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Touren 2020 - V

Die allerletzte Tour 2020

und damit die erste Tour des neuen Geschäftsjahres fiel in diesem Jahr auf den 2. Weihnachtsfeiertag. Die armen Gänse lagen noch schwer in den Mägen der SüntelBiker, aber Dieter und Markus rafften sich auf, die eine oder andere Kalorie zu verbrennen. Trailarm sollte es durch den Süntel gehen, und so führte die Route zunächst über Louis-Hadler-Weg und Heims-Weg auf die Höhen des Süntels. Zügig kurbelten wir zum Dachtelfeld, um dort die üblichen Trails zur Schönen Aussicht mitzunehmen. Dort angekommen konnten wir nur kurz die Ruhe und die Aussicht geniessen, eine etwa zehnköpfige Wandergruppe kam fast gleichzeitig dort an. Nuja...

Wo wir schonmal in der Ecke waren, sind wir nach Ewigkeiten mal wieder den Schlammweg gefahren. Jawohl, gefahren! War trotz der Niederschläge der vergangenen Wochen garnicht schlammig... Dafür hat es uns bei der Abfahrt über den Gänseeiweg beinahe erwischt: dort, wo der Erdrutsch vor Jahren den Weg renaturiert hat, war es ein einziges gut umgerührtes Schlammloch.

Am Süntelsee entlang fuhren wir wieder aufwärts, um noch schnell vom Hohenstein zu gucken. Auch hier war für die Wetterverhältnisse und zu dieser Jahreszeit wieder etwas zuviel Betrieb. Es war halt Feiertag, und zu feiern gab es ja nunmal nix... Nach kurzem Halt ging es mit strammer Kette auf dem Kammweg zum Böttgerstein, wo sich unsere Wege nach nichtmal drei Stunden schon wieder trennten. Zwischen 37 und 59km sowie 850 und 1370hm war alles dabei.

MD

Die letzte Tour 2020

Am 12.12. hatten wir Gegenbesuch aus dem Sauerland und damit die Frauenquote verdoppelt. Zeit für die letzte Hygiene-Tour der Süntelbiker. Anne und ich sind in Haddessen gestartete und via Waldschlösschen den Waldrandtrail am Basberg entlang zum BHW gebikelt. Das haben in weiteren 2er Teams mit entsprechenden Abständen noch Hellward und Yellow, Dieter und Markus, Fritz und Andre gemacht.

Vom BHW sind wir in Richtung Afferder Friedhof. Dort sind wir am Waldrand entlang Richtung Bessingen/Bisperode. Eigentlich wollten wir von hinten rauf zur Obensburg...haben wir nicht ganz geschafft...dafür aber neue Trails entdeckt. Dann wieder via Friedhof über den Düth zurück. Die Tour hatte rund 39 km und ca. 800 HM. Wir haben uns nicht so ganz verausgabt, da wir noch ein paar Körner für Sonntag übrig lassen wollten. Schade, dass unsere X-Mas Party auf dem Turm ausfallen musste. Werden wir aber nachholen. Moni

Sonne, Schlamm und eine Premiere!

Nach längerer Zeit war die E-Bike-Fraktion mal wieder unterwegs. Eigentlich stand die Deister-Route mit dem umgedrehten T auf dem Programm. Aus diversen Gründen haben wir diese auf das nächste Jahr verschoben. So ging es zum Schweineberg und angrenzenden Regionen. Natürlich war im Schweineberg Treibjagd! Im November oder Dezember kann ich hinfahren wo ich will, es ist immer Treibjagd. Dabei war ich gestern noch auf der Homepage der Jägerschaft. Kann man solche Termine da nicht veröffentlichen?

Wie auch immer, coronakonform (2 Haushalte, 3 Biker) ging es mit Jens und Benni nach dem verkürzten Schweineberg-Teil - hier müssen wir unbedingt mal wieder hin - wieder in die Region zwischen Höfingen und Hameln. Hier gibt es doch tatsächlich einen längeren Trail, den ich erst vor zwei Wochen kennengelernt habe. Damals bin ich mit Hellward von unten nach oben gefahren, heute ging es bergab! Dabei konnte Benni sein nagelneues, gestern erst zusammengebautes Nicolai-Bio-Bike auf Herz und Nieren prüfen. Und das hat er ausgiebig gemacht. Einige Sprünge wurden gleich wiederholt! Da konnten die älteren Herren nur staunend zugucken. Der Trail ist schon im Normalzustand nicht einfach zu befahren, aber heute war durch den total schmierigen Untergrund eine echte Herausforderung.

Insgesamt sind wir knapp 30 km gefahren. Nachdem es am Vormittag noch geregnet hat, kam während der Tour sogar mal kurz die Sonne raus. j.s.






Süntelbiker im Lock-Bike am 28.11.20 zum Ith

Und wieder haben wir uns verabredet in hygienischen 2er Teams zu fahren. Dieses Mal von Afferde aus startend in Richtung Ith. Von Afferde aus ging es zur Obensburg und vor dort aus weiter Richtung Bisperode.

Selbst an fiesen Steigungen ist unser Y-E-llow jetzt gut gelaunt und sehr gesprächig. Jetzt führen wir wieder Dialoge, anstelle, dass ich ihn Bergauf vollquassel.

Den Ith mussten wir jedoch begraben, da Jagd war und ein Typ im Geländewagen von Lebensgefahr sprach, dann aber mit enormen Tempo an uns vorbei donnerte.

Die Spuren für die ungeplanten Wege legten André und Dieter ...hm... wir folgten in großem Abstand, jedoch genauso unwegsam. In Coppenbrügge haben wir dann noch den Bikepark ausprobiert. Hellward ärgerte sich später, dass er das Angebot für 'Grünkohl to go' vom Felsenkeller zu spät gesehen hatte. Dafür gab es heißen Glühwein und weihnachtliche Impressionen. Und neue Trails kurz vor Afferde.

Folgende Teams waren unterwegs: Felsenkeller, Canyon-mixed, Bakede-Hachmühlen und Single Dieter.

Die Tour hatte rund 31 km und 840 HM.




Süntelbiker im Lock-Bike am 14.11.20 zur Hohen Asch

Die Süntelbiker wären nicht die Süntelbiker, wenn sie nicht auch unter widrigsten Bedingungen biken würden. Seit dem 1.11. sind nur Gruppen aus max. zwei Haushalten erlaubt.

Für den 14.11.20 haben wir uns per Whatsapp verständigt eine Duo-Sterntour zur 'Hohen Asch' zu machen. Die Teams 'Felsenkeller', 'Canyon mixed', 'Hachmühlen-Bakede' sind so in den erlaubten 2er-Konstellation Richtung Reine aufgebrochen. Wir haben natürlich die Spuren der jeweiligen Teams gesehen, uns zugewunken und das jeweils intime Gespräch mit unserem Bike-Partner genossen.

André hatte leckeren Kuchen mit, den wir oben am Turm verputzt haben, bevor wir uns in den Downhill gestürzt haben. Andere Teams hatten ein Turm-Bier dabei, haben wir gehört. Wir beide haben die Tour mit einigem Ächzen gemeistert.

Das Team Felsenkeller musste sich auf der Rücktour trennen, weil das kaputte Bike vom Team 'Hachmühlen-Bakede' von Y-E-llow abgeschleppt werden musste. Markus hatte leider einen nicht vor Ort zu reparierenden Schaden und konnte nicht mehr biken damit. Y-E-llow hat das Bike dann nach Hameln gezogen.

Das halbe 'Felsenkeller-Team' und das komplette 'Canyon-mixed' haben dann noch eine Tour über den Klüt zurück nach Hameln gemacht.

Insgesamt hatte die Tour knappe 44 km und 770 HM; TN: Team Felsenkeller – Hellward und Yellow, Canyon mixed – André und Moni, Hachmühlen-Bakede – Fritz und Markus.
Am 21.11. sind Hellward und ich die längst verabredete E-Bike-Tour (unter Corona-Bedingungen) gefahren. Natürlich ging es wieder in die Region zwischen Höfingen und Hameln. Ab und zu nieselte es etwas, aber sonst war das Wetter schon okay. Die Tour war sehr traillastig. Höhepunkt war für mich ein Trail, den ich noch gar nicht kannte! Blöd war dann meine Idee ihn von unten nach oben zu fahren. Aber mit dem E-Bike ging es schon. Unterwegs haben wir an drei Stellen Biker getroffen, die gerade mit dem Fegen des Waldes - vor lauter Laub konnte man den 'Weg' kaum sehen - bzw. dem Ausbau der Strecke beschäftigt waren. Weiter so! Nach knapp 30 Kilometern waren wir wieder in Höfingen. j.s.


Zweier-Teams beim Lockdown-Biken

Max. 10 Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten. Das Team Hellward-Yellow hat sich mit Flüssigproviant an der Pappmühle eingefunden. Von dort aus sind die beiden zum Luhdener Klippenturm gefahren. Hin durchs Tal und zurück über den Kamm und an diversen Steinformationen entlang. Ein hier nicht näher beschriebenes Telefonat führte dazu, dass ich innerhalb von 15 Minuten aus dem Schlafanzug in Bike-fähige Kleidung gesprungen bin und einem Sprint an die Wassertretstelle gemacht habe. In gebührendem Abstand bin ich den beiden gefolgt. Am Ende des Schneegrundes habe ich die Verfolgung abgeblasen und bin den Trail Richtung Rannenberg hinaufgefahren, habe eine Wiese überquert und bin dann den Höllenmühlenweg nach Langenfeld gefahren. Die Zufahrtstrails zu den Schrappsteinen sind mit Ketten 'abgesperrt'. Ich habe noch den Trail zur Blutbachquelle mitgenommen, bin dann aber mit ein paar Schlenkern über das Dachtelfeld nach Hause geknattert.

Bei mir waren es rund 25km und 500 HM. Das Zweier-Team hatte ca. 42 km und wohl knapp 1000 HM;

Moni 7.11.20




Halloween + last order

An Halloween stand ganz klar der letzte Einkehrschwung auf dem Süntelturm vor dem Lockdown auf dem Programm. Hellward und ich haben per Telefon eine Tour besprochen. Olaf wollte mit seinem heilen Finger das erste Mal wieder dabei sein – war dann leider doch verhindert.

Um kurz vor knapp sind Marco, Gastfahrer Tido und ich aus Haddessen zum Waldschlösschen gestartet. Dort wurden wir schon von Hellward, Yellow, Andreas, Dieter und Markus erwartet. Fritz kam dann auch noch mit heißen Reifen. Wir sind über den Schweineberg, am Holtenser Zaun lang und von dort zum Funkturm, um den neuen Trail in voller Länge zu fahren. Teilweise war er wegen des Laubs schwer erkennbar und stellenweise matschig-rutschig. Von dort haben wir uns oberhalb der Landwehr zum alten Truppenübungsplatz aufgemacht, um den Süntelturm ins Visier zu nehmen. In Unsen teilte sich die Truppe ein Teil wollte direkt zum Turm und die andere ist über den Panoramaweg angereist. Oben haben wir uns alle getroffen, jedoch machten sich die ersten schon wieder einzeln auf den Rückweg. Die anderen genossen noch den letzten Süntelturm-Einkehrschwung!! Ich hoffe, dass unsere Süntelbiker X-Mas Party am 12.12.20 stattfindet.

Insgesamt hatte ich knapp 40 km und rund 950 HM auf der Uhr.

Moni 31.10.2020






Süntelbiker machen Not-Harz-Tour


In diesem Jahr ist aus vielerlei Gründen keine mehrtägige Harztour zustande gekommen, so dass wir vereinbart hatten am 23.10.2020 für eine Tagestour in den Harz zu knattern. Nachdem unser Yellow die neue Bikezeitung studiert hatte, war auch eine Tour gefunden. Eine Rundtour um Hahnenklee mit vielen Trails und Bergbaulichen Highlights, die schon fertig geplant zum downloaden war. Da unser Master Olaf zur Zeit nicht biken kann, hat er die Tour noch etwas für uns gepimpt.

Start sollte um 7.00 Uhr bei Yellow sein – vier Biker, zwei Autos. Nachdem dann, durch kurzfristige Anmeldungen am Vorabend, im Dunkeln noch weitere Radträger angebaut werden mussten verzögerte sich die Abfahrt auf 7.45 Uhr. Um 10.00 Uhr sind wir dann in Hahnenklee Richtung Lauthental gestartet. Von dort ging es dann Richtung Wildenmann. Inzwischen hatte sich das Geniesel zu einem steten Regen ausgewachsen und die Forstwege schlammig und zum Teil unwegsam. Mangels Bäumen waren wir Wind und Wetter unbarmherzig ausgesetzt. Aber da nutzte kein Jammern und Motzen, es gab nur einen Weg zurück zum Auto. Inzwischen waren wir komplett nass. Nur André hatte noch ein Ass im Rucksack – seine quietschblaue Regenhose. Als er nach einem Stopp mit trockener Buchse weiterbikelte, war das für uns nicht zu überhören. Da er uns den Rest der Tour ausführlich an den Vorzügen einer trockenen, warmen Hose teilhaben ließ.

Leider haben wir ob des Wetters nicht wirklich viel von der sicher tollen Umgebung mitbekommen. Es war von oben und von unten nass und nach Durchfahrt einer 'kleinen' Pfütze hatte ich das Wasser auch in den Schuhen. Es wollte auch niemand mehr eine Extra-Runde durch den Bike-Park machen. Am Auto angekommen, haben wir uns trockene Klamotten gegriffen und haben uns in einer verlassenen Glühweinhütte umgezogen. Dank Yellow’s Baustellen-Sicherheits-Schuhen konnte hatte ich auch trockene Füße. In Hahnenklee haben wir dann ein Restaurant gefunden, die uns auch schon mit warmen Essen bewirtet haben. Neben Suppe, Glühwein, Weißbier, Veggie-Burgern, gab es auch Kuchen und Monster-Windbeutel. Der Regen hat unsere Stimmung nur wenig getrübt und nach dem ersten Getränk war das meiste vergessen. Wir haben rund 34 km und ca. 900 HM geschafft und waren uns wieder einig, dass wir dem Harz weiter treu bleiben. Moni

Fotos gibt es unter 'Reisen / Harz 2020'

Vom Funkturm zu den Siebenbergen
Süntelbiker im Entdeckermodus

Da einige Biker am Samstag keine Zeit hatten wurde der turnusmäßige SBS auf den Sonntag verlegt. Ich wollte einem Trail-Tipp nachgehen und nach neuen Wegen suchen. Wir haben uns um 13.00 Uhr am Waldschlösschen getroffen. Biggi, Butter, Andre, Hellward und Yellow haben ein paar Trails im Basberg mitgenommen und waren super pünktlich vor Ort. Fritz kam dann auch noch mit dampfenden Reifen. Wir sind am Waldrand entlang zur Heisenküche gefahren und dann via Schweineberg und Felix Bongard Platz den Trail am Holtenser Zaun entlang. In Holtensen sind wir an der Kirche entlang zum Funkturm. Von hier aus sind wir querfeldein zur Wehlbachbrücke pedaliert. Wir sind dann gemeinsam bis Hoyers Eiche gebikelt. Andre und Yellow sind von dort aus nach Haus und Hellward und ich haben noch den Trail bis Fischbeck mitgenommen. Wir haben einen für uns neuen Trail entdeckt und damit eine Verbindung zwischen Schweineberg und Wehl. Das Suchen hat sich gelohnt. Die Tour hatte ca. 25 km und 500 HM; Teilnehmer waren Andre, Biggi, Butter, Fritz, Hellward, Yellow und ich. Moni


Nordsüntel, Wurzelweg und Frauenquote

Einkehrschwung, Weißbier am Süntelturm, treffen mit handicaped Wanderern ließ nur eine Tour im Süntel zu. Aber nicht wieder die viel befahrenen Wege. Um 12.00 kamen Hellward, Andreas und André und sein Rockstar nach Haddessen. Nach Kaffee und Hanfsemmel ging es los.

Bensen, Pappmühle, Baxmannbaude, die hohen Douglasien im Blutbachtal und rauf zur Blutbachquelle. Der Trail hinauf zur Blutbachquelle ist ziemlich plattgewalzt und bis auf das obere Stück grundsätzlich fahrbar. Von der Blutbachquelle sind wir gerade rüber Richtung Hattendorf via Schlammweg und Wurzelweg. Beide Trails unheimlich trocken, etwas zugewuchert, aber gut befahrbar. Den Rahdener Trail haben wir aus Zeitgründen ausgelassen, da wir uns am Turm mit Biggi und Olaf treffen wollten. So sind wir rechts rum Richtung Dachtelfeld und haben dort noch einen alten Streinbruch bzw. eine Hütte entdeckt, die noch eine Steinmühle beherbergt.

Wir haben uns intensiv umgeschaut, aber keine neuen Trails gefunden. Die breiten Forstautobahnen sind biketechnisch nicht so interessant. Auf dem Süntelturm habe ich mich dann nach Kaffee und Kuchen zügig verabschieden wollen, weil ich noch wegen Besuch an den Kochtopf wollte. Wir kommen auch – nach kurzem Telefonat mit Jens war dann auch geklärt, dass der mehr Kohlen auf den Grill schmeißt. Das gemeinsame Treffen nach dem Biken haben wir wiederbelebt…allerdings mit Bier und Grillwurst anstelle von Torte und selbstgebackenem Kuchen. Ob es wohl an der niedrigen Frauenquote liegt, dass die After-Bike-Events eher rustikal, denn sweet & smooth sind? Fakt ist, daß wir dringend an der Zahl der Bikerinnen arbeiten müssen. Maßnahmen und Konzepte müssen noch entwickelt werden. Bis es soweit ist, dürfen sich sportliche Bikerinnen für Trail und Enduro gern bei uns melden.

Last but not least – ich denke, wir haben ca. 25 km/ 400 HM gemacht und dabei waren Andre Ausland, André Innland, Hellward und Quotenfrau Moni.












Noch mehr Bückeberge!


idyllische Location


verdammt steil, sieht aber nicht so aus


Chefmechaniker

Achtung! Hier geht es 15 Meter nach unten!



Das Operationsfeld

Booaah, was für eine tolle Tour! Und ein hoch auf die Technik! Da Local Hero Dirk nicht dabei sein konnte, hat er uns eine GPX-Datei 'Bückeberge Highlights' geschickt. Vielen Dank dafür! Leider gab es kurzfristige Absagen für unsere EBike-Tour. So waren es nur Jens B. und ich, die den Spiegeleierweg, den Grenzweg (zum ersten Mal seit Jahren), den alten Steinbruch (was für eine idyllische Location) und viele andere Trails abgefahren sind.

Bis auf die letzte halbe Stunde war das Wetter in Ordnung. In der Nähe der Schwefelquelle hatte ich mal wieder einen Plattfuß am Hinterrad. Aber wir waren gut ausgerüstet, und so hat der Schlauchwechsel nicht besonders lange gedauert.

Es waren am Ende 34 km und 600 hm. Aber das war nicht entscheidend. Wichtig waren die tollen 'Wege'. Wir kommen bald wieder! Und dann fahren wir auch den Teil südlich der Asphalt-Straße, den wir heute aus Zeit- und Wettergründen weggelassen haben. Das Wicküler gab es heute am Parkplatz! j.s. 26.09.20

Bückeberge Trails



Der turnusgemäße SBS wurde nach fast demokratischer Abstimmung auf den Sonntag verlegt. Teilnehmer waren Hellward, Jens M., der in diesem Jahr seinen ersten Tourenpunkt einfahren konnte und Moni.

Vom Parkplatz nahe des Golfplatzes in Oberkirchen sind wir in Richtung Liekwegen gestartet und die breite Forstautobahn bis zum alten Steinbruch hoch pedaliert. Da wir anstelle über das Bauwerk drunter durchgefahren sind, war die Guidin (wie häufig) wegetechnisch nicht mehr auf Stand. So haben die beiden Biker mit Orientierungssinn die weitere Route in die Hand genommen. Vom alten Steinbruch sind wir wieder runter in Richtung Schwefelquelle und dann wieder hoch zur Bückeberge Strasse. In der Nähe des Aussichtspunktes haben wir nur „one way trails“ gesehen. So sind wir weiter bis zum Einstieg Spiegeleierweg, der flowig und trailig bis zum Ausgangspunkt führte.

Wir haben ca. 27 km und ca. 500 Hm bei bestem Wetter bewältigt.


Gibt's euch auch in schnell?


Am 08.09. stand wieder eine Feierabend-Tour der E-Biker auf dem Programm. Es war eine interessante Kombination. Vier E-Biker (Jens, Jörg, Thorsten und ich) und die jungen Wilden Benni und Yannick. Wir sind 23 Kilometer (mit 500 HM) zwischen Höfingen und Hameln gefahren. Dafür, dass wir fast nur Singletrails gefahren sind, waren die 17,5 Durchschnittsgeschwindigkeit schon ganz in Ordnung. Extrem beeindruckend war es für mich, dass Benni und Yannick problemlos mithalten konnten. Naja, die Bikes waren ja auch leichter.

Je nachdem, ob es gerade bergauf oder bergab ging, gab es die unterschiedlichsten Sprüche. Thorsten: 'Die jungen Leute hatten früher auch mehr drauf!' Benni: 'Gibt's euch auch in schnell?'. Auf jeden Fall hatten wir alle unseren Spaß!




Zu schnell für die Kamera!