Weihnachtsfeier auf dem Süntelturm


Siehe Weihnachtsf.-III !


Foto: Dirk Eimermacher (12/19)

Am letzten Tag des Novembers sind Andre, Markus und Hellward bei kaltem aber sonnigem Wetter am Felsenkellerweg um 11:15 Uhr gestartet und quer durch die Stadt in Richtung Basberg geradelt. Dort den Trail am Waldrand entlang in Richtung BHW. Wir versuchten den BHW-Trail zu finden, verhedderten uns jedoch in Brombeeren und Unterholz. Schließlich mussten wir akzeptieren, dass die Natur sich den schönen Trail zurückgeholt hatte. Anschließend ging es an der Nordseite weiter in Richtung Holtensen.

Den Schweineberg ließen wir diesmal rechts liegen, um uns mit Marco in Unsen zu treffen. Das vereinbarte Zeitfenster hatten wir leider schon verpasst und Marco zog es aufgrund der niedrigen Temperaturen vor schon einmal über den Panorama-Trail zum Turm zu pedalieren. Wir sind dann zu dritt den kürzesten Weg zur Jahnhütte hochgefahren. Dort waren einige Wege wegen Windbruch gesperrt, was mit der Anmerkung eines Bikers "Jetzt kommt der Wind schon mit Kettensäge und Harvester" kommentiert wurde. Wir haben uns das Ausmaß der Zerstörung bzw. Ernte etwas genauer angesehen und staunten nicht schlecht was für Spuren dort hinterlassen wurden. Also im Vergleich zu einer Bikespur...oder Kyrill...

Anschließend ging es dann weiter den Trail am Wesseldenkmal vorbei zum Turm, wo Marco bereits auf uns wartete. Nach Kaffee, Suppe, Kuchen und Süntelbiker-Teller sind wir den Steinweg hinunter und haben uns dort von Markus verabschiedet. Anschließend ging es zu dritt zum Steinbruch, hoch auf das Plateau, wo wir kurz die nebulöse Aussicht auf die Landschaft genossen haben. Nach der Abfahrt ist Marco nach Haddessen abgebogen und die beiden verbliebenen Biker sind über Pötzen in Richung Wehl gerollt. Der immer wieder schöne Wehl-Trail konnte natürlich zum Abschluss nicht ausgelassen werden. Gegen vier Uhr endete die Tour nach 35km und ca. 500Hm am Startpunkt. HB/30.11.19







Fotos: André Jaech


Da Yellow noch Bier übrig hatte, haben wir den Tourstart auf den Felsenkellerweg gelegt. Von dort aus sind André, Hellward, Olaf, Markus, Yellow, Biggi, Butter und ich die übliche Runde am Hochzeitswald entlang und weiter über den Trail zum Finkenborn hinauf, dann zur Riepenschutzhütte und wieder zurück. Ein Biker merkte an, dass unsere Runden immer kürzer würden....Wir haben mmerhin 17 km geschafft..390 HM..und hatten danach Durst. Moni / 16.11.19


HARZ–X 2019
23. – 25. August 2019
Wernigerode – Hasselfelde – Thale/Quedlinburg – Wernigerode



siehe Reisen / Harz 2019

Am 19.10.2019 haben sich Yellow, Andre, Marco, Markus, Christian, Dieter und ich am Falltalparkplatz getroffen. Wir wollten ein bisschen biken und dann mal wieder am Süntelturm einkehren. Es war ein herbstliche Tour mit gutem Wetter. Moni



Der Dauerregen am Freitag ließ nicht gutes für den SBS erwarten. Aber es sollte wenigstens nicht regnen. Trotz kurzfristiger Absagen trafen sich vier Biker (Dieter, Doc. Yellow, Hellward und Olaf) am Startpunkt. Hellward verspätet sich etwas, da er noch seinen brandneuen Santa Cruz Boliden mit 2,50 Euro Schutzblechen von Decathlon pimpen musste. Wie sich später herausstellt ziemlich umsonst, da trotz des Regens der letzten Tage die Schlammschlacht ausblieb. Und wieder erwarten konnten wir im Sonnenschein warten!

Tourtechnisch gab es keine besonderen Ereignisse: rechts, links, rauf, runter, kreuz und quer auf den bekannten Trails durch Basberg, Wehl und Finnenberg. Die beginnende Herbstfärbung und der Sonnenschein sorgten für tolle Stimmungen, die teilweise rutschigen Trails forderten Aufmerksamkeit und die Pausen dienten wie üblich der Kommunikation. Die Runde betrug rund 25km bei irgendwas um 750 hm.

Bei Kaffee, Kuchen und Kellerbier haben wir den Nachmittag auf der Terrasse ausklingen lassen. Als gegen 17.30 Uhr die Sonne hinter den Bäumen verschwand wurde es dann draussen doch zu kalt und Hellward und Yellow kurbelten nach Hause.
Olaf (05.10.19)


Biker geht in die Luft!

Ein Muskelkraft-Hubschrauber ist ein experimenteller Hubschrauber, der ausschließlich per Muskelkraft angetrieben wird, wobei der Pilot einen Rotor meist über Pedale antreibt. [..]

Die American Helicopter Society schrieb 1980 einen nach Igor Iwanowitsch Sikorski (englische Schreibweise: Sikorsky) benannten Wettbewerb aus. Die Bedingungen lauteten, dass es dem Piloten gelingt, den Hubschrauber für 60 Sekunden in der Luft zu halten, währenddessen einmal die Flughöhe von drei Metern zu übersteigen und dabei innerhalb eines Feldes von 10 auf 10 Metern zu bleiben. Daneben mussten noch weitere Wettbewerbsbedingungen erfüllt werden.

Als Preisgeld waren zunächst 10.000 US-Dollar ausgeschrieben, die bald auf 25.000 US-Dollar erhöht wurden. Nachdem es 30 Jahre lang nicht gelungen war, das gesteckte Ziel zu erreichen, wurde das Preisgeld für den ersten Flug, der die Kriterien erfüllt, durch die Sikorsky Aircraft Corporation auf 250.000 US-Dollar erhöht.

Ein kanadisches Team bestehend aus Studenten und Mitarbeitern der University of Toronto gewann das Preisgeld mit einem Flug des Muskelkraft-Hubschraubers „Atlas“ von AeroVelo in einer Sporthalle in Vaughan (Ontario) am 13. Juni 2013. Der Hubschrauber mit vier Rotoren wird über Fahrradkurbeln angetrieben und ist so groß wie ein halbes Fußballfeld. Der Athlet Todd Reichert erreichte im dritten Versuch nach 10 Sekunden die geforderte Flughöhe von 3 Metern und hielt das Gerät für 64 Sekunden in der Luft; die maximale Flughöhe war 3,3 m.

Text: wikipedia.de

Foto j.s.

Hubschraubermuseum Bückeburg


Das erste E-Bike?



1984 reiste Heinz Nixdorf nach Berlin in sein dortiges Werk und sprach mit Günter Baitz, der sich bereits mit zahlreichen Erfindungen einen Namen gemacht hatte. Nixdorf meinte, dass er es nicht mit ansehen können, wie sich vor allem ältere Menschen auf dem Fahrrad mühsam abstrampelten. Deshalb forderte er Baitz und seine Mitarbeiter auf, ein elektrisch betriebenes Fahrrad zu entwickeln.
Baitz bechaffte ein Damenrad der Marke Hercules Ibiza, sein Kollege Dobring besorgte einen 12-Volt-Motor. Gemeinsam setzten sie nach Feierabend die Idee ihres Paderborner Chefs um und konstruierten ein E-Bike.
Als Heinz Nixdorf Ende 1985 in Berlin war, fuhr er eine Runde mit dem neuen Gefährt. Er war so begeistert, dass er gleich den Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgem zur Probefahrt einladen und an die Öffentlichkeit gehen wollte. Baitz konnte ihn mit dem Hinweis bremsen, dass erst Patente gesichert werden müssten. Nixdorf war entschlossen, das Fahrzeug zur Produktionsreife zu bringen, doch nach seinem Tod 1986 wurde das Projekt vom nachfolgenden Vorstand gestoppt. Quelle: Heinz-Nixdorf-Forum

Foto: MM AUS M

Zufallsbild aus dem Fotoarchiv