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Touren 2003-I

22.03.2003


Mal wieder Alpin-Touch!

Wie schon im September 2002 (sieheTouren 2002-II) sind wir von den Externsteinen zum Velmerstot hochgefahren. Dieses Mal waren wir acht Biker (Andreas, Jens Mac., Jürgen G., Jürgen S., Rainer, Ralf, Thorsten R. und Toni). Bei blauem Himmel sind wir 42 Kilometer gefahren. Auf besonderen Wunsch von Jens haben wir den Höhenweg - er zieht sich am Schierenberghang vom Bärental zum Barnackensgrund entlang - eingebaut. Die Anreise ist zwar immer ziemlich lang, aber es hat sich gelohnt! j.s.; Fotos: Jens und Thorsten
Höhenprofil (von Jens Machinia)



08.03.2003


Deistertour

Am 08.03.2003 sind wir mit neun Bikern (Andreas, Hellward, Jens B., Jürgen G., Jürgen S., Michael, Olaf, Rainer und Toni)durch den Nord-West-Deister gefahren. Bei trockenem Wetter und tiefem Boden sind wir vom Nienstedter Pass in erster Linie die Route mit dem umgedrehten T gefahren. An der Teufelsbrücke haben wir ein Apfelschorle-Weizenbier-Würstchen-Himbeerkuchen-Pause gemacht. j.s.


22.02.2003


Winter im Hils!

Nachdem wir vor 14 Tagen die Hilstour wegen der Wetterlage verschoben hatten, ging es heute los. Rund um Hameln war keine einzige Schneeflocke zu sehen. Aber im Hils erlebten wir eine Überraschung. Schneehöhen bis 40 cm! Deshalb mußten wir (Jens M., Jürgen G., Jürgen S., Michael, Olaf und Toni) eine kürzere Route wählen. Wir sind insgesamt nur 22 km gefahren und haben dabei 500 hm überwunden. Einen Teil der Strecke mußten wir die Bikes schieben, bzw. tragen. Obwohl wir längst nicht alle Hils-Highlights abfahren konnten, haben wir es doch zum Wilhelm-Raabe-Turm geschafft. Außerdem konnten wir zwei Höhlen erforschen.
j.s.   Höhenprofil (von Jens Machinia)


08.02.2003


Felgenbruch im Finnenberg!

08.02.2003   Auf Grund der Wetterlage haben wir die geplante Tour durch den Hils kurzfristig auf den 22.02. verschoben. Heute sind wir mit sechs Bikern (Jens M., Jürgen G., Jürgen S., Michael, Toni und Thorsten R.) die Tour Finnenberg-Singletrail gefahren. Bei normalem Wetter ist die Tour schon nicht einfach, aber heute war es echt heftig. Der größte Teil der Tour ging über eine fast aufgetaute, 10 cm hohe Schneedecke, die mit zahllosen Wasserflächen, Eis und Matsch durchsetzt war. Michael mußte die Tour nach halber Strecke abbrechen, da er in der Felge seinen Hinterrades einen dicken Riß hatte, der auch immer größer wurde. Kurz danach holte sich ein Biker, der hier lieber nicht namentlich genannt werden möchte, einen Plattfuß. Der Schlauch war zwar extrem schnell gewechselt und aufgepumpt. Aber leider wurde der Dorn aus dem Mantel nicht entfernt. Diese Unterlassung führte nach wenigen Metern zu einem erneuten Plattfuß. Insgesamt sind wir nur 25 km gefahren; die Höhenmeter verschweigen wir hier lieber. j.s.


25.01.2003


Tour zur Schaumburg!


Von der Blutbachquelle geht es abwärts in Totental!

Am 25.01. sind wir bei blauem Himmel und +2 Grad zur Schaumburg gefahren. Elke, Jens M., Jürgen G., Jürgen S., Olaf, Thorsten R. und Toni waren dabei. Die Route führte über Baxmannbaude, Parkplatz Försterlaube, Hexenteiche und Schaumburg zur Paschenburg. Über den Kammweg ging es zurück am Langenfelder Wasserfall vorbei zur Blutbachquelle. Von dort ging es durch das Totental zurück. Wir sind 42 km gefahren und haben 750 hm 'gemacht'. Highlight war das berüchtigte Schlammloch in der Nähe von Segelhorst. Es liegt am Ende einer langen Abfahrt und läßt einem keine Möglichkeiten zum Ausweichen. Jens hat die Durchfahrten aller Biker mit seiner Digicam festgehalten. Fotos: Jens Machinia



11.01.2003


Das Bikejahr 2003 hat gut begonnen!


Am 11.01.sind wir mit acht Bikern (Elke, Jens Mac., Jürgen G., Jürgen S., Michael, Moni, Ralf und Toni) bei zeitweise blauem Himmel in den verschneiten Süntel gefahren. Über Baxmannbaude, Süntelsee, Südwehe, Blutbachquelle, Schlammweg und Hohenstein ging es nach Höfingen zurück. Wir sind 36 km (bei 482 Höhenmetern) gefahren. Der Schnee war griffig und gut zu befahren. Ein paar Zentimeter mehr wären uns aber lieber gewesen. Es gab weder Defekte noch Stürze. Yellow muß lobend erwähnt werden. Da seine Schaltung eingeforen war, mußte er die ganze Strecke mit zwei Gängen auskommen. Er hatte eine enorm hohe Trittfrequenz. Als vermutlich erster Biker ist er über den zugefrorenen Süntelsee gefahren! Foto folgt. Es knackte zwar etwas im Eis, aber es ist alles gutgegangen. Karte Jens Mac.
Da alle Teilnehmer Kuchen oder Brötchen mitgebracht haben, gab es hinterher wieder ein nettes Kaffetrinken mit den verletzten und passiven SüntelBikern und zahlreichen Kindern.


Fotos: Jens Machinia
Yellow fährt als erster Mountainbiker über den zugefrorenen Süntelsee! Foto: j.s.