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Touren 2019 - III


Temperaturen knapp unter 0 und die Aussicht auf '...eine etwas längere Tour mit nur wenigen, kurzen Pausen...' lockte kaum jemanden hinter dem Ofen hervor. Weil 'lang' nicht lang genug war, fuhren alle drei Biker (Dieter, Hellward und Markus) auch noch mit dem Rad zum Treffpunkt am Kreuzsteinparkplatz.

Nach langer Zeit wählten wir für die Auffahrt zum Kamm mal wieder das Lange Föhrtal, mit dem kleinen extra Bogen unterhalb der Rattenlöcher. Warmgefahren fuhren wir über die üblichen Trails an der Südwehe zur Schönen Aussicht zur ersten kurzen Pause. Mit dem Gruppenfoto in der Tasche rollten wir zum Wurzeltrail, Flow wollte sich dort aber nicht einstellen. Aufräumbedarf !!!

Ein paar km weiter folgte schon der Hattendorf-Trail mit seinen hinterlistigen Holzbrücken. Aus Zeitgründen verzichteten wir auf die zweite Runde, die Kälte fordete ihren Tribut, es rollte doch etwas zäh. Über Rannenberg kurbelten wir wieder aufwärts und weiter zum Wasserfall. Am Forsthaus (noch steht es) warfen wir noch einen Riegel für die letzte Stunde bis zum Turm nach. Über Dachtelfeld, Jägerpfad und westlichen Kammweg und Böttgerstein fuhren wir zum Steinweg. Dort setzte sich Dieter ab, Hellward und Markus liefen sich die Füße warm und kamen Punkt 15 Uhr zur wohlverdienten Rast am Turm an.

Drinnen war nicht ein Stuhl frei. So setzen wir uns zuerst draußen an den Tisch, nötigten dann aber doch alte Bekannte aus Fußballer-Zeiten, Ihren Platz im Gastraum zu räumen. Mittlerweile ist auch Biggi zu Fuß und mit Hund am Turm angekommen. SüntelBikerTeller und Zuckerbrause weckten die Lebensgeister, und nach einer guten Stunde machten wir uns in verschiedenen Richtungen wieder auf den Heimweg.

Für mich standen am Ende 51km auf der Uhr, Dieter und Hellward dürften da noch etwas mehr angesammelt haben. Markus (28.12.19)






Die diesjährige Heiligabend-Tour startet in Hameln bei Andreas in der Wettorstrasse. Nach einiger Diskussion, ob wir im Klüt - da komme ich gerade her oder im Basberg - da war ich gerade - fahren entschieden wir uns demokratisch für den Basberg. Nach einigen Runden und Schlenkern haben wir am Görgesplatz unseren Stopp eingelegt, Marzipan und Lebkuchen gegessen und eine Dame überzeugt, das obligatorische Gruppenbild zu machen. Pünktlich um 12.00 Uhr waren wir zurück an der Wettorstrasse, um uns mit der alljährlichen Suppe für den bevorstehenden Weihnachtsmarathon zu stärken. Wir haben ca. 10 - 15 km zurückgelegt und keine nennenswerten Höhenmeter geschafft. Teilnehmer waren: Andreas, Olaf, Yellow, Marco, Andre, Hellward und ich.
Moni


Eine Weihnachtsfeier-Tour

Am regulären Süntelbiker-Samstag den 14.12.19 haben sich fünf Bikerinnen und Biker etwas früher als sonst um 11:00 Uhr in Fischbeck verabredet, da am späten Nachmittag die diesjährige Weihnachtsfeier der Süntelbiker anstand. Heute sollte die Tour über den Finnenberg, Basberg und Schweineberg gehen, da die Luft im Süntel und im Klüt dem Teilnehmerfeld zu bleihaltig erschien. Zuvor hatte Andre bereits aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und textiler Engpässe abgesagt, obwohl die tiefen durchnässten Waldöden beste Bedingungen versprachen sein Fatty endlich einmal artgerecht zu bewegen.

Jürgen und Hellward wollten gerade um 10:00 Uhr im Felsenkellerweg starten, als Anne und Simone anriefen und mitteilten, dass es schütten würde. Das Teilnehmerfeld drohte zusammenbrechen. Jürgen und Hellward schauten sich an: 'Wir fahren!'. Die Antwort aus dem mobilen Kommunikationsgerät ließ nicht lange auf sich warten: 'Wir fahren jetzt in Haddessen los.' Jürgen und Hellward sind dann auch sofort über den Weserradweg, über das seit kurzem geöffnete Upnor-Gelände, vorbei am Wehrberger Friedhof und dem Weißen Haus pünktlich zum verabredeten Startpunkt gerollt.

Nachdem die Begrüßungstränen getrocknet und die Missverständnisse des Vorabends diskutiert und geklärt waren, sind die fünf über die Heide Richtung Hoyer's Eiche gefahren. Aufgrund des tiefen Bodens, der geringen Traktion am ersten steilen Anstieg des im Unterholz endenden Weges mussten die letzten Meter zum Trail schiebend absolviert werden. Dabei bot sich das seltene Bild, dass Anne an einer Steigung einmal nicht im Sattel sitzt. Die Teilnehmer nahmen die Schiebepassage gelassen und den anschließenden Trail an Hoyer's Eiche vorbei in Richtung Osten unter die Reifen.

Dann ging es über den Wehlbach, an der Holtenser Schießanlage vorbei auf den Basberg. Der kleine Schlenker an den Brüdersteinen wurde mitgenommen, um sich beim anschließenden kurzen Uphill zur Wanderhütte aufzuwärmen. Auf dem Weg zu dieser hatte Jürgen plötzlich Probleme mit seinem Bike. Die Zähne eines Kettenblattes seines Bikes verbissen sich, wahrscheinlich auch aufgrund der Feuchtigkeit und des Matsches, immer wieder in der Kette und verhinderten ein flüssiges Fahren. Jürgen war gezwungen die Tour abzubrechen und verabschiedete sich erkennbar schweren Herzens von der Gruppe.

Da waren es nur noch drei, die aber beschlossen noch die Runde über den Schweineberg zu machen. Es ging direkt vom Basberg hinunter, an der Heisenküche vorbei und anschließend über die Forstautobahn auf den Kammweg des Schweinberges. Oben angekommen ging es den Trail hinunter Richtung Wanderparkplatz. Unten auf dem Trail, der in das Dorf führt, kamen jedoch nur Anne und Hellward an. Da waren es nur noch zwei. Nach ein paar sich lang anfühlenden Minuten und einigen schwer zu definierenden Schallereignissen schloss Simone zur Gruppe auf, die dann gemeinsam den asphaltierten Rückweg nach Haddessen antrat.

In Pötzen verabschiedete sich Hellward von den Mädels, die weiter nach Haddessen pedalierten. Er bog in Richtung Hameln ab und fuhr wieder an Hoyer's Eiche vorbei, diesmal nicht den Wehl-Trail hinunter, sondern über die Uetzenburg und die Fischbecker Strasse zurück zum Startpunkt. Die unterhaltsame Tour hatte sicherlich mehr als 25 km und 400 Hm.
HB/14.12.19


Am letzten Tag des Novembers sind Andre, Markus und Hellward bei kaltem aber sonnigem Wetter am Felsenkellerweg um 11:15 Uhr gestartet und quer durch die Stadt in Richtung Basberg geradelt. Dort den Trail am Waldrand entlang in Richtung BHW. Wir versuchten den BHW-Trail zu finden, verhedderten uns jedoch in Brombeeren und Unterholz. Schließlich mussten wir akzeptieren, dass die Natur sich den schönen Trail zurückgeholt hatte. Anschließend ging es an der Nordseite weiter in Richtung Holtensen.

Den Schweineberg ließen wir diesmal rechts liegen, um uns mit Marco in Unsen zu treffen. Das vereinbarte Zeitfenster hatten wir leider schon verpasst und Marco zog es aufgrund der niedrigen Temperaturen vor schon einmal über den Panorama-Trail zum Turm zu pedalieren. Wir sind dann zu dritt den kürzesten Weg zur Jahnhütte hochgefahren. Dort waren einige Wege wegen Windbruch gesperrt, was mit der Anmerkung eines Bikers "Jetzt kommt der Wind schon mit Kettensäge und Harvester" kommentiert wurde. Wir haben uns das Ausmaß der Zerstörung bzw. Ernte etwas genauer angesehen und staunten nicht schlecht was für Spuren dort hinterlassen wurden. Also im Vergleich zu einer Bikespur...oder Kyrill...

Anschließend ging es dann weiter den Trail am Wesseldenkmal vorbei zum Turm, wo Marco bereits auf uns wartete. Nach Kaffee, Suppe, Kuchen und Süntelbiker-Teller sind wir den Steinweg hinunter und haben uns dort von Markus verabschiedet. Anschließend ging es zu dritt zum Steinbruch, hoch auf das Plateau, wo wir kurz die nebulöse Aussicht auf die Landschaft genossen haben. Nach der Abfahrt ist Marco nach Haddessen abgebogen und die beiden verbliebenen Biker sind über Pötzen in Richung Wehl gerollt. Der immer wieder schöne Wehl-Trail konnte natürlich zum Abschluss nicht ausgelassen werden. Gegen vier Uhr endete die Tour nach 35km und ca. 500Hm am Startpunkt. HB/30.11.19







Fotos: André Jaech

Am 19.10.2019 haben sich Yellow, Andre, Marco, Markus, Christian, Dieter und ich am Falltalparkplatz getroffen. Wir wollten ein bisschen biken und dann mal wieder am Süntelturm einkehren. Es war ein herbstliche Tour mit gutem Wetter. Moni



Der Dauerregen am Freitag ließ nicht gutes für den SBS erwarten. Aber es sollte wenigstens nicht regnen. Trotz kurzfristiger Absagen trafen sich vier Biker (Dieter, Doc. Yellow, Hellward und Olaf) am Startpunkt. Hellward verspätet sich etwas, da er noch seinen brandneuen Santa Cruz Boliden mit 2,50 Euro Schutzblechen von Decathlon pimpen musste. Wie sich später herausstellt ziemlich umsonst, da trotz des Regens der letzten Tage die Schlammschlacht ausblieb. Und wieder erwarten konnten wir im Sonnenschein warten!

Tourtechnisch gab es keine besonderen Ereignisse: rechts, links, rauf, runter, kreuz und quer auf den bekannten Trails durch Basberg, Wehl und Finnenberg. Die beginnende Herbstfärbung und der Sonnenschein sorgten für tolle Stimmungen, die teilweise rutschigen Trails forderten Aufmerksamkeit und die Pausen dienten wie üblich der Kommunikation. Die Runde betrug rund 25km bei irgendwas um 750 hm.

Bei Kaffee, Kuchen und Kellerbier haben wir den Nachmittag auf der Terrasse ausklingen lassen. Als gegen 17.30 Uhr die Sonne hinter den Bäumen verschwand wurde es dann draussen doch zu kalt und Hellward und Yellow kurbelten nach Hause.
Olaf (05.10.19)