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Touren 2015 - V


19.12.2015: Im Osterwald und Beauty Salon

Samstag, 19.12., der Tag der Weihnachtsfeier der SüntelBiker, und damit Beginn der neuen Zählung für die Sütazet Statistik. Das Wetter war gut, fast sommerliche Temperaturen, und der Osterwald lockte. Sicher würden viele Biker dem Ruf folgen, gibt es doch hier immer schöne Aussichtspunkte und flotte Abfahrten, allerdings auch ein paar kleinere Steigungen.

Aber was war das? Absage um Absage trudelte ein, alle murmelten von stundenlangen Badezimmeraufenthalten, die nötig wären um halbwegs adrett zur Weihnachtsfeier erscheinen zu können. Sollten das Anzeichen für einen demagogischen Wandel in der Altersstruktur der Biker sein...? Egal, die ewigjungen Biker Markus und Michael stiegen pünktlich um 12h auf die Räder, kurze Hose, klar! Es sind schließlich 12° und Sonnenschein. Bergauf ging es über die Bergstraße mit ein paar Trailschleifen auf den Fast, wo ein Funker seine Stange in den Himmel reckte und mit Afrika sprach. Bergab Richtung Osterwald ging es über teilweise unbekannte Trails durch ein verwunschenes Tal, um dann wieder Richtung Sennhütte aufzusteigen. Unterwegs entdeckten wir einen geschmückten Weihnachtsbaum im Wald, nur der Schnee fehlte.

Bei dem Wetter waren die Aussichtspunkte des Barenburgtrails traumhaft, die Brötchen wurden verzehrt und Laub und Schlamm wurden bei einem kleinen Ausrutscher an Michaels Körper verteilt. Wie sich später herausstellte, saß Stephan im Waldkater, als wir vorbeirollten. Über die Olegge (den Colaberg) ging es noch einmal hinauf, um dann entspannt ein letztes Mal die Trails hinabzureiten. Antjes Kekse und ein Schlückchen feiner Portwein von Pedro beendeten die Tour, und am Abend konnten wir von der schönen Tour mit 42km und 1120 hm in 3h15 Rollzeit berichten.

Staunend lauschten wir den Berichten diverser anderer Biker, die ebenfalls im Wald waren und gar nicht so lange bei der Kosmetik zugebracht hatten. Das Essen in der von Markus gewählten Ziegenbuche schmeckte allen gut, und so sehen wir dem ersten Termin im neuen Jahr 2016 frisch gestärkt entgegen. Mögen die Versuchungen der Weihnachtstage genug Power für eine schöne Tour bei den Bikern anlagern.
Michael




Forstautobahnen-Tour

Am 5.12. ging es zur Abwewchslung mal wieder in den Süntel. Der erste (und größere) Teil ging ausschließlich über Forstautobahnen. Wir waren mit sechs Bikern (André, Jens, Jürgen G.. Jürgen S., Markus und Moni) unterwegs. Baxmannbaude, Süntelsee, Hohenstein, mittlerer Kammweg (ziemlich matschig), Eulenflucht, Radaranlage und Süntelturm waren die ersten Punkte. Obwohl unterwegs kaum Wanderer zu sehen waren (dabei war das Wetter gut, kalt aber trocken), war es in der Turmgaststätte brechend voll. Und es gab mal wieder lecker Grünkohleintopf! Nach der Pause wurde die Tour endlich traillastiger. Über Jahnhütte und die üblichen Waldrandtrails ging es zurück. j.s.


SüntelBiker im Klüt




Mountainbiker fahren wieder alles kaputt!


Fotos: Markus

Opa-Tour


Es war eine Opa-Tour angesagt und die Biker strömten. Mit 13 Bikern (André, Andreas T., Dieter, Fiddy, Günter, Hellward, Ira, Jens, Jürgen S., Markus, Michael, Moni und Olaf) sind wir durch den Süntel gefahren. Die meisten Biker hatten kurze Hosen an, und das Mitte November! Wir sind eine unserer Lieblingsrouten gefahren (Höfingen, Haddessen, Waldrandtrails, Winterbachbrücke, Bergschmiede, Radaranlage, Süntelturm, ...). Nach einem heftigen Sturz zeigten sich bei Günters Bike Auflösungserscheinungen. Die Experten brauchten doch eine ganze Zeit, um das Ding wieder fahrbar zu machen. Am Turm haben wir eine längere Pause eingelegt. Anscließend sind wir eine kleine Schleife über den Brennnesseltrail gefahren. Hier gibt es immer Probleme für Bikes mit einem breiten Lenker. Der passt einfach nicht zwischen den Bäumen durch. Weiter ging es zur Jahnhütte und von da über die Waldrandtrails zurück. Während der gesamten Tour hat es nicht geregnet. Die Wege waren ziemlich rutschig und laubbedeckt. zum Glück hat es aber nur den einen Sturz gegeben. j.s.






Sternfahrt zur Wassertretstelle
oder
Am Süntelturm gibt es doch Currywurst


Da Yellow und Moni bis Freitagnachmittag keine weiteren Anmeldungen für den Süntelbiker Samstag hatten, wurde kurzfristig per Telefon beschlossen, dass beide eine Sonntagstour mit Dirk im Wiehengebirge machen. So konnten noch diverse Gartenarbeiten erledigt werden. Kurz nach dieser Verständigung mailte Andre, dass er Samstag um 12.00 Uhr am Schützenplatz warten würde... Moni mit ihrem großen Herzen konnte und wollte Andre nicht alleine durch die blutroten Wälder radeln lassen, so dass auch am Samstag eine kurze Runde gedreht werden sollte. Treffen war um 13.00 Uhr an der Wassertretstelle.

Am Treffpunkt waren noch kurzfristiger Olaf und Hellward dabei. Von der Wassertretstelle wurde im flotten Tempo die Öx-Boose-Gedächtniskurve heraufgefahren, dann über die Moosköpfe (mit Gruppenbild) Richtung Blutbachquelle und schöne Aussicht. Von dort über das Dachtelfeld zum Süntelturm. Moni hat sich dann oberhalb von Haddessen gen Heimat verabschiedet.

Am Turm haben wir dann Markus und Rambo getroffen. Nachdem Hellward und Olaf Almsuppe bestellt hatten kam die Chefin aus der Küche und fragte Andre: 'Und, willst ne Currywurst?' Also, es gibt ihn doch, den SB-Teller am SB-Turm. Aber nur für VIB (very important Biker).

Nach gepflegter Runde wurde beschlossen, über den Steinweg die Rückfahrt in Angriff zu nehmen. Hier hat Markus demonstriert, dass weder dicke Reifen noch Federweg entscheidend sind zur Bewältigung des Steinweges sondern ein vierbeiniges Zugtier und ein Stützrad völlig ausreichen um die Strecke in einer entspannten Liegeposition zu absolvieren. Hier haben sich dann die Wege der wackeren Süntelbiker getrennt. Andre wollte weiter über den Hohenstein zurück nach Hemeringen, Markus auf dem direkten Wege ins Deister-Süntel-Tal.

Hellward und Olaf sind über den Haddesser Steinbruch, Pötzen, Finnenberg und den legendären Wehler-Friedhofsweg zurück nach Hameln.

Ab Hameln waren es rund 48km mit 900 Höhenmetern und durchweg flottem Tempo (Ř17km/h).
Moni / Olaf




Fotos: Olaf

SüntelBiker-Wochenende Teil II


Am Sonntag sind Yellow und ich superpünktlich um 11.00 Uhr am Treffpunkt Lutternsche Egge gewesen. Von dort sind wir in westlicher Richtung auf dem Kamm streckenweise auf dem Wittekindsweg über den Haddenhauser Berg / Bergkirchener Kopf / Erster Eggeweg weitergefahren. Im Kristall Cafe haben wir Frühschoppen gemacht und sind wieder zurück zur Lutternschen Egge. Die Wege sind absolut traillastig.

Auf der Lutternschen Egge sind wir auf der anderen Seite des Kammweges wieder auf dem Wittekindsweg Richtung Porta Westfalica zum 'Wilden Schmied' gefahren. Hier gab es 'Waldprengel' mit Pommes. Der Ausblick von dort oben auf Bad Oeynhausen ist toll. Zurück zum Auto sind wir dann die gaaanz schmalen Trails auf der Randkante gefahren. Es war ein toller Herbsttag. Die Tour war nicht wirklich lang, aber laut Yellow anspruchsvoll. Um 16.30 saßen wir wieder im Auto.

Für den nächsten Sommer werden wir eine Tour vom Ende des Wiehengebirges zurück zum Süntel planen.
Moni


Foto: Moni

Zwischen Süntel und Hils passt immer noch ein Pilz...


Nachdem letzte Woche Moni und Dieter ausser der Reihe die Messlatte für Kilo- und Höhenmeter erstmal wieder höher gelegt haben, rief Markus als Kontrastprogramm zu einer Opatour. Der arme Rambo wurde als Grund ausgewiesen.

Dadurch misstrauisch geworden blieben fast alle Biker dem SBS fern, nur ein paar unerschrockene Kämpfer die sonst den Osterwald oder die Alpen überqueren fühlten sich stark genug um diese Herausforderung anzunehmen. Ich startete mit Markus um 11h30 in Bakede, unser erstes Ziel war die Bergschmiede um zu sehen ob sich einige SBer unangemeldet dort einfinden würden. Jens wollten wir am Turm treffen, da er wegen einiger Arbeiten zu Hause erst später starten konnte.

Aber niemand fand sich dort ein, so dass wir zu zweit mit Rambo losfuhren. Bei einem erfreulich hohen Trailanteil ging es wirklich in sehr gemütlichem Tempo zunächst zur Wassertretstelle. Nach einer kurzen Pause bummelten wir erkundend weiter mit losem Ziel Süntelturm, den wir gegen 14h30 erreichen wollten. Da der Süntel nach längerer Trockenheit gestern extra für den anstehenden SBS mit reichlich Regen aufbereitet war, mussten wir etwas vorsichtig fahren, da es doch recht glitschig war. Ein unbekannter Weg wurde erkundet, der bei trockenem Wetter sicher mehr Spaß gemacht hätte.

Das Wetter hatte allerdings für reichlich Pilze gesorgt, überall guckten diverse sicher ungeniessbare wie der fast unter die Stollen gekommene Fliegenpilz und vielleicht essbare kleine Kerle aus dem Boden. Da wir aber beide keine Ahnung hatten, liessen wir sie stehen wo sie waren, sicher ist sicher. Diesmal fuhren wir über Michaels Platz zur Radaranlage, wo wir Jens aufsammelten. Nun ging es endlich zum Turm mit der obligatorischen Pause. Bergab begleitete uns Jens noch ein kurzes Stück Richtung Flegessen, und wir rollten dann alleine zurück nach Bakede. Um 16h20 erreichten wir dann den Startpunkt und reinigten die Räder. Es war tatsächlich eine Opatour, nur 31 km mit 630 hm. Bei dem genialenWetter und mit dem hohen Trailanteil war es eine echte Genusstour, die Markus übrigens bei durchschnitlich 8° Celsius in kurzem Hemd und kurzer Hose absolviert hat. Nur die Harten....

Wer nicht mit war hat etwas verpasst.

Michael






Bei mir hat sich niemand gemeldet, um durch den Süntel zu knattern. Markus‘ Angebot habe ich zeitlich nicht geschafft. So bin ich um 13.30 Uhr über den Waldrandtrail Richtung Welliehausen geknattert. Oberhalb von Welliehausen ist der Trail am Hang wegen Waldarbeiten nicht zu befahren. In Klein Süntel bin ich links vom Ort durch herbstliche Trails Richtung Bergschmiede gefahren. Von dort habe ich mich rechts in Richtung Hamelspringe gehalten und bin dann 'irgendwann' links hoch – steil und klebrig – unterhalb der Eulenflucht herausgekommen. Weiter über die Radaranlage Richtung Süntelturm und über den Haddesser Steinbruch wieder nach Hause.

Moni


TRANSALP 2015



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