J UND J UND J im Finnenberg / Wehl
Die E-Bike-Fraktion on Tour







Auf Drängen seines langjährigen Sponsors ist Jens jetzt auch in die E-Bike-Fraktion eingestiegen. Nachdem meine erste Tour mit Jörg aufgrund eines Kettenrisses ein abruptes Ende fand, sind wir heute doch ein paar Kilometer weiter gekommen. Es ist doch immer wieder erstaunlich, was es in der Region Finnenberg / Wehl für Mengen an geilen Trails gibt. Leider muss ich mir wohl auf dem Hoyers-Eiche-Trail etwas eingefangen haben. Jedenfalls hat der Hinterreifen doch massiv Luft verloren. Den Wehlbach-Trail haben wir gerade noch geschafft. Dann ging es aber unter mehrmaligen Aufpumpen Richtung Heimat. Ich fand es klasse nach längerer Zeit mal wieder mit ein paar Kumpels zu biken! j.s. 30.06.20

Grindelwald für Kurzentschlossene

Ich wollte biken und ich wollte Berge. Hohe Berge!

Also, nix wie hin in die Schweiz und ein bisschen um den Eiger bikeln. Ein toller Ersatz für den entgangenen Süntelbiker-Samstag. Ich habe diesen vorgezogen und einen Süntelbiker-Donnerstag draus gemacht.

Von Solothurn fährt man ca. 1,5 Std. Kommt am Thuner See entlang und ab Wilderswil sieht man den Eiger zwischen den Häuser durchluken. Es war kaum Verkehr, so dass ich zügig mein Auto parken und mein Bike ausladen konnte. Das Wetter war traumhaft und Grindelwald ziemlich menschenleer.

Gestartet bin ich von Grund und die Asphaltstrasse hinauf und war ca. 2,5 h später auf der kleinen Scheidegg. Es waren kaum Biker unterwegs, nur ein paar mit E, die mich etwas mitleidig anschauten. Nach Bier, Kaffee und Fotos bin ich auf den Panorama Weg zum Männlichen gestartet. Kurz hinter dem Berggasthaus steht ein großes Schild Radfahren verboten. Ok...nach ca. 500 m hat mir dann eine Schweizerin ins Gewissen geredet. Also bin ich umgekehrt und habe mich über Skipisten, wurzelige Trails, feuchte Kuhkacke Wiesen nach unten bewegt. Selbst Orchideen habe ich gesehen. Am Ende bin ich wieder in den Startweg eingescherrt. Von Grund wieder hinauf nach Grindelwald City war schon üppig....In einem Bikeladen habe ich dann gefragt, wie es die Einheimischen mit dem Panoramaweg halten....früh oder spät biken..ist noch nie was passiert. Es war ein einzigartiger Tag am majestetischen Eiger entlang. Das dortige Bergpanorama ist schon außergewöhnlich. Nach einem Kaltgetränk in Grindelwald bin ich wieder in mein Schweizer 'zuhause' aufgebrochen.

30km, 1330 hm und 3 Stunden Fahrzeit sind am Ende zusammengekommen. Moni







Kleine Scheidegg vor 24 Jahren!

Kleine Scheidegg vor 17 Jahren!


Hahnenklee .... SüntelBiker im Bikepark!

SBS am 27.06.2020

Da unsere TourPlanerin Moni Alpenluft schnupperte, mussten wir daheimgebliebenen uns nach Alternativen umsehen. Die beiden letzten Touren im Deister mit dem Lady'sOnly ließen die Idee nach Abfahrten pur mit dem BikePark in Hahnenklee wahr werden;-) und somit wurde der SBS im Harz angeboten. Teilnehmer waren dann aber nur Hellward und ich. Andrè und Markus wollten wohl lieber Liegerad fahren und blieben in der Region.

Um 10:00 Uhr ging es los in Richtung Harz und kurz nach 12:00 Uhr saßen wir im Sattel, nachdem wir uns mit Knie/Ellbogenschützern ausgestattet hatten rollten wir zur Talstation des Sesselliftes, bald darauf schwebten wir gen Gipfel Bocksberg.

Das Angebot ist mannigfaltig von Cruise und Trail über Freeride bis Downhill alles im Angebot.... und wir sind sie alle gefahren!

Zuerst etwas ruhiger angegangen wurden wir von Abfahrt zu Abfahrt mutiger, man muss sich erst einmal daran gewöhnen, Anlieger, Stufen, Wurzeln, Schotter, Holzrampen alles in schnellem Wechsel.... da merkt man schon bald Hände und Arme sind heute gefordert!

Aber nach jeder Abfahrt konnte man sich im Sessellift wieder ausruhen und auf die nächste konzentrieren, das ist absolute Priorität sonst schmeißt es Dich von der Piste! Also Federwege auf und bedacht die Bremshebel genutzt, so kann man das alles genießen. Das 4-StundenTicket neigte sich dem Ende und wir nahmen vor der letzten Abfahrt in der Berghütte ein Weizen mit herrlichem Blick auf Hahnenklee und Harz, das Wetter spielte mit und die sich kurz androhenden Wolken machten einen großen Bogen um den BikePark.

Da man irgendwann nicht mehr zählt sind es so ca. 10-11 Abfahrten geworden, sprich so ca. 1.600 TM haben wir in den Knochen, als wir zufrieden wieder ins Auto steigen ;-)

Das war (für mich) eine wahrhaft neue 'Erfahrung' und auf der Rückfahrt haben wir uns schon weitere Ziele ausgedacht, die Angebote werden wieder 'signalisiert', wer nicht dabei war hat was verpasst, daher beim nächsten Turn einfach mitkommen !

Je oller um so doller ....
... sind wir nicht alle ein bisschen bikey ;-)))
yellow












SonntagsTour der Süntelbiker

Alle 14 Tage Samstags finden die offiziellen Touren statt, alle 14 Tage jetzt auch häufig Sonntags-Touren der Süntelbiker

Von Haddessen zum Deister 07.06.2020

Ladies only auch mit Herren

Start war in Haddessen, via steinerne Treppe sind wir dann zwischen Bakede und Hamelspringe durch die Eimbeckhäuserne Wiesen rechts vom Nienstedter Pass am Waldrand entlang zum Annaturm. Kein Einkehrschwung, sondern direkt in den Ladies only trail. An diesem Sonntag waren dort Bauarbeiten im Gange, so dass wir nur Teile fahren konnten. Nach LO sind wir in den wurzeligen Farntrail eingebogen. Haben noch den Grabtrail mitgenommen und sind dann zur Mausi hochpedaliert. Von dort aus haben wir den Trail entlang des Kammwegs genommen und sind via Köllnisch Feld, nach Nettelrede, durch Böbber und Bakede wieder nach Haddessen gefahren.

Hier haben wir dann im Haddesser-Gartenkaffee noch ein kaltes Bier genommen.

Teilnehmer: Hellward, Olaf, Yellow, Moni

Ca. 45 km, 1100 HM

Deisterost : 2 = halbe Tour - 21.06.2020

Da meine Tourplanungskompetenzen noch zu optimieren sind, hat der Hamelunke mir eine Tour mit vielen Trails und der Umrundung des Springer STeinbruchs geplant. Diese Tour hatte ich mir für Sonntag vorgenommen und habe auch vier Begleiter gefunden. Von Haddessen sind wir an der Bergschmiede - mit einem Reparaturstop an Yellow's Bremse - entlang durch die Felder von Bad Münder an den Waldrand zwischen BM und Nettelrede gefahren. Dort sind wir in den dornige Waldrandtrail eingetiegen und vial Köllnisch Feld zum Anna-Turm, bzw. vorher rechts ab in den Ladies only. Diesen konnten wir ganz bis unten flowig fahren. Wir sind dann ziemlich zügig in den nächsten Trail eingebogen..Richtung Wennigsen...dort hatte Markus einen Platten und wir eine Pause. Markus wollte nach Hause und wir in Richtung Wöltjebuche.

Aufgrund der Uhrzeit und dem Zeitverlust durch die Reparaturen haben wir den Heimweg angetreten; Kammwegtrail zum Köllnischfeld. Mit leckerem Bier haben wir uns dann in der Ziegenbuche für den Rückweg gestärkt. Fazit: Mit Anreise von Haddessen war die Tour zu lang. Demnächst werden wir von der Ziegenbuche starten, Richtung Wöltjebuchen, um dann den Grenzweg und den Springer Steinbruch zu befahren.

Teilnehmer: André, Hellward, Markus, Yellow, Moni

Ca. 50 KM, 1100 HM

...für eine Handvoll Trails...

Deister, 30.05.20

André und ich waren mal wieder im Ost-Deister unterwegs. Von der Ziegenbuche ging es Traillastig über Köllnischfeld bis zum Kammweg beim Annaturm, um von dort einen Trail nach dem anderen zu surfen. Ladies only, Grenzweg, 120er und der Trail zur Höpperbrücke (die es mittlerweile nicht mehr gibt): Bikerherz, was willst Du mehr!

Es war viel los im Wald, daher haben wir auf die Einkehr beim Annaturm verzichtet. Zwei Trails später waren wir schon wieder in Köllnischfeld, von dort ging es auf gleichem Weg zurück zum Startpunkt. Zwei Stunden lümmeltenwir noch auf der Terasse der Ziegenbuche, und genossen neben den lukullischen Köstlichkeiten den herrlichen Blick auf unser Heimatrevier. Markus










SüntelBiker plastikfrei im Sauerland


Zur Zeit klappen spontane Biketouren wunderbar. Sicher liegt es auch an Corona und der Möglichkeit gemeinsam zu biken, aber auch den erforderlichen Abstand zu halten. Für manche eh kein Problem ... weil schnelle Sprinter oder langsame Langstreckenbiker. Zurück zu spontanen Touren. Bei einem Telefonat haben Anne und ich darüber gesprochen, wann wir mal wieder zusammen biken ... und wenn es passt auch die Harzer-Aperoler dabei sind. Also, haben wir einen Termin abgestimmt. Von Hellward und Yellow kam sofort ein 'Bin dabei'. So war der 30.5 mit einer Tour im Sauerland, sowie anschließendem Aperolieren abgemacht.

Gestartet sind wir drei Samstagmorgen um 7.30 Uhr in Hameln, waren um 9.30 in Bigge und sind nach einem Begrüßungskaffee losgefahren.

Insgesamt haben wir rund 1.150 HM, rund 45 km bewältigt. Gestartet sind wir in Olsberg, an der Ruhr entlang, sind dann bis zur Borbergkapelle gefahren. Nach einem kurzen Pitstopp haben wir uns dann in den Borberg-Trail gestürzt. Der nächste Punkt war die Feuereiche und dann kamen die Bruchhäuser Steine. Hier haben wir obligatorische Gipfelfotos gemacht und sind dann weiter mit Kurs auf den Langenberg mit 843 HM, die höchste Erhebung in NRW. Vor dem Langenberg stand noch ein 'Schweineberg', ein ziemlich fieser Anstieg. Vom Langenberg sind wir dann einen super flowigen Trail herunter gefahren. Am und im Silbersee haben wir zwar keinen Schatz gefunden, jedoch Jürgen's platten Reifen mit einem kurzen 'Flickie' wieder fit gemacht. Nach knapp 45 km und rund 1.150 HM sind das erste Bier und der erste Aperol ziemlich schnell verdamptt.

Ein gelungener Bike-Samstag, der ziemlich spontan geklappt hat.

Teilnehmer: Guide Anne, Hellward, Yellow und Moni

https://www.komoot.de/tour/193184117/embed?image=1&hm=true&profile=1&width=640&height=580

https://www.komoot.de/tour/193184117?ref=wtd








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