Süntel 2.0
www.suentel.com


Süntel 2.0 - das Buch

1993 war der Süntel für mich ein Gebiet wie die Rückseite des Mondes: etwas völlig Unbekanntes! Doch das sollte sich bald ändern. Ausschlaggebend war ein zufälliges Zusammentreffen mit meinem alten Kumpel Jens vor einer Hamelner Eisdiele.

Wir hatten beide seit kurzer Zeit unser erstes Mountainbike und wollten natürlich Erfahrungen damit sammeln. Da bot sich der Süntel an. Wenige Tage später starteten wir zu unserer ersten Tour in den Süntel. Es war die Geburtsstunde der SüntelBiker und die erste von (bis jetzt) mehr als 600 Touren!

Mittlerweile bin ich eigentlich etwas zu alt, um mit den jungen Leuten durch den Süntel zu fahren. Jetzt ist es eher das Geocachen und das Fotografieren, das mich in den Süntel führt.

Der Süntel ist vielleicht nicht das Singletrail-Paradies wie der Deister oder angrenzende Mittelgebirge, aber dafür ist er auch nicht so überlaufen. Und außerdem ist der Süntel (nach meiner natürlich rein subjektiven Ansicht) wesentlich schöner und interessanter als vergleichbare Mittelgebirge. Mysteriöse Schluchten, idyllische Täler und wunderschöne Aussichtspunkte; wo findet man Vergleichbares?

Seit vielen Jahren betreibe ich die Internet-Seite www.suentel.com. Mittlerweile ist derart viel Material zusammengekommen, dass die Idee aufkam, ein Buch daraus zu erstellen. Ein Vorhaben, das ich eigentlich erst als Rentner verwirklichen wollte.

Doch wie sollte ich genug Energie für so ein aufwendiges Projekt zusammenbringen? Geld kann nicht die Motivation sein. Denn mit einem Buch, das nur einen kleinen Kreis anspricht, kann man kein Geld verdienen.

Die Lösung ist eigentlich ganz einfach. Sie hat sich schon bei der Höfingen-Chronik bewährt. Man nehme einen Kreis von Interessenten und biete ihnen an, jede Woche ein neues Kapitel zu schicken. Damit setzt man sich selber unter den nötigen Druck.

Und so sind es im Endeffekt die Mitglieder dieses Interessenten-Kreises, durch die dieses Buch entstehen konnte. Vielen Dank dafür!

Jürgen Schaper, Oktober 2016








Das Buch hat einen Umfang von 256 Seiten. Ich gebe es zum Selbstkostenpreis ab.

Im Verlauf der letzten Monate kam vereinzelt berechtigte Kritik darüber auf, dass das Buch kein Register hat. Manfred Sterenberg aus Barksen hat sich die Mühe gemacht etwas Übersicht in das Material zu bringen. Vielen Dank dafür! Die beiden Dateien können hier und hier aufgerufen werden.