour angesagt. Mit fünf Bikern (Andreas P., Christian, Jens, Jürgen G. und Jürgen S.) sind am südlichen Süntelrand Richtung Hohenstein gefahren. Wie bei den Feierabendtouren üblich, gab es auch wieder einige Schiebestrecken. Die wohl mal vorhandenen Wege hatten ihre gute Form verloren. yellow hatte den zweiten Hinterradplatten innerhalb von einer Woche. Man fragt sich, wie die Reißzwecke, die wir aus dem Mantel geholt haben, in den Süntel gekommen ist. Vom Hohenstein sind wir die Forstautobahn ein Stück runter gefahren, um dann von unten in den Klippenweg einzusteigen. Hier geht es dann mit nur wenigen Höhenmetern zum unteren Einstieg des Hohenstein-Direttissima-Downhills, der an einer hübschen Steinpyramide auf den oberen Weg trifft. Der Weg endet unten in der Nähe des Kreuzsteins. Der Downhill dürfte eine echte Herausforderung für jeden Biker sein. yellow war dann auch der Einzige, der nicht abgestiegen ist. Für eine kleine Feierabendtour waren die 22 Kilometer und die 550 Höhenmeter ziemlich heftig. j.s.

SüntelBiker - THE NEXT GENERATION

Der größte Teil des harten Kerns der SüntelBiker war am 09.06. verhindert. Trotzdem haben wir mit neun Bikern eine ansehnliche Truppe zusammen bekommen. Mit Alex K., André, Benni, Christoph, Dieter A., Jens, Jürgen S., Moni und Yannick sind wir von Höfingen bei bestem Wetter in den Süntel gefahren. Es ging mal wieder über die beliebten Waldrandtrails zur Bergschmiede und von da über die Radaranlage, yellows place und den jetzt freien Brennnesselweg zum Turm hoch. Nach einer längeren Pause sind wir den Super-Downhill (hinter der Schranke rechts) gefahren. Dann ging es noch ein Stück nach oben, um danach zur Jahnhütte und zum Wessel-Denkmal zu fahren. Runter ging es dann über den ziemlich zugewachsenen Wege-wo-sind-hier-Wege-Weg (Originalton Thorsten W.) und die Waldrandtrails. Wir sind circa 30 km (mit 800 hm) gefahren. Mit den Nachwuchsfahrern Alex, Benni und Yannick dürfte es die jüngste SüntelBikertruppe der letzten Jahre gewesen sein. j.s.

Am 6.6. ging die Feierabendtour durch Finnenberg und Wehl. Jens M., yellow und ich sind eine Menge schöne Trails gefahren. Nachdem es am Nachmittag noch in Strömen geregnet hat, sind wir dann doch halbwegs trocken über die Runden gekommen. Da yellow sich 500 Meter vor dem Ziel einen Platten eingefangen hat, haben wir den Hof nur schiebenderweise erreicht. j.s.