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Touren 2015 - II

Mal wieder Deister!






Am 9.5. war unsere jährliche Deister-umgedrehtes-T-Tour angesagt. Im Vorfeld passierte etwas Ungewöhnliches. 13 Biker meldeten sich per Mail ab. So sind wir mit der für aktuelle SüntelBiker-Verhältnisse extrem niedrigen Zahl von fünf Bikern (Dieter, Jens, Jürgen S., Moni und Olaf) am Nienstetter Pass gestartet. Die Route war annähernd die Gleiche, wie auch in den letzten Jahren. Natürlich sind wir wieder den Mega-Downhill-Trail Ü30 gefahren. Zum ersten Mal war er als offizielle MTB-Strecke gekennzeichnet. Der Mittelteil scheint jetzt noch ruppiger als früher zu sein. Auf dem endlos langen unteren Teil kann man es so richtig laufen lassen. Hier gibt es jede Menge mehr oder weniger anspruchsvolle Sprünge, die man aber auch gut umfahren kann.

Da Markus nicht dabei war, sind wir im weiteren Verlauf etwas weniger Trails als sonst gefahren. Pause haben wir an der Bantorfer Höhe gemacht. Anschließend ging es Richtung Mooshütte, zum Nenndorfer Aussichtsturm, zur Teufelsbrücke und zur Kreuzbuche. Kurz hinter der Alten Taufe habe ich mich denn von den anderen Bikern abgesetzt um noch ein paar Geocaches einzusacken. Einen habe ich an der Teufelskanzel (interessanter Platz) gefunden. Und ich dachte immer, die Teufelskanzel würde im Süntel liegen. Zu bemerken ist noch, dass Dieter und Olaf mit dem Bike angereist sind!
1. Mai 2015
Kleine Jubiläumstour

Foto: Fiddy

Trails und mehr!


Freitag, 24.04.15, nach der Betrachtung meiner aktuellen Mails wollte ich eigentlich die Tour für den Samstag absagen. Es gab einige Absagen, aber nur eine Zusage (von Ira). Nach einem Telefonat mit yellow stand jedoch schnell fest, dass wir fahren. Am Ende waren wir dann doch neun Biker (André, Fiddy, Ira, Jens, Jürgen G., Jürgen S., Markus, Olaf und Thorsten). Für einige Kilometer hat uns auch Andreas P. mit seinen beiden Hunden begleitet.

Vom Parkplatz der Schillat-Höhle ging es über einen neuen Trail (von Markus gerade erst entdeckt) zur Blutbachquelle und weiter zur Schönen Aussicht. Über Schlammweg und Rahdener Wurzeltrail ging es zum H-Trail (1,5 Runden). Neu war für uns der Iborn-Trail (von Waldfahrzeugen übel zugerichtet). Über den Hexenteiche-Weg sind wir zur Schaumburg und von da zur Paschenburg gefahren. Im dortigen Restaurant schaffte es Ira doch tatsächlich sich einen Coffee-to-go (in feinster Porzellan-Tasse) zu besorgen.

Zurück ging es über den Kammweg, die Treppenstufen und den wirklich schmalen Trail-Downhill zum Hexenteiche-Weg. Durch den Schneegrund sind wir Richtung Serpentinenweg gefahren. Wie zu erwarten war schaffte es niemand den Weg nach oben komplett zu fahren. Die engen Kurven in Verbindung mit dem steilen Weg sind schon eine extreme Herausforderung. Nach weiteren 500 Metern waren wir an der Höhle, wo wir unter dem Dach bei Kaffee und Kuchen die Tour beendeten. Es waren etwas mehr als 30 Kilometer und 600 Höhenmeter. Zeitweise hat es unterwegs leicht geregnet. Wie eigentlich immer war es eine rundherum gelungene Tour. j.s.




Schneewittchen und die sieben Zwerge


KURZE-HOSEN-SÜNTEL-TOUR



Am 11.4. sind wir bei bestem Wetter mit 13 Bikern (André, Christian W., Fiddy, Hellward, Jens, Jörg, Jürgen G., Jürgen S., Markus, Marko II, Michael, Moni und Olaf) durch den Süntel gefahren. Waldrandtrails, Winterbachbrücke, Bergschmiede, Radaranlage, Süntelturm, Wessel-Denkmal, Jahnhütte und wieder die Waldrandtrails waren markante Punkte. Der größte Teil der Biker ist zwei oder Schleifen gefahren, um der Cacher-Fraktion Zeit zum Heben von drei Dosen zu geben. Absolutes Highlight war der dabei der Premium-Cache auf der Radaranlage. Für den Sturz des Tages war mal wieder Jens zuständig. Ich denke, es war eine durchweg gelungene Tour. j.s.

Patensteig-Tour





Am 28.03. stand eine für uns unbekannte Region auf dem Plan, der Patensteig und seine Umgebung. Gestartet sind wir mit 16 (!) Bikern (André, Dirk, Felix, Fiddy, Hajo, Hellward, Jens, Jörg, Jürgen G., Jürgen S., Markus, Michael, Moni, Olaf und die Gastfahrer Carsten und Martin) in Friedrichswald. Dirk hatte im Vorfeld eine Route nach Aktenlage entworfen. Markus hatte einige Änderungen vorgenommen (u.a. die Fahrtrichtung) und die Führung (mit GPS) übernommen. Und es passiert, was bei solchen Touren durchaus vorkommen kann: Der Anteil der Schiebepassagen war relativ hoch. Landschaftlicher Höhepunkte waren zweifelslos die Uffoburg und der Patensteig mit seinen Wasserfällen und idyllischen Wegen. Als Mountainbike-Tour ist er nicht unbedingt zu empfehlen, da man immer nur kurze Teilstücke fahren kann. Nach 3,5 Stunden Fahren, bzw. Schieben haben sich acht Biker, die noch einen Termin hatten, abgesetzt und sind auf dem kürzesten Weg nach Friedrichswald gefahren, Die anderen Biker haben die geplante Tour fortgesetzt. Wenn ich die Stimmungslage richtig mitbekommen habe, waren die Meinungen über die Tour sehr unterschiedlich. Es steht aber jedem SüntelBiker frei, eine unbekannte Tour vorher abzufahren und dann anzubieten. j.s.
Fotos gibt es auf der Seite AKTUELLES I !

Mal wieder Finnenberg


Am 14.3. sind wir mit sieben Bikern (André, Ira, Jens, Jürgen G., Jürgen S., Markus und Moni) durch Finnenberg und angrenzende Gebiete gefahren. Vor 14 Tagen haben wir die Finnenberg-Tour kurzfristig verschoben, da die Wege kaum zu befahren waren. Heute war es wesentlich besser. Eigentlich war Regen angesagt, aber wir haben nichts davon gemerkt. Der Trail-Anteil der Tour war ziemlich hoch. Eine größere Pause haben wir bei Hoyers Eiche gemacht. Wir konnten feststellen, dass drei Biker ausreichen, um den Stamm vollständig zu umfassen.

Im Wehl-Bereich habe ich mich für kurze Zeit von den übrigen Bikern getrennt um einige Geocaches zu loggen. Ein Modell, über das man für die Zukunft ernsthaft nachdenken sollte. Den einzigen Sturz hatte Ira zu verzeichnen. Und wie das bei den SüntelBikern so üblich ist standen jede Menge Fotografen um sie herum. Hilfe war nicht nötig. Für den Lacher des Tages sorgte Jens. Er hatte seinen Helm vergessen und musste sich mit meinem 20 Jahre alten Reservehelm (nicht neueste Mode!) begnügen. Es dürften so ungefähr 25 bis 30 Kilometer gewesen sein. j.s.


Petrus ist ein SüntelBiker!?


Das war toll! Bei blauem Himmel und Sonnenschein sind wir mit acht Bikern (Andreas T., Fiddy, Jens, Jürgen S., Markus, Michael, Moni und Olaf) in den Süntel gefahren. Der erste Teil der Strecke war allen Bikern gut bekannt. Über Baxmann-Baude, Süntelsee (noch teilweise gefroren), Hohenstein, hinterer Kammweg, Eulenflucht, Radaranlage, yellow place und Brennnesselweg ging es zum Turm.

Absolutes Highlight war dann die Abfahrt. Markus hat uns über Wege und Trails geführt, die ich zum Teil noch nie gefahren bin. Ich denke, dass alle Biker begeistert waren. Zurück ging es dann über die Wurzeltrails zwischen Flegessen und Unsen. Da wir schon spät dran waren, sind wir von Welliehausen aus den Rest der Strecke über Asphalt gefahren. Ingesamt waren es 38 km und 660 hm. j.s.