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Touren 2013 - I


Mögen die Feierlichkeiten beginnen!

Am 2.2. gab es eine Sternfahrt zum Süntelturm. Von Höfingen sind sieben Biker (Christian, Ira, Jonas, Jürgen S., Markus, Moni und Stephan) gestartet. Eis, Wasser und Matsch, das waren meine laienhaften Prognosen für die Verhältnisse im Süntel. Doch es kam glücklicherweise ganz anders. Zunächst sind wir durch das Blutbachtal und den Wellergrund zum Kamm hoch gefahren. Es war weitgehend trocken. Bis auf eine Höhe von circa 300 Meter war keine Schneeflocke zu sehen. Es hat zum Glück nicht mehr geregnet, aber der Himmel war bedeckt. Doch plötzlich sind wir in eine andere Welt eingetaucht. Der Himmel wurde blau und wir sind über eine frische Schneeschicht gefahren. Klasse!!

Unterwegs haben wir uns dann aufgeteilt um uns alle am Turm zu treffen. Andreas war mit seinen Hunden zu Fuß gekommen, Christopher und Thorsten trafen mit ihren Bikes am Turm ein. Der Brüller war der mutige Auftritt von Hajo - ganz retro im Stil der 90er Jahre. Auf dem Weg zur Eulenflucht waren wir schon an einigen Schneekunstwerken von Hajo vorbei gekommen. SBS - 20 Jahre war da zu lesen. SBS steht dabei für SüntelBiker-Samstag. Das Grünkohlessen am Süntelturm (bitte vorher anmelden), war preiswert, reichlich und lecker. Es war eine erste Aktion im Rahmen der Feierlichkeiten '2013 - 20 Jahre SüntelBiker'. j.s.



Bericht Hajo: Diesmal wollte ich den Bikern nicht hinterher sondern entgegen fahren, deshalb hab ich mich bei Regen in Hasperde absetzen lassen. Kurz nachdem ich oberhalb von Flegessen in den Süntel eingestiegen bin, riss plötzlich die Wolkendecke auf und die Sonne trat hervor. Keine 1/2 Stunde später war wolkenloser Himmel und ich konnte schöne Bilder auf der Hohen Egge machen. Der Weg zum Turm (Vorbeifahrt) führte über für mich unbekannte Wege, weil mir die Auffahrt auf dem Hauptweg zu langweilig erschien, bog ich spontan links ab. Okay, es ging später schroff bergan, aber es muss ein toller Downhill nach Flegessen sein.

Meine Bikerspuren habt ihr ja sicher gesehen, nach Turm und yellowplace bin ich an der Radaranlage und Eulenflucht vorbei zum Böttgerstein gefahren. Ich entschied mich nach meinen Kritzeleien links weiterzufahren. Über den Kammweg wollte ich bis zum Hohenstein bzw. die SB treffen. Das klappte nicht, stattdessen traf ich Thorsten und Christopher, denen ich mich anschloss. Runter zur Kreuzsteinquelle über Westerberg und Osterberg wieder rauf zum Böttgerstein und über Eule zum Turm verlief die Tour im flotten Tempo. Die Klamotten aus den Anfängen der 90er Jahre (definitiv nicht 80er) wurden zwar schon damals mit 'Dampfdiffusion offen' beworben, aber ich fühlte mich wie ein nasser Schwamm.

Es war ein wunderschöner sportlicher Tag und es gab neŽ Menge Spass am Turm. Hajo














SB im eisigen Wind

Mit Andreas P. habe ich mich durch den wunderschön verschneiten Süntel auf dem Weg zum Turm gemacht. Die Schneehöhe beträgt z.Zt. rd. 10cm, ausnahmlos alle Forstwege sind mit gut verdichteten Fahrspuren versehen, auf denen es sich erstklassig biken lässt (jedenfalls wenn man keinen Dreispurer fährt...) Ich bin in Bakede gestartet, Andreas mit seinem Trike sowie Rambo und Leila im Schlepp am Forsthaus Langenfeld. Oberhalb von Beber haben wir uns auf dem Kammweg getroffen, und sind in gemütlichen Tempo über Brunshagen, Böttgerstein und Eulenflucht zum Turm geradelt.

Nach einer längeren Pause ging es über Eulenflucht und den mittleren Kammweg zurück Richtung Dachtelfeld. Am Einstieg zum Trail zur Schönen Aussicht haben wir uns getrennt, Andreas ist mit leeren Batterien und müden Hunden zurück zum Auto gefahren.

Für mich ging die Tour weiter zur Schönen Aussicht, das Totental hinab und wieder rauf zum Süntelsee. Das Eis auf dem See ist leider erst 3-4 cm dick und nicht tragfähig, so musste ich ohne eine Runde auf dem See drehen zu können weiter zum Hohenstein. Auch hier keine gute Sicht und eisiger Wind, der auf dem Rückweg nach Bakede mein ständiger Begleiter war. Das Fischertal war wegen Holzarbeiten gesperrt, und so durfte ich noch den Umweg über den Mattenberg nehmen. Am Ende hatte ich rd. 44km auf dem Tacho, die durchschnittliche Temperatur betrug -9°C (der fiese eiskalte Ostwind machte es auch nicht angenehmer).
Markus / 19.01.2013


Am 19.01. waren acht Biker (André, Christian, Dieter, Falk, Hajo, Jonas, Jürgen G. und Olaf) im Hamelner Norden unterwegs. Die Streckenlänge betrug 19,4 km (mit 630 hm).








Fotos: Hajo

SKANDAL!! Amateur kopiert Bild des Jahres!


Der Süntelsee ist zugefroren!


Vor dem Befahren wird aber dringend gewarnt! (12.01.13)

Die erste 2013-Tour


Fotos stehen auf der Seite AKTUELLES I.

Am 5.1.2013 sind wir mit zehn Bikern (André, Christian, Hajo, Jens, Jürgen G., Jürgen S., Markus, Michael, Moni und Olaf) durch den Süntel gefahren. Die Strecke lässt sich schnell beschreiben: Wellergrund, Hohenstein, Süntelturm und Pötzer Steinbruch. Das Wetter war mehr als bescheiden: ständiger Nieselregen. Es gab keine besonderen Vorkommnisse.

Foto: Markus

Weltuntergang fiel aus, aber Cafe Schaper hat geschlossen....

Tour #1 im neuen SBJahr


Vier unentwegte Biker trafen sich bei nasskaltem Wetter um beim ersten SBS der zwei neuen Kalenderzyklen dabei zu sein. Nachdem der Weltuntergang am 21.12. doch nicht stattfand und nun der nächste Kalenderzyklus der Maya beginnt, fing auch der neue Süntelbikerzyklus an, der ja bekanntlich von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier dauert. Die beiden prämierten Biker ruhten sich auf ihren Pokalen aus, und so starteten yellow, Stephan, Markus und Michael um 11h30 von Mehle aus in den Osterwald.

Ein netter Aufwärmer war wieder die Olegge, wo diesmal Schnee die Traktion reduzierte, so dass nur Markus hochstrampelte. Weiter ging es über den Meisterweg zum fast leeren Bahnbetter Loch. Den Gelbes-Loch-Weg fuhren wir diesmal bergab, um die Bremsen mal wieder auf Betriebstemperatur zu bringen. Der schlackerige Schnee und Schlamm bedeckte uns bald, es sollte aber noch deutlich mehr werden. Vorbei am Wasserbehälter ging es zum kleinen Trail an der Sennhütte. Dieser war bei dem Schneematsch etwas glitschiger als sonst, wurde aber ohne Probleme bewältigt. Weiter ging es an der Wasserfallstraße vorbei zur Kaiserkanzel. Bei diesigem Wetter war der Ausblick nicht ganz so berauschend, der kalte Wind tat sein übriges so dass wir nach einer ersten Runde von Antjes Keksen schnell weiterfuhren. Der Barenburgtrail war wie immer klasse, die Wurzeln unter dem Schnee machten ihn etwas interessanter. Die anschliessende schnelle Abfahrt zur Gaststätte "Waldkater" trug noch einmal Schnee und Schlamm auf die Biker auf.

Trotz unserer Verschmutzungen wurden wir dort sehr nett bewirtet und nahmen isotonische Erfrischungsgetränke zu uns. Das Bild zeigt vier hochzufriedene Biker, eingezwängt zwischen gut gefülltem Kühlschrank und einem kuscheligen Ofen. Da wir nach 17 km erst knapp 700 Höhenmeter gesammelt hatten, ging es nach einem kurzen Motivationstief dann doch noch einmal hoch in den Osterwald, wo uns der Pionierweg zum Franzosenstein führte. Der kleine steile Trail dort ließ Ross und Reiter straucheln und Stephan übernahm den obligatorischen Sturz, der aber ohne Folgen blieb. Oben an der Sennhütte wurden dann wieder Kekse gereicht und es ging nun schnell wieder nach Mehle, wo frischer Apfelkuchen, Brötchen, Mett und Zwieben sowie diverse Erfrischungsgetränke auf uns warteten. Ein Toast wurde auf Sabine und Manuela ausgesprochen, die heute beide Geburtstag haben. Glückwunsch!

Die Statistik zur Tour: Besonders erwähnenswert ist das Adventsglöckchen, das Markus am Lenker befestigt hatte und das die gesamte Tour bimmelte.
Michael 22.12.12


Bei der SB-Tour am 22.12.2012 wurde im Osterwald ein Mann mit weißem Bart und roter Jacke gesichtet! Sollte das etwa......?