Der Hohenstein I
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DER HOHENSTEIN


Schlickum / Winkler /1852

Vielen Dank für das Bild an Frank Idensen!




Foto: M. Deiter

Hier auf dem Hohenstein, von dem man weit ins Land blicken kann, verehrten Cherusker und später die Sachsen ihre Götter. Sie taten das so inbrünstig, dass die christlichen Missionare sofort einen Bannfluch aussprachen. Von nun an führte ein Felsen der Gruppe den Namen 'Teufelskanzel' - auf dass sich niemand mehr hertraue.

Bernhard Flemes
DEWEZT 12/11/49
Nur der gezeichnete Wanderweg über den Süntel ist Samstags belebt. Wenige Meter abseits von ihm grast das Schweigen in den hohen und tiefen Buchenwäldern, schreitet in die bachdurchrieselten Schluchten und erschreckt den Bänglichen, der vom Wege abgekommen ist, mir der dämmerigen Tiefe seines Blickes. Der Hohenstein aber ist das steinerne Antlitz der langhingelagerten Sphinx Süntel. Jahrhunderte sind an ihm vorübergegangen und haben kaum eine Mine an ihm verändert. Gelassen starrt er auf das sommersontagsfrohe Treiben der Wägelchen, Gesangsvereine und Wantertrupps, die das Tal an schönen Tagen beleben. Gelassen lauscht er der der sonnigen Stille des frohens Tals, läßt sich von lauen Mondnächten streicheln und von Schneestürmen blind wehen.



In den großen Tisch auf der Hohensteinplattform
ist eine Landkarte eingraviert!

Mehr Infos in: DER SÜNTEL IN GESCHICHTE UND SAGE


(C) HUS

Dieser Gedenkstein soll an ein in den 50er Jahren hier abgestürztes Mädchen erinnern.



j.schaper 11.06.2005


j.schaper 01.08.2005

Direkt auf dem Hohensteinplateau (vor dem roten Schild an dem Zaun zum abgesperrten Gebiet) führt ein hochinteressanter kleiner Weg tief in die Felsen hinein!


Foto: Jürgen Giesecke (25.09.2005)


Foto: Jürgen Giesecke (2010)