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Touren 2016 - V


Die letzte Tour .... 2016

Die Feiertage lagen dieses Jahr suboptimal. Heiligabend und Silvester auf einen Samstag. Aber jedes Ding hat zwei Seiten - der reguläre Süntelbiker Samstag fiel auf Silvester. Der letzte Tag im Jahr, bestens dazu geeignet Punkte einzufahren, Natur und Prosecco zu geniessen und mit den Bikern unterwegs zu sein.

Pünktlich um 11.00 Uhr sind André, Olaf, Öx, Michael S., Marco und ich in Haddessen zu unserer Prosecco Tour gestartet. Immer schön flowig nach Bensen, den Westerberg Waldrandtrail Richtung Pappmühle. An der Baxmann Baude haben wir unseren ersten Prosecco-Pit-Stopp gemacht. Derart aufgewärmt ging es via Wellergrund am zugefrorenen Süntelsee entlang. Oben angekommen entschieden wir uns für den Markustrail und haben es nicht bereut. Fest gefroren liess er sich super fahren. Aufgrund der Zeit haben wir die Blutbachquelle ausgelassen und sind direkt über das Dachtelfeld gefahren. Auf der breiten Forstautobahn wollte Olaf aufgrund der Kälte mit Öx 'kuscheln', dabei haben sich die Hörnchen verhakt. Folge war ein übler Sturz. Olaf hat nun ein dickes aufgeschürftes Knie und kaputte Klamotten. Vielleicht stellt der Sponsor neue.. Öx ist unbeschadet davon gekommen. Auf den Schreck haben wir Prosecco und super leckeren Eierlikör getrunken und Himbeerwasser...

Am Abzweig nach Haddessen hat uns Olaf verlassen, da das Knie doch gezwickt hat. Das Quintett ist dann zum Turm geknattert, der voll war. Nach der Pause ging es dann über den Haddesser Steinbruch zurück. In Haddessen haben wir das alte Jahr dann noch mit Himbeerwasser begossen.... 580 HM, 27,7 km, 13er Schnitt. Moni / 31.12.16


Finnenberg-Spaßtour




Der sechsarmige neongelbe Biker!
Fotos: André


Am 17.12. sind wir mit zehn Bikern (André, Fiddy, Jens, Jürgen G., Jürgen S., Markus, Michael M., Michael S., Moni und Olaf) durch Finnenberg und angrenzende Gebiete gefahren. Es war eine kurze, aber bedingt durch einen hohen Trail-Anteil doch sehr spaßige Tour. Die Temperaturen lagen so um den Gefrierpunkt. Die Wege waren feucht, aber nicht so schlammig wie befürchtet. Schlamm-Highlight war - wie fast immer - das letzte Stück auf dem Rote-Schlucht-Trail.

Für einige Biker dürften es zu wenige Höhenmeter und zu wenige Kilometer gewesen sein, aber mir hat es richtig Spaß gemacht. Olaf hatte einen Preis (einen Schoko-Weihnachtsmann) für jeden ausgesetzt, der die fast einen Meter hohe Stufe auf dem Wehrbergen-Trail ohne abzusteigen fahren konnte. André hätte es fast geschafft.

SÜNTEL BEI SUPER-WETTER



Mit sieben Bikern (André, Jens B., Jürgen S., Markus, Michael S., Moni und Olaf) waren wir am 03.12. nach längerer Zeit mal wieder im Süntel. Das Wetter meinte es wirklich gut mit uns. Wir hatten zwar Minus-Temperaturen, aber der Himmel war absolut wolkenlos. Die Wege waren zum großen Teil festgefroren, aber nicht glatt. Die Strecke führte vorbei an Baxmannbaude und Süntelsee auf den Kamm. Weiter ging es zum Hohenstein und von da über den mittleren Kammweg zu Eulenflucht und Radaranlage. Nach eine längeren Pause im Süntelturm (brechend voll!!) ging es über den Schrankendownhill und die Waldrandtrails zurück. Wie angekündigt war es eine Opa-Tour, aber mir hat es nach längerer Auszeit völlig genügt. j.s.








Und wieder Klüt!


Yellow hoffte schon auf ein intimes Radeln mit zwei netten Bikerinnen. Aber weit gefehlt. Moni hatte sich mit Gastfahrerin Anne aus dem Sauerland angekündigt. Das miserable Wetter am Freitag hat wohl die meisten zu spontanem Abwarten verleitet. Jedenfalls wurde aus dem flotten Dreier nichts: Andre, Andreas T. und Olaf gesellten sich dazu. Wir wollten schon losfahren, da kam eine schwarze Gestalt mit weißem Bike den Felsenkeller raufgekurbelt. Fritz hat endlich die Erntesaison beendet. Kurz darauf kamen noch Biggi und Hellward hinterher und brachten etwas Farbe in die Truppe. So sind wir mit insgesamt 9 BikerInnen um 12.15 Uhr püntktlich gestartet.

Schon kurz nach dem Start kam es zum ersten Sturz, vermutlich aber mehr dem Restalkohol als fahrtechnischem Unvermögen geschuldet. Ansonsten bügelt der Herr in Gelb ja so einiges platt. Zuerst ging es über den Graf-Adolf-Weg zum Roten Weg und weiter nach Wangelist herunter. Es folgte der Waldrandtrail Richtung Aerzen und die Auffahrt zur Riepenhütte. Bei der dortigen Rast wurden den willigen Bikern wieder Restbestände an Süsswaren angeboten. Es folgten die wohl bekannten Wege bis zum Klütturm. Nun ging es über den namenlosen Trail wieder runter zum Roten Weg. Fritz ahnte schon, dass er mal wieder im Kreis herumgeführt wurde. Bei den ersten Zweigen auf dem Trail habe er sich ja noch zurückgehalten, aber nun erhob sich erster Protest. Vermutlich hat aber das recht gute Wetter eine beruhigende Wirkung auf ihn gehabt, so dass weitere Unmutsbekundungen nicht vernommen wurden. Kann auch sein, dass intensive Gespräche mit Anne positiven Einfluss gehabt haben und für Ablenkung gesorgt haben.

Zum 3. Mal hintereinander waren wir nun im Klüt! Diesmal sollte der McDonalds-Weg endlich runtergefahren und nicht raufgekeucht werden. Zurück ging es dann am Waldrand entlang und oberhalb des Hochzeitwaldes zum Fort Louise. Die schöne Tour endete bei Biggi und Hellward in der Küche bei Kaffee, Kuchen und Bier.

Insgesamt nur ca. 26km aber mit vielen Trails und rund 650 hm
Text: Olaf / Fotos: André und yellow


Nostalgietour

Die SüntelBiker scheinen sich immer mehr zu den /SüntelBikern zu entwickeln, die 2016er-Touren im Heimatrevier kann man an einer Hand abzählen. Es gibt genügend Gründe, diesem Trend entgegen zu fahren, aber ohne den von Ihrem Leader nach alter SüntelBiker-Sitte ausgerufenen Treffpunkt '12 Uhr Höfingen !' finden sich selbst altgediente SüntelBiker ohne Souffleuse im Süntel nicht mehr zurecht.

Ein Vorauskommando musste also mal nachsehen, was die Wildschweine von den Trails im Norden so übrig gelassen hatten. Um es vorweg zu nehmen: nicht viel ! Auf beinahe dem gesamten Verlauf Markus-Trail Südwehe Schöne Aussicht präsentierte sich die Grasnarbe immer wieder von unten. Außerdem lag jede Menge Kronenholz auf den Wegen herum. Mit dem Unimog natürlich kein Problem, aber schön ist anders.

Der Schlammweg machte seinem Namen mal wieder alle Ehre, selbst mit dem Dicken war kaum ein Durchkommen. Auf dem Weg zum Wurzeltrail rief sich dann mein Knie wieder sehr schmerzhaft in Erinnerung, so daß ich die Expedition in die Vergangenheit abbrechen musste.

Es wird höchste Zeit, das wir uns die Trails von den Schwarzkitteln zurückholen !

Markus (19.11.16)


Was ist auf der Schönen Aussicht passiert?

Rund um Hameln


Nachdem André sein neues fettes Fahrrad vom Heckträger abgeladen hatte und ihm sein Rucksack nachgeliefert wurde, sind wir am 5.11. fast pünktlich (kurz nach 12:00 Uhr) mit 9 Bikern (André, Andreas T., Fritz, Markus, Michael S., Jürgen G., Jens B., Hellward, Olaf) bei hoher Luftfeuchtigkeit und gefühlt einsetzender Dämmerung in Richtung Basberg gestartet. Zunächst ging es 'Am Anleger' und an der Hamel entlang bis zur B217. Dort sind wir den Trail am unteren Waldrand bis zum Bismarkturm gefahren. Das Steilstück kurz vor dem Turm wurde für den Fotobeweis, dass ein Fahrrad mit fetten Reifen bei dem Wetter über eine vorteilhafte Traktion verfügt, von Andre ein zweites Mal hochgefahren.

Anschließend führte unser Weg zur Heisenküche hinunter und zum Schweineberg hoch. Dann ging es über Holtensen, am Franzosenkopf vorbei, in Richtung Wehl. Dort sind wir im Slalom um die Bäume des Wehl-Trails herum hinuntergesurft. Den Bikern, die der Trail unten wieder ausspuckte, war ein breites Grinsen ins Gesicht gemeißelt. Es waren Kommentare wie 'nochmal, nochmal' zu vernehmen. Der Vorschlag 'O.k. dann fahren wir noch einmal hoch' fand jedoch keine eindeutige Mehrheit. Also haben wir die Weserseite gewechselt und sind am Finkenborner Weg in den Trail Richtung Hochzeitswald eingefahren. Über den McDonald-Trail ging es hoch zum Finkenborn und anschließend zum Klütturm.

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto sind wir dann den langen Trail bis nach Wangelist gerollt. Dort, ausgekühlt durch die lange Abfahrt, angekommen, haben wir uns bei einem knackigen letzten Anstieg in Richtung Kanonenweg beim 'Großen U' wieder aufgewärmt. Abschließend ging es am Waldrand entlang und die Redenallee hinunter. Kurz vor dem Ziel hat ein Canyon-Fahrer bei einer Bremseinlage mit 180-Grad-Drehung, Bodenkontakt und Beinahe-Kollision mit einer Umlaufsperre noch einmal für erhöhten Pulsschlag gesorgt. Zum Glück konnten aber alle Biker unversehrt und gut gelaunt die Tour beenden. Wir sind 35 km und 700 hm gefahren. Hellward


Das ungleiche Paar



Am 22.10. war SüntelBiker Jens B. im Süntel unterwegs. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Er war nicht mit dem grünen, sondern mit dem roten Teil unterwegs!

Deister im Oktober



Am 08.10. ging es nach länger Zeit mal wieder in den Deister. Da es nach mehreren Absagen erst nach einer 3-Biker-Tour aussah, habe ich kurzfristig mit dem Gedanken gespielt, auch ein paar Geocaches einzubauen. Doch im Endeffekt waren es 11 (!) Biker(-innen)(André, Dieter, Fritz, Jens B., Jens Mac., Jens Man., Jürgen S., Markus, Michael S., Moni und Telmo). Da war an Cachen natürlich nicht zu denken.

Guide Markus führte uns zunächst mit kleinen Umwegen zur Wöltje-Buche. Die folgende Abfahrt war deutlich über meinem Niveau. Obwohl es eigentlich eine tolle Strecke war, waren nicht alle Biker durchgehend begeistert. Nach dem anschließenden Aufstieg habe ich mich abgesetzt um ganz in Ruhe den einen oder anderen Geocache zu suchen. Der Rest der Truppe vergnügte sich im Ost-Deister. Am Parkplatz Sophienhöhe haben wir uns dann wieder getroffen. Jens B. muss wohl unterwegs mal wieder einen seiner gefürchteten Stürze eingebaut haben, wenn man nach dem Zustand seiner Bekleidung geht.

Eigentlich sollte es noch Kaffee und Kuchen an der Deisterpforte geben, aber dort war leider geschlossen.
Am 24.09. sind André, Andreas, Christian, Michael M., Michael S., Markus, Moni, Olaf und Peer durch den Klüt gefahren.

Moni's Bückeberge Abenteuertour


Pünktlich um 12.00 Uhr sind wir (yellow, Jannis, Mikal, Hellward, Jörg, Michael S., Jensemann und ich) an der Lore 57 in Rolfshagen gestartet. Über die Kirchstraße ging es aufwärts bei Dirk vorbei, der ab seiner Haustür mit uns mitgebiket ist.

Kurz danach sind wir in seinen Haustrail eingestiegen. Hier haben wir die Bückbergstr. gequert und sind über die Forstautobahn bis zum Traileinstieg "Spiegeleierweg" gefahren. Weiter ging es über den flowigen Höhenweg und Grenzweg. Zwischendurch haben wir Wege gekreuzt, die den Namen Promille- oder Arbeitslosenweg tragen. Auf dem Grenzweg sind wir dann in Richtung Naturerlebnispfad Liekwegen. Pferde haben wir gesehen, aber keine Gelbbauchunken. Weiter ging es in Richtung Dinospuren. Auf dem Weg dorthin haben wir noch den alten Bergbau- oder Bremmsschacht besichtigt. Kurz vor dem Steinbruch hat uns dann auch Olaf gefunden, der verzweifelt versucht hatte, mich anzufunken, dann anhand von Spuren die Verfolgung aufnehmen konnte.

Wir haben dann noch einen ziemlich anstrengenden Weg zur alten Rakenstation genommen. Unsere beiden Youngsters Jannis und Mikal erwiesen sich als pfiffige pathfinder. Am Aussichtspunkt haben wir ein Gruppenfoto gemacht und den Ausblick bewundert. Von der Bückebergstraße sind wir dann auf den alten Kammweg eingeschert, um zurück zum Steinbruch zu fahren... Der Weg ist nicht zu empfehlen. F..trocken zwar, aber teilweise ob der aufgewühlten lockeren Erde nicht fahrbar. So verschwand dann auch Hellward' s Hinterrad ganz schnell in der Erde.

Ab Steinbruch sind wir dann wieder in die tollen Trails im alten Steinbruch bis zum JBF Zentrum gefahren. Hier haben wir uns dann links gehalten und sind die Forstautobahn bis zum 'Mammut'-Trail gefahren. Hier haben die Nachwuchsfahrer, den alten Bikern dann gezeigt, wie man kontrolliert, mit Tempo tricky Trails bewältigt. Über "Dirk's Haustrail", der noch einmal ein Highlight war, sind wir dann zur Lore gefahren. Hier erwartete uns Günther schon, der sein Training mit dem Rennrad gemacht hatte. Nach Bier, Pizza, Bruschetta und Pizzabrot haben wir den SB-Samstag beendet. Wir sind rund 38 km gefahren, haben 780 HM bewältigt.






10 SüntelBiker auf Tour



Am 27.08. ging es nach einigen Touren in der näheren und weiteren Umgebung mal wieder in den Süntel. Bei bestem Wetter waren wir mit zehn Bikern (André, Fritz, Günter, Hellward, Jens, Jürgen S., Michael S, Moni, Olaf und Thorsten) unterwegs. Da es mal wieder zum Hohenstein und zum Turm gehen sollte (und wir uns auch nicht übernehmen wollten) sind wir in erster Linie Forstautobahnen gefahren (Wellergund, mittlerer Kammweg, Eulenflucht, Michaels place, Brennnesselweg). Nach einer längeren Pause mit Kuchen, Käsebrot und SüntelBiker-Teller folgte das Highlight der Tour: die Abfahrt! Hier konnten wir so einige Trails aneinanderhängen. Besonders der Teil in der Nähe der Jahnhütte ist immer wieder faszinierend. Ein- oder zweimal ist die Truppe bei zügigem Tempo auseinandergerissen. Aber der Scout mit dem E-Bike konnte alle wieder zusammenführen. Günter hat sich ein paar Schrammen und Blutergüsse geholt. Ansonsten gab es keine besonderen Vorkommnisse. Meine Ixus hat mal wieder extrem unscharfe Gruppenbilder gemacht. Ich denke, ich werde sie aussortieren. j.s.

HARZ VIII Trails soweit der Reifen Grip hat


siehe Reisen / Harz 2016



Foto: David Rückert

Opa-Bummeltour zum Turm


13.08.2016, die SüntelBiker sind mit relativ großer Besetzung im Harz zum jährlichen Bike-Wochenende (Harz VIII). Doch die Daheimgebliebenen wollten nicht untätig sein. Mit sechs Bikern (Fiddy, Jens, Jürgen S., Markus, Michael S. und Thorsten) ging es bei bestem Wetter in den Süntel. Man kennt ja die Opa-Touren. Dieses Mal sollte es noch eine Steigerung geben: eine Opa-Bummeltour. Irgendwie hielt sich aber niemand an die Vorgabe. Es waren am Ende 33 km mit 750 hm, bei relativ zügigem Tempo. Nach monatelanger SüntelBiker-Abtinenz hatte ich doch an einigen Anstiegen Probleme. Ich muss mich bei meinen Mitfahrern dafür bedanken, dass sie immer mal wieder auf mich gewartet haben.

Wir sind eine unserer Standardrouten gefahren: Höfingen, Haddessen, Waldrandtrails, Winterbachbrücke, Bergschmiede, Radaranlage, yellows place, Brennesselweg, Turm, Jahnhütte. Wir haben kurz überlegt, den Trail oberhalb von Welliehausen weiträumig zu umfahren, der in den letzten Monaten im oberen Teil völlig zu war. Doch der Trail (große Überraschung) lies sich besser als je zuvor befahren.

An der Winterbachbrücke zogen es ein oder zwei Biker vor schiebend auf die andere Seite zu kommen. Das lag in erster Linie daran, dass die Brücke in letzter Zeit keinen sehr stabilen Eindruck macht. Ziemlich geschockt waren wir an yellows place. Dort sind die Bäume in den letzten Monaten derart massiv gewachsen, dass es mit der Super-Aussicht bald nicht mehr sehr weit her sein wird.