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Touren 2014 - II

Wer hat was von einer Opatour gesagt...?


Als Bike-Revier wurden für den 12.4. der Osterwald oder der Külf angeboten, da Moni den Osterwald noch nicht kannte, sollte es also dorthin gehen. Pünktlich 5 vor Zwölf meldete sich Hellward, dass er durch eine familiäre Neuplanung doch teilnehmen kann, wir bitte auf ihn warten mögen und er jetzt in HM abfährt. Die bereits anwesenden SüntelBiker vertrieben sich die Zeit in der Limbachsternwarte mit Sonnenbeobachtungen im integralen und H-Alpha Licht. Im H-Alpha konnte eine Sonnenprotuberanz mit geschätzt 30.000 x 80.000km beobachtet werden, im Fernrohr sah sie eher winzig aus.

Nach Hellwards Ankunft rollten dann um 20 vor Eins sechs Biker (Andreas mit Rambo, Ramona, Moni, yellow, Helward und Michael) in Mehle los. Vorbei am Sportplatz ging es durch den Wörn Richtung Waldkater. Der erste Anstieg zum Weißen Stein machte alle Muskeln warm, und Moni freute sich eine der heftigsten Steigungen im Osterwald kennenzulernen. Nach einer weiteren Schiebepassage genossen alle die Aussicht bis zur Marienburg und Hannover. Die weitere Route führte zum Fast, etwas hinunter Richtung Westen und wieder hoch zur Sennhütte. Der stillgelegte Steinbruch St. Avold wurde zweimal passiert, aus den Sandsteinen wurde unter anderem das neue Rathaus in Hannover erbaut. Über die Königskanzel und den Barenburg-Trail ging es dann zur Einkehr in den Waldkater.

Obwohl für das Apres-Biken frischer Kuchen angekündigt war, konnte man den köstlichen Kuchen dort nicht auslassen. Als Buße für den doppelten Kaloriengenuß ging es nun die Olegge (oder Colaberg) wieder hinauf um zu den südlichen Trails zu gelangen. Nach einer kleinen Bachdurchquerung sollte es auf einen schönen Trail gehen, der aber von Harvestern komplett zerstört war. Da die Stimmung der Biker etwas umschlug, wurde über den kürzesten Weg nun der Kuchen in Mehle angesteuert. Beim Downhill an der Bergstraße wurde die Spitzengeschwindigkeit des Tages von 58 km/h erreicht. Gegen 17h20 kamen wir wieder in Mehle an und verzehrten Obstkuchen mit passenden Getränken. Moni kennt nun 31 km im Osterwald, auf denen sie 830 hm bezwang. Ihre Reklamation, dass das ja keine Opatour war, konnte leider nicht akzeptiert werden...
Michael






Am Süntelturm im Sonnenschein




Helm 2014 - so sehen Fahrradhelme heute aus!


Am 29.03. war mal wieder eine Opatour angekündigt. Wobei es noch deutliche Unterschiede über den Charakter einer Opatour gibt (Andreas: Schlamm, Tragestrecken, Dickicht, mind 1000Hm). Die meisten Mitglieder des 100er-Clubs glänzten durch Abwesenheit. Trotzdem waren es zehn Biker (Agostinho, Andreas P., Andreas T, Dieter, Fiddy, Jörg, Jürgen S., Manuel, Markus und Ramona), die sich auf den Weg in den Ost-Süntel machten. Bei Superwetter sind wir die Highlights abgefahren (Waldrandtrails, Georgstollen, Winterbachbrücke, Gülichstollen, Jahnhütte, Wesseldenkmal, Turm, Radaranlage, Michaels Platz, yellows place, Brennesselweg, Schrankendownhill, ...) Negativer Höhepunkt war ein Schwingenbruch am roten Trek (wirtschaftlicher Totalschaden?). Insgesamt sind wir 30 km (mit 800 hm) gefahren.

Die materialmordende 7 Berge Tour, oder aus 14 mach 5!



Auf Geheiß von Ramona waren drei Wiehenbiker zur SüntelBiker-Tour erschienen. Am Start haben sich einige altgediente Süntelbiker schon gefreut, endlich wieder andere Biker am Berg abzuhängen. Aber weit gefehlt. Nach einigen Demonstrationen des Fahrkönnens wurde der Jugend in kurzen Hosen die Warterei dann wohl doch zu lang oder kalt und sie zogen von dannen. Also waren wir 10 Meter nach dem Start 11 tapfere Biker (André, Andreas T., Felix, Hellward, Jörg, Markus, Moni, Niklas, Olaf, Peer und Ramona).

Zuerst wurde der Basberg unter die Stollen genommen, nach gerade einmal einem Kilometer hatte einen Andreas einen Platten, der unter Aufsicht der feixenden Bikerfreunde vorbildlich repariert wurde. Über diverse Trails ging es dann zu den Brüdersteinen. Hier raffte eine doppelter Plattfuß Biker Nummer 1 dahin. Am Görgesplatz wurde Biker Nummer 2 wegen wichtigen Terminen aus dem Team gerissen. Und es war erst der erste Berg geschafft. Nach einer Stärkung wurden die mörderischen 20 hm zum Berg Nummer 2 (Morgenstern) in Angriff genommen. Mit dem Schweineberg wurde der dritte Berg bezwungen, die kräftezehrende und materialmordende Transversale wurde mit Sonnenschein und Märzenbechern versüßt. Dennoch forderte der Berg seinen Tribut: ein lockerer Sattel und der Guide wurde in den Matsch gezwungen.

Die Truppe zeigt schon erste Ermüdungserscheinungen, sodass Berg Nummer 4 nur touchiert wurde (für die geografisch interessierten: Franzosenkopf). Nach der flotten Abfahrt zum Wehl sind zwei weitere Biker den Strapazen der Tour erlegen. Da waren es nur noch 7. Aber das Unheil nahm seinen Lauf, schon nach 300 Meter wurde Biker Nummer 5 mit einem Totalschaden am Hinterrad an der Weiterfahrt gehindert. Biker Nummer 6 leistete brüderlichen Beistand und da waren es nur noch 5 auf dem Weg über die drei restlichen Berge. Nach Überquerung von Ützenberg und Klagesberg erreichten wir endlich den Trail über die sieben Berge und hatten das Tagessoll erfüllt. Am Ende trafen sich alle im bekannten Bikertreff unter den Wisselbäumen zum gemütlichen Beisammensein! a.t.+o.s.










Fotos: Andreas Trapp

Frühlingstour


SüntelBiker im Totental

Mit elf Bikern (André, Dieter, Fiddy, Hellward, Lukas, Jens, Jörg, Jürgen S., Markus, Michael und Moni) waren wir bei bestem Frühlingswetter im Süntel. Baxmannbaude und Süntelsee (Geochache gefunden) waren die ersten Streckenpunkte. Dann ging es nach langer Zeit mal wieder zum Hohenstein. Kurz vor dem Markus-Trail haben wir uns getrennt um auf schönen Trails zur Dachtelfeldstraße zu fahren. Schöne Aussicht, Blutbachquelle und Rahdener Wurzeltrail waren die nächsten Highlights. Dann ging es zur Schillathöhle. Da wurde heute das Naturnahzentrum eröffnet. Wir hatten eigentlich erwartet Bratwurstbude, Spielmannszug und ähnliche Sachen vorzufinden, wurden aber enttäuscht. Die eigentlichen Eröffnungsfeierlichkeiten gibt es wohl erst im Mai. Auf dem Rückweg sind wir noch durch das Totental gefahren. Angeblich warenes 36 Kilometer und 670 hm. Die Werte kommen mir aber etwas zu hoch vor. j.s. 01.03.2014

Eine kleine Gruppe!


Im Vorfeld sah alles nach einer kleinen Gruppe aus. Es gab einige Absagen und kaum feste Zusagen. Und dann waren wir doch mit 15 Bikern (André, Andreas P., Dieter, Felix, Fiddy, Hajo, Jörg, Jürgen G., Jürgen S., Marko, Michael, Moni, Niklas, Olaf und Stephan) im Gebiet Finnenberg / Wehl unterwegs. Wir sind die üblichen Wege gefahren. Allerdings mussten wir kurzfristig den Weg mit den Monster-Schlammlöchern streichen. Schon der Einstieg war von Forst-Fahrzeugen übel aufgerissen. Deshalb gab es eine Schiebepassage hoch zu Hoyers Eiche. Auch einige andere Wege waren extrem matschig. Kurz vor dem Ende der Tour hat sich Michael richtig lang gemacht - wohl ohne größere Folgen. Insgesamt waren es nur 25 km und knapp 600 hm. j.s. 15.02.14


M. nach dem Sturz des Tages!