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Aufgabe 362: Wahlen in Oberbruchbudenhausen



"FfA behauptet sich - Gewinne für PiT - Unabhängiger verliert Kaution"


Trotz geringen Rückgangs der Stimmenzahl erwiesen sich die Oberbruchbudenhausener Wahlen als leichter Sieg des Kandidaten der FfA (Freibier für Alle), der sich mit einer Mehrheit von 7895 Stimmen gegenüber seinem nächsten Gegner durchsetzte.

Kennzeichnend für diesen Fünfkampf war die ungewöhnlich starke Wahlbeteiligung von 87,5 %. Dagegen betrug diese nur 76 % bei den allgemeinen Wahlen von 2004, als der FfA-Kandidat eine absolute Mehrheit von 2335 Stimmen über seine zwei Gegenkandidaten gewann. Damals war die Zahl der Wahlberechtigten um 2739 geringer als diesmal.

Eine der größten Überraschungen der Wahl war die Verweisung der RUS (Reichtum-Urlaub-Schönheit) von ihrem bisherigen zweiten Platz durch den Kandidaten der PiT (Politiker in den Tagebau), der 1230 Stimmen mehr als sein RUS-Gegner errang. Bei der Wahl von 2004 lag noch der RUS-Kandidat mit genau zwei Fünfteln aller abgegebenen Stimmen um nur 4977 hinter dem FfA-Kandidaten.

Herrn Frei, dem unabhängigen Kandidaten, fehlten keine zehn Stimmen, um sich seine Wahl-Kaution zu sichern. Herr Frei, der genau das Siebenfache der Stimmen des AMM (Alle Macht für mich) Kandidaten erhielt, bezeichnete die Vorschrift als lächerlich, nach der er seine Kaution von 2500 einbüßen soll, falls er nicht ein Achtel aller abgegebenen Stimmen erhält.

Nun, das mag alles ganz interessant sein, aber: wie viele Stimmen erhielt der Kandidat der FfA bei den Oberbruchbudenhausener Wahlen?