Die X. Osterberger-Winterlauf-Saison hat begonnen.
(s. Sonstiges / Winterlauf)

Der erste Schnee im Winter 17/18!


Foto: Thomas Grahl (03.12.17)

Neuigkeiten aus dem Schneegrund


Foto: Thorsten Wehrhahn

Herbststurm im Süntel


Neue Mülleimer an der Süntelkirche

Fotos: Thomas Grahl (10/17)

Bad Münder/Bakede. Große Teile des Süntels sollen bis 2020 Naturwald werden - so hat es die Landesregierung im September entschieden. Wälder als natürliche Regionen, frei von wirtschaftlicher Nutzung. Eine Entscheidung, die Entwicklungen nach sich ziehen, die nicht jeden erfreuen.

Einer davon ist Volker Wenthe. Der Vorsitzende der Forstgenossenschaft Bakede stellt sich gegen die Naturwald-Entwicklung - zumindest so, wie sie beschlossen wurde. Er spricht von Kahlschlag an vielen Stellen, von markierten Bäumen, die weit über hundert Jahre alt sind und nun weichen sollen.

Bis 2020 darf in den ausgezeichneten Gebieten noch wirtschaftlich gearbeitet werden. Deswegen fällen die Mitarbeiter der Landesforsten nach eigener Aussage Baumarten, die in dem Wald nicht heimisch sind. Dazu zählen nach Aussage von Oldendorfs Forstamtsleiter Christian Weigel auch Eschen, Roteichen, Fichten, Lärchen und Douglasien. Wenthe nennt sie Geldbäume, denn das Holz verspricht gute Erträge auf dem Markt.

Wenthe wiederspricht Weigels Aussage, dass beispielsweise Nadelhölzer im Weserbergland nicht heimisch sind. 'Vor der Eiszeit standen hier nur Nadelbäume' erklärt er. [..]

Quelle: NDZ, Benedikt Dittrich, 27.10.17

Stehen sie noch?

Die Douglasien im Totental dürften die höchsten Bäume im Süntel sein (s. Landschaft / höchste Baum). Wurden sie mittlerweile auch schon gefällt?

Foto: Volker Kahle (Oktober 2017)


Foto: Thorsten Wehrhahn (09/17)

Sackgasse an den Moosköpfen

Dabei ist der Weg frei begehbar!
Foto: Thorsten Wehrhahn (08/17)

Das Sackgassenschild auf dem Weg zu den Moosköpfen, das auch von der Langenfelder Seite kommend vorhanden ist, hat offensichtlich einen anderen Hintergrund. Es gibt dort oben doch noch den Stichweg, der von dem Weg zu den Moosköpfen (von Langenfeld aus) abzweigend parallel zum Steinbruch oberhalb des Ramsnackens führt und im Nichts endet, weil der Rest des Weges vom Steinbruch 'gefressen' wurde. Wenn man auf diesen Weg abzweigt, dann erreicht man nach ca. 1 km den schönen Aussichtspunkt, der einen über das Tal blicken lässt... blicken ließ. Dort sieht es ähnlich aus wie an yellows place. Es ist nach all den Jahren kaum noch etwas zu erkennen, alles zugewachsen. Parallel zu dem Weg hat bereits eine Steinbrucherweiterung stattgefunden, ein neues Plateau ist dort geschaffen worden. Alles ist nur mit Flatterband gesichert. Nach nur wenigen Metern vom Weg entfernt erreicht man diese neue Abbruchkante. Ich gehe davon aus, dass der Sicherheitsgedanke hier eine Rolle gespielt hat. Thorsten Wehrhahn (09/17)




Wanderung zur Schönen Aussicht


Quelle: www.openstreetmap.de
siehe Wanderungen / Schöne Aussicht

Der höchste Baum im Süntel - die Jagd geht weiter!

siehe 'Landschaft / höchste Baum II'

Seit Januar 2016 ist SÜNTEL 2.0 entstanden. Es ist eine Sammlung von PDF-Dateien mit vielen Fotos, Anekdoten, historischen Informationen und Wanderwegen. Wer an dem Material interessiert ist, der möge sich bei mir melden (info@suentel.com). j.schaper

Das große Süntel-Rätsel

Grüner Altar, Teufelskanzel und Hirschsprung sind die Highlights des Süntels. Aber es gibt in der Literatur und im Internet Unmengen verschiedener Meinungen über die Benennung dieser Punkte.
siehe Allerlei / Süntel-Rätsel
Ich bin immer an Material über den Süntel interessiert.
juergen@mathesport.de

Foto-Quiz

siehe Allerlei / Foto-Quiz I-VII
 
Ausflugsziele in der Süntel-Umgebung

siehe Umgebung / Schaumburg
Der Süntel ist voller ungelöster Fragen!


siehe Allerlei / Süntel-Fragen