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15. November

1971: Mit dem 4004 bringt Intel den ersten in Serie produzierten und auf dem freien Markt erhältlichen Ein-Chip-Mikroprozessor in den Handel.
Geburtstage:
  • Gerhart Hauptmann (18621946), dt. Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1912
  • Wolf Biermann (*1936), deutscher Schriftsteller und Liedermacher
  • Leslie Malton (*1958), deutsch-US-amerikanische Schauspielerin

Spruch des Tages:
Wahre Diplomatie ist die Fähigkeit, auf eine so taktvolle Weise nein zu sagen, dass alle Welt glaubt, man hätte ja gesagt.
Robert Anthony Eden

S P O R T
1978: Eine große Ära des deutschen Fußballs ging zu Ende: Helmut Schön wurde als DFB-Bundestrainer verabschiedet. Das letzte Spiel des 'Mannes mit der Mütze' endete allerdings unangemessen: Dichter Nebel im Frankfurter Waldstadion erzwang nach 60 Minuten den Abbruch.
1994: Die Amerikanerin Martina Navratilova (38) verlässt bei den US-Open mit einer 4:6, 2:6 Niederlage gegen Gabriela Sabatini (24, Argentinien) die große Tennisbühne.
2009: Als erster Mensch schwamm Paul Biedermann 200 Meter in weniger als 100 Sekunden! Auf einer 25-Meter-Bahn erreichte er eine Zeit von 1:39:37.

Zahlen, Fakten, Links
An einer Supermarktkasse steht man in Deutschland durchschnittlich sieben Minuten.

Person des Tages
Leslie Antonia Malton (* 15. November 1958 in Washington, D.C.) ist eine in Deutschland lebende US-amerikanische Schauspielerin. Malton spielte und spielt in zahlreichen deutschen Fernsehfilmen und Serien mit und arbeitet daneben auch als Sprecherin für Hörspiele.

Ihre Karriere begann Malton am Theater. Von 1985 an war sie jahrelang Mitglied des Wiener Burgtheaters, wo sie zunächst als Ophelia in William Shakespeares Hamlet auftrat (Titelrolle Klaus Maria Brandauer; Regie Hans Hollmann). Später war sie oft in Inszenierungen von George Tabori zu sehen.Ihren Durchbruch hatte sie 1992 mit ihrer Rolle im ZDF-Vierteiler Der große Bellheim, für die sie 1993 mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Leslie Malton ist seit 1995 mit dem Schauspieler Felix von Manteuffel verheiratet und lebt in Berlin.

Der erfolgreichste Deutsche bei Real Madrid

Uli Stielike (* 15. November 1954 in Ketsch) begann als Siebenjähriger 1962 bei der SpVgg 06 Ketsch in der Jugend mit dem Fußballspielen. Mit 17 Jahren wurde er in die Jugendnationalmannschaft berufen. Viele Bundesligavereine versuchten ihn unter Vertrag zu nehmen, er wollte aber weiterhin für die Ketscher A-Jugend spielen. Im Februar 1973 holte ihn Hennes Weisweiler zu Borussia Mönchengladbach. Nachdem die DFB-Jugendnationalmannschaft am 4. Juni 1973 beim UEFA-Juniorenturnier ausgeschieden war, debütierte er am 9. Juni 1973 im letzten Saisonspiel gegen den VfB Stuttgart.

Von 1973 bis 1977 spielte er für Borussia Mönchengladbach als Abwehrspieler in der Bundesliga und danach bis 1985 für Real Madrid im Mittelfeld. Von den acht deutschen Spielern, die bislang für diesen renommierten Verein spielten, hatte er sowohl die meisten Einsätze als auch die meisten Tore erzielt. Zum Abschluss seiner Spielerkarriere wurde er mit Neuchâtel Xamax zweimal Schweizer Meister (1987, 1988). Mit Mönchengladbach wurde er 1975, 1976 und 1977 Deutscher Meister, 1973 DFB-Pokalsieger und 1975 UEFA-Pokalsieger. Mit Real Madrid wurde er dreimal Spanischer Meister (1978, 1979, 1980) und 1985 UEFA-Pokalsieger.

In der Nationalmannschaft spielte er von 1975 bis 1984 42-mal. Sein letztes Länderspiel machte er am 12. September 1984 in Düsseldorf gegen Argentinien (1:3). Es war das erste Länderspiel von Franz Beckenbauer als Teamchef der Nationalmannschaft. Er wurde 1980 Europameister und 1982 Vize-Weltmeister.

Stielike ist neben Lukas Podolski und Uli Hoeneß der einzige deutsche Nationalspieler, der bei einer Fußball Welt- oder Europameisterschaft einen Elfmeter verschoss (1982 im Halbfinale im Elfmeterschießen gegen Frankreich). Die Nationalelf erreichte dennoch das Endspiel, in dem sie jedoch Italien unterlag.

Das Ende einer Ära!

Am 15. November 1905 neigte sich die Ära der Berliner Pferdeomnibusse dem Ende entgegen. Vom Werksgelände der Daimler Motorengesellschaft in Berlin rollten die ersten beiden benzingetriebenen Kraft-Omnibusse. Vier Tage später - an einem Sonntag - war Jungfernfahrt.

Im Jahr 1914 verkehrten in Berlin erst insg. 336 Omnibusse. 1926 wurde von Linden nach Grunewald ein Omnibus-Schnellverkehr eingerichtet, und als optisches Zeichen hatte der Büssing-Bus vorne/oben ein weißes 'E' auf rotem Schild. 1928 besaß die ABOAG bereits 580 Omnibusse und hatte 4340 Beschäftigte, von denen 1317 Kraftfahrer und 1235 Schaffner waren. Sie betrieb 24 Stadtlinien mit einer Streckenlänge von 253 Kilometern, sechs Vorortlinien über 52 Kilometer und eine Eilstrecke über 11 Kilometer. Die tägliche Fahrleistung betrug etwa 100.000 Kilometer und es wurden rund 600.000 Personen befördert.
Foto: unbekannt / wikipedia / Bundesarchiv, Bild 183-19204-0845 / CC-BY-SA

Ein einzigartiges Reiseziel

Cuzco ist die archäologische Hauptstadt Amerikas - ein einzigartiges Reiseziel, verwurzelt in uralter Kultur und umgeben von der Schönheit und Mystik der Anden. Der Name Cuzco stammt von dem Quechua-Wort qusqo ab und bedeutet 'Nabel der Welt', Geburtsort und Mittelpunkt des Inkareichs. Alles in dieser 3350 m über dem Meeresspiegel gelegenen kolonialen Stadt führt hin zur Plaza de Armas, dem Nabel des Nabels. Er war das Herz der Hauptstadt, die im 12. Jahrhundert vom ersten Inka Manco Cápac, dem Sohn der Sonne, gegründet wurde. Genauere Überlieferungen gibt es erst vom 9. Inka, Pachacútec Yupanqui. Während seiner Regierungszeit von 1438 bis 1471 erweiterte er das Inkagebiet in den Zentralanden vom Titicacasee bis nach Junín.

Túpac Yupanqui übernahm 1471 als 10. Inka die Herrschaft des Reiches von seinem Vater. Unter seiner Führung errang das Inkareich die größte Ausdehnung. Durch Eroberungszüge konnte er das Gebiet zwischen Quito im heutigen Ecuador und Santiago in Chile dem Reich einverleiben. Hohe Würdenträger der unterlegenen Stämme wurden nach Cuzco berufen und mit wichtigen Verwaltungsfunktionen betraut. Dieser geschickte Schachzug sorgte nicht nur für innere Ruhe, sondern ließ Künstler, Denker und Wissenschaftler ansiedeln.

Huayna Cápac, der 11. Inka, übernahm 1493 das Reich. Er verlegte seinen Hauptsitz nach Quito und bemühte sich um eine weitere Expansion. Kurz vor seinem Tod (1525) teilte er das Reich zwischen seinen Söhnen Atahualpa und Huáscar auf. Atahualpa erhielt die nördliche Region und residierte in Cajamarca, während Huáscar den südlichen Teil mit Cuzco als Regierungssitz erhielt. Die folgenden Jahre waren geprägt vom ständigen Konflikt zwischen den beiden Brüdern.

Am 15. November 1533 eroberten die Spanier unter Führung von Francisco Pizarro die Stadt. Sie plünderten und brandschatzten Cuzco. Pizarro ließ fast alles Gold und Silber einschmelzen und Tempel und Paläste abreißen. Nur wenige Mauern widerstanden den Verwüstungen. Die Steine wurden dann zum Bau der kolonialen Kirchen benutzt.

1535 organisierten die Inkas einen groß angelegten Aufstand. Über 100.000 Mann marschierten gegen Cuzco und belagerten die Stadt. Die Spanier wurden fast niedergerungen. Nur durch einen gewagten Ausfall und eine blutrünstige Schlacht konnten sie in letzter Sekunde eine Wende herbeiführen. Cuzco wurde dabei völlig zerstört.

Pizarro zog sich noch im selben Jahr an die Pazifikküste zurück und gründete die Stadt Lima. Damit verlor Cuzco seine einstige Bedeutung und verkam zu einer unwichtigen Kolonialstadt. 1650 wurde Cuzco durch ein Erdbeben zerstört, doch die von den Inkas errichteten Grundmauern der Paläste und Tempel, die schon die Zerstörung durch die Spanier überstanden hatten, widerstanden dem Erdbeben. Zwei Aufstände der Indios (1780 und 1820) wurden blutig niedergeschlagen.

Als 1911 die auf einem Berg verborgene Stadt Machu Picchu entdeckt wurde, änderte sich die Bedeutung der Stadt. Cusco wurde zu einem Zentrum des wieder entstandenen Interesses an der indianischen Vergangenheit. Ein neuerliches Erdbeben im Jahr 1950 zerstörte die wieder aufgebauten Kirchen und Häuser. Cuzco wurde zu 90 % zerstört. Die erhalten gebliebenen Inka-Ruinen und die Innenstadt mit ihren Kolonialbauten wurden 1983 durch die UNESCO zum Welterbe erklärt. Cuzco hat zur Zeit ungefähr 350000 Einwohner.



(C) Volker Kahle


Cannonball-Rennen

Das Cannonball-Rennen war ein berühmt-berüchtigtes illegales Autorennen quer durch die USA von New York nach Los Angeles. Es wurde in den 1970er Jahren vom US-Magazin 'Car and Driver' durchgeführt und später durch mehrere Hollywood-Filme einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.

Im Jahre 1914 machte in den USA ein Motorradfahrer namens Erwin George Baker Schlagzeilen, indem er das Land von Küste zu Küste in elf Tagen durchquerte. Die wichtige Ost-West-Verbindung nach Los Angeles wurde im Jahre 1926 als Route 66 ausgewiesen. Im Jahre 1933 fuhr Erwin 'Cannonball' Baker u.a. auf dieser neuen Straße von New York nach Los Angeles in der Zeit von 53 Stunden, d.h. mit einem Schnitt von fast 100 km/h, obwohl die Strecke damals noch durch Ortschaften führte und nicht durchgehend geteert war. Dieser 'Rekord' hatte ca. vier Jahrzehnte Bestand.

Inspiriert durch Bakers frühere Fahrten und der Textzeile 'von Küste zu schimmernder Küste' aus der Hymne America the Beautiful starteten am 15. November 1971 kurz nach Mitternacht acht Fahrzeuge in New York zum ersten Cannonball Baker Sea-To-Shining-Sea Memorial Trophy Dash.

Das polnischstämmige Rennfahrer-Trio Koveleski/Adamowicz/Niemcek beanspruchte dabei die Pole-Position für ihren mit 1128 Liter Sprit in Benzinfässern beladenen, 3,5 Tonnen schweren sowie mit Spezialreifen und einer Einrichtung zur Motorölnachfüllung während der Fahrt ausgerüsteten Chevrolet Sportvan. Weitere Fahrzeuge waren ein nagelneuer Cadillac, ein britischer MG, ein 1969er AMX, zwei weitere Lieferwagen und sogar ein Wohnmobil. Als Favorit galt jedoch der Ferrari 365 GTB/4 Daytona mit Brock Yates und dem Ex-Formel-1-Rennfahrer Dan Gurney am Steuer. Der neue Cadillac kam nur zufällig zur Teilnahme - die drei am Rennen interessierten Amateure aus Cambridge (Massachusetts) verfügten über kein geeignetes Fahrzeug und übernahmen den Auftrag eines Geschäftsmanns, das neue Auto von New York nach Los Angeles zu überführen. Der Auftrag lautete: nur tagsüber zu fahren und keinesfalls schneller als 120 km/h. 'Getunt' wurde das Fahrzeug mit einem am Rückspiegel befestigten Radarwarner.

Durch den nächtlichen Start konnten die Teilnehmer dem Berufsverkehr an der Ostküste entgehen und andererseits tagsüber in Los Angeles eintreffen. Als erster kam nach 4.628 km und 35 Stunden und 54 Minuten tatsächlich der Ferrari an. Der Schnitt, auch ohne die Pausen von insgesamt einer guten Stunde, entsprach dabei der deutschen Autobahn-Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Zudem hatte der 12-Zylinder-Ferrari den geringsten Verbrauch mit 19 Litern pro 100 km. Das polnische Rennfahrertrio, dem letztendlich 220 Liter Sprit fehlten und das einmal nachtanken musste (sieben Minuten Zeitverlust), brauchte 53 Minuten mehr. Noch neun Minuten mehr brauchte der Cadillac. Er fuhr zwar mit 136 km/h schneller und wurde somit der Geschwindigkeitssieger, stand aber aufgrund des höheren Verbrauchs auch fünfzehnmal an Tankstellen und hatte damit sechs Tankstops mehr als der Ferrari. Zu seinem Zeitverlust durch Stopps von über drei Stunden dürften aber eher die fünf 'Probleme' mit der Polizei (gegenüber dem einen der Sieger und keinem der Polen) beigetragen haben.

Auch fünf andere Teams schafften es unter 40 Stunden. Nur der britische MG erlitt nach etwa 1000 km einen Defekt, während das Wohnmobil über zwei Tage benötigte und zudem mit verschütteter Lasagne auch den einzigen 'Unfall' zu verzeichnen hatte.

Das 'Rennen' wurde ein Jahr später wiederholt sowie nach der Ölkrise von 1973 nochmal im April der Jahre 1975 und 1979 durchgeführt.

100 beliebte Rechtschreibfehler (Teil 2)

In 100 Aufgaben finden Sie jeweils zwei Begriffe. Einer ist richtig geschrieben, einer falsch. Durch Anhängen der Lösungsbuchstaben der richtig geschriebenen Begriffe finden Sie die Lösungswörter.

H Akupunktur G Akkupunktur // U Atrappe A Attrappe // H Bisquit F Biskuit // E Brise A Briese // S Gemse R Gämse // A Diabetes E Diabetis // T Elexier R Elixier // G Ekstase F Extase// U Fisimatenten I Fiesematenten // G Gallerie S Galerie // E gemanaged A gemanagt // T Hobbys R Hobbies // H Jackett J Jacket // A Kokusnuss E Kokosnuss // K Lapalie N Lappalie // P Loser R Looser // A nerven E nerfen // T Orginal R Original // I Pappenstiel U Pappenstil // L Pizzaria S Pizzeria // M Psychatrie K Psychiatrie // E Rückgrat A Rückrat // K schlacksig N schlaksig // U Stengel I Stängel // A sympathisch E symphatisch // K tolerant L tollerant // A Turnier E Tunier // N unentlich M unendlich // E Verlies A Verließ // K Vorraussetzung L Voraussetzung // T Wiederspruch R Widerspruch // I Xanthippe E Xantippe // O Zwerchfell A Zwergfell

Rätsel / Denksport

In jeder Aufgabe ist eine Zahl zwischen 1 und 26 gesucht. Die Lösungszahl entspricht der Position eines Buchstabens im Alphabet (1=A, 2=B, 3=C, ..). Die Buchstaben ergeben das Lösungswort!

Wenn ich zum Doppelten meiner Zahl 8 addiere, dann erhalte ich 22. // Meine Zahl ist die Wurzel aus 225. // Wenn ich 15 addiere und 7 subtrahiere erhalte ich 13. // Meine Zahl ist um 6 kleiner als die Hälfte von 48. // Das Sechsfache meiner Zahl ist die Hälfte von 60.

Valkos lustiges Silbenrätsel

In dieser Aufgabe müssen aus Silben Wörter gebildet werden, deren Bedeutungen doppelsinnig sind. Ordnen Sie die Silben den Aufgaben zu. Mehrere Silben bleiben übrig. Aus ihnen wird das Lösungswort (eine Stadt) gebildet.
  • Pastenbehältnis für Grimbart
  • Saalestadt, an bestimmten Wochenteilen erbaut
  • Wintersportgerät für Ruheständler
  • Dreckige Zimmerwinkel
  • Matthias Steiners Job in der Kfz-Werkstatt
  • In einer Kopfbedeckung nistender Singvogel
be / be / ben / ber / che / cken / dach / ge / gen / hal / hau / he / le / ler / mi / mon / ni / ren / ri / schlit / stau / stu / ta / ten / tier / wa

Valkos Teekessel - Teil 104

  • Mein Teekessel ist klauen in Vergangenheitsform. Mein Teekessel ist vergütetes Eisen. (5)
  • Mein Teekessel ist ein Organ der Studentenschaft. Mein Teekessel war ein dänischer Stummfilmstar (Nielsen, (1881-1972). (4)
  • Meine Teekessel sind zwei Beinteile. Meine Teekessel sind die Strahlen eines Winkels. (5)
  • Mein Teekessel nimmt den Fahrradreifen mit Schlauch auf.. Mein Teekessel ist eine Turnübung am Reck. (4)
  • Mein Teekessel ist eine begehbare Fläche. Mein Teekessel ist ein Lagerraum unter dem Dach. (5)
  • Mein Teekessel ist eine Halde. Mein Teekessel ist die Hinterlassenschaft von Hunden auf dem Bürgersteig. (6)
  • Mein Teekessel wird von Helmut Schmidt herausgegeben. Mein Teekessel beschreibt die Abfolge von Ereignissen. (2)
  • Mein Teekessel war Bildhauer und -schnitzer (Veit, 1447-1533). Mein Teekessel ist ein Schubs. (4)
Die Ziffern in Klammern geben die Position des Lösungsbuchstabens an. Wenn Sie die Buchstaben aneinander hängen, dann erhalten Sie eine Insel


Die Lösungen der Aufgaben vom 14.11. lauten MARIA BIER, BASLER und EFFENBERG!
Die Lösung von Valkos Silbenrätsel lautet MOSELWEINE.
Die Lösung für Valkos Teekesselaufgabe 103 lautet Metke + Hylax (Thema, Anmeldung, Katze, Sekretär, Zelle, Geschirr, Dynamo, Pflug, Band, Phoenix)

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