Der feuerspeiende Drachen flog am 2. Mai 2008 gegen 20.00 Uhr bei Langenfeld in östlicher Richtung über den Süntel!

Vielen Dank für das Foto und die Genehmigung der Veröffentlichung an Uta Obermeyer.
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Das zweite Panitzkind (s. Historisches) / Langenfelder Steinbruch (s. Allerlei) / Wanderungen zum Süntelsee, zum Hohenstein und in das Totental (s. Wanderungen) / alte Süntelkarte (s. Historisches)

Münchhausens Pferdestall

Vielen Dank an André Jaech, der ein Bild des 'Süntelmalers' Karl Alexander Schmidt abfotografiert hat. Mehr Informationen stehen unter Süntelkunst (Allerlei) und Münchhausens Pferdestall (Historisches).

Auf der Seite 'Postkarten' (siehe Historisches) gibt es alte Postkarten und Notgeld zu sehen!


Kann jemand sagen, wie lange das Geländer auf der Hirschkuppe existiert hat?

Schatzsuche im Süntel
Geocaching ist eine moderne Form einer Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd. Ausgestattet mit einem Global Positioning System (GPS)-Empfänger und den Koordinaten eines "Schatzes" aus dem Internet kann man die Schätze finden, die jemand anderes an ungewöhnlichen Plätzen versteckt hat. Im Süntel sind u.a. auf der Teufelskanzel, bei der Schillathöhle und am Langenfelder Wasserfall Schätze versteckt. Mehr Informationen gibt es unter www.geocaching.de. Unter 'Interaktive Karte / Hannover' gibt es da auch eine passende Landkarte.


Die vorwiegend mit Buchenwald bestandene Schichttafel des Süntel liegt zwischen Bad Münder und Hessisch Oldendorf und ist vor allem im Süden durch tiefe Täler zerschnitten. Hier treten besonders am Hohenstein die Jurakalke als eindrucksvolle Felswände zutage. Wegen seiner geologischen und botanischen Raritäten wurde das Gebiet schon früh unter Naturschutz gestellt. Während der benachbarte Deister von mehreren Verkehrswegen durchzogen ist, läßt die geologische Beschaffenheit des Süntels dieses nicht zu. Den Süntel kann man nur erwandern - oder mit dem Mountain-Bike erkunden.

Die Seele wird vom Pflastertreten krumm.
Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden
und tauscht bei ihnen seine Seele um.
Die Wälder schweigen.
Doch sie sind nicht stumm.
Und wer auch kommen mag, sie trösten jeden.
Erich Kästner

Achtung Eltern!! Das Bild rechts entstand auf dem Kammweg in der Nähe des Hohensteins. Unmittelbar am Wegrand geht es ohne Vorwarnung circa 30 Meter fast senkrecht nach unten!





Grafik. Andrea Tschiersch



Mal hessisch, mal hannöversch

Heute ist alles klar: Der Süntel gehört zum Bundesland Niedersachsen. Einst war das anders: Wo immer der Spaziergänger und Wanderer im Süntel auf bemooste Grenzsteine an seinem Weg stößt, entdeckt er in die Sandsteine eingemeißelt die geheimnisvollen 'Kr. H.' oder 'Kf. H.'. Just in diesen Stellen im Süntelwald stießen die Besitztümer der hannoverschen Welfen und der hessischen Kurfürsten zusammen. Da war eine Kennzeichnung von allergrößter Wichtigkeit! Der Name des Anrainerstädtchens Hessisch Oldendorf erinnert an die vergessene Enklave der Hessen in Niedersachsen. Doch auch die Oldendorfer dürften sich heute als rechte Niedersachsen fühlen.

Mehr Informationen über den Süntel finden Sie auf www.suentelbiker.de!


Ich bin immer an Material über den Süntel interessiert.