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Touren 2015 - IV

Dieter, Moni, Adam und Eva
oder
'Eine außerordentliche SüntelBiker-Tour'

Da für das Wochenende gutes Wetter prognostiziert wurde, hatte Dieter für den heutigen Wiedervereinigungstag eine Tour angeboten: Ith-Hils, 90 km, 2000 hm, ca. 8 Stunden, Start 9.00 Uhr, sowie zügige Fahrweise. .... der frühe Start hatte viele abgeschreckt... und so sind Dieter und ich in Afferde Richtung Ith gestartet. Über die Obensburg, Schecken und Hasselberg erreichten wir den Ithkamm und beschlossen auch die frühchristliche Kultstätte mitzunehmen. Der letzte Teil war nur zu Fuss machbar, also das Rad geschultert und los. Von dort sind wir weiter in Richtung Ithturm und haben auf dem Weg noch bei den beiden rakentenförmigen Felsen Adam und Eva haltgemacht. Auf dem Ithturm haben wir einen Moment das Panorama genossen und sind dann zum Hils rübergefahren. Am Rabeturm haben wir einen kurzen Break gemacht, um uns dann in den Trail zum Duinger Wald zu stürzen. Sämtliche Trails im Gebiet waren heute trocken und knusprig, also super zu fahren, ohne rutschige Passagen. Das letzte Highlight war der Trail im Schecken, den wir morgens schon bergauf genommen hatten. Mein Fazit: ein Alpentour - Tag war nicht so anstrengend.
Moni

Dieter: Meine Tourdaten: 90,60 km und 2010 hm, 6 Std 26 Min reine Fahrzeit. Mit Pausen insgesamt rund 8 1/2 Stunden und Geschwindigkeitsdurchschnitt 14,10 km/h.







Deister - 26.09.2015


Das war heute wieder eine dieser Touren, bei denen es im Vorfeld eine große Zahl von Absagen gab. Und wie fast immer in solchen Fällen fand sich doch eine stattliche Gruppe am Start ein (Dieter, Dirk, Fritz, Jens, Jürgen S., Marco und Markus (mit Rambo)). Zum ersten Mal seit vielen Jahren sind wir wieder an der Ziegenuche gestartet. Guide Markus hatte eine hübsche Strecke rund um den Annaturm ausgeguckt. Während sich der größte Teil der Biker auf Trails wie LADIES ONLY vergnügte, habe Dirk und ich ein paar Abkürzungen gewählt, um einige Geocaches einzusacken. Nach einer längeren Pause am Annaturm ging es Richtung Bielstein-Hütte und von dort zur Deisterpforte. Nach fast fünf Stunden waren wir dann zurück an der Ziegenbuche. Es sollen ungefähr 900 hm gewesen sein. j.s.

Süntel - 12.09.2015


Am 12.09 sind wir mit acht Bikern (André, Andreas T, Jens, Jörg, Jürgen S., Marco, Markus und Moni) durch den Süntel gefahren. Es ging bei schönem Wetter über eine unserer Standardrouten (Baxmannbaude, Wellergrund, Schöne Aussicht, Schlammweg, Dachtelfeld, Eulenflucht, Süntelturm). Nach einer längeren Pause sind wir vorbei an der Jahnhütte Richtung Welliehausen gefahren. Der Parkplatz oberhalb von Welliehausen war übrigens mal wieder auf! Ein Dauerzustand? Über die üblichen Waldrandtrails ging es dann nach Höfingen.

Süntel - 29.08.2015

Ausklingende Urlaubszeit sowie das unmittelbar bevorstehende Unternehmen Hannibal sorgten für ein überschaubares Teilnehmerfeld. Zu viert (Fritz, Ira, Markus und Reinhard) tourten wir bei herrlichem Spätsommerwetter locker durch den Süd-Ost-Süntel. Entlang der Route Bergschmiede - Hülsebrink - Wassertretstelle - Winterbach - Gülichstollen - Michaels und Yellows Place - Süntelturm haben wir sämtliche Trails in Schlagdistanz mitgenommen.

Nach einer längeren Einkehr im Turm brachten uns die Trails an Jahnhütte, Gülichstollen und Winterbach entlang zurück zur Bergschmiede. Dort stieß dann noch Rambo für die letzten km bis Bakede zu uns. Auf Tacho oder Uhr hat niemand so genau geachtet, mehr als 30km werden es aber kaum gewesen sein.
Markus


15.08.2015 – Rintelner Klippenturm


Heute sind neun Süntelbiker / innen unterwegs gewesen. Moni, Jörg, Felix, Öxy, Yellow, Günter, ein Freund von Günter (leider weiß ich den Namen nicht), Marko und ich. Unsere Tour führte uns zum Rintelner Klippenturm.

Moni, Jörg, Felix, Marko, Yellow und ich haben uns um 12:00 Uhr auf dem Parkplatz oberhalb Haddessen getroffen und sind über die 'Seufzerallee', am Osterberg entlang (wo Marko uns über eine schönen Downhill geführt hat) und unterhalb des Westerberges zum Parkplatz Pappmühle gefahren. Hier haben wir Öxy eingesammelt und sind über die Baxmannbaude, am Steinbruch Langenfeld entlang, nach Rohden gefahren.

Von Rohden ging's dann über den 'Rentnerweg' zur Schaumburg. Hier haben wir Günter mit seinem Freund eingesammelt und sind dann über den 'Wichtelsteig' zum Kammweg hochgeklettert. Auf dem Kammweg ging's vorbei an den 'Springsteinen' nach Steinbergen. Nach einem kurzen, aber knackigem Anstieg auf die Höhen der Hirschkuppe (den wir Günter zu verdanken haben) habe wir dann nach 28 Kilometern den Klippenturm erreicht.

Hier hat Dirk schon auf uns gewartet und wir haben uns lecker Bienenstich und Hefeweizen schmecken lassen. Da so ziemlich alle abends noch was vorhatten, sind wir nach Speis und Trank auf dem kürzesten Weg ins Wesertal gedownhillt und sind über den Weserradweg zurück in die Heimat gefahren.

… und hier noch ein paar Daten zur Tour:

Fiddy

Home-Trails

Kaum hält man sich an die Fakten und beschreibt nüchtern die geplante Tour, schon bleiben die Biker aus. Nur drei Süntelbiker konnte der aktuelle Tourenvorschlag bei sommerlichen Wetter locken. Einen unbestrittenen Vorteil hatte die geringe Teilnehmerzahl allerdings: man kam pünktlich los.

Die ersten Trails begannen gleich 500m hinter dem Start. Einzige Besonderheit bei den ersten Schleifen am Basberg: Yellow lieferte sich einen Wettlauf mit dem Hund vom HMT-Chef, welcher selbstverständlich glorreich im Sinne der Süntelbiker gewonnen wurde. Nächster Zwischenfall war dann eine ausgehängter Pedalkäfig. Im dichten Trail-Begleitgrün hat Yellow wohl einen Stein oder Baumstumpf übersehen. Da Peter „the Wahl“ nicht in der Nähe war, wurde das gute Leatherman Multitool herausgeholt und der Schaden konnte schnell behoben werden.

Schweineberg Kammweg, Holtensen, Franzosenkopf waren die nächsten Wegpunkte bevor die Meute sich wieder einmal mit Begeisterung den Friedhofstrail zum Wehl herabstürzte. Über die Ützenburg wurden dann noch weitere Trails im und am Finneberg befahren. Eigentlich wollten wir noch zur Hoyers Eiche und von dort über die Sieben Berge. Ein undurchdringliches Dickicht von Brennesselen und Brombeeren versperrte den tapferen Bikern aber den Weg, so dass für heute der Rückzug beschlossen wurde. Der andere Weg war dann auch nicht viel besser: statt dichter Fauna tiefer Schlamm.

Die Tour wurde mit Erdbeer-Torte und Weizen auf der Terrasse gemäß der überlieferten Süntelbiker-Tradition beendet.

Insgesamt waren es 34km mit 700hm.
Olaf