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Touren 2020 - V

Nordsüntel, Wurzelweg und Frauenquote

Einkehrschwung, Weißbier am Süntelturm, treffen mit handicaped Wanderern ließ nur eine Tour im Süntel zu. Aber nicht wieder die viel befahrenen Wege. Um 12.00 kamen Hellward, Andreas und André und sein Rockstar nach Haddessen. Nach Kaffee und Hanfsemmel ging es los.

Bensen, Pappmühle, Baxmannbaude, die hohen Douglasien im Blutbachtal und rauf zur Blutbachquelle. Der Trail hinauf zur Blutbachquelle ist ziemlich plattgewalzt und bis auf das obere Stück grundsätzlich fahrbar. Von der Blutbachquelle sind wir gerade rüber Richtung Hattendorf via Schlammweg und Wurzelweg. Beide Trails unheimlich trocken, etwas zugewuchert, aber gut befahrbar. Den Rahdener Trail haben wir aus Zeitgründen ausgelassen, da wir uns am Turm mit Biggi und Olaf treffen wollten. So sind wir rechts rum Richtung Dachtelfeld und haben dort noch einen alten Streinbruch bzw. eine Hütte entdeckt, die noch eine Steinmühle beherbergt.

Wir haben uns intensiv umgeschaut, aber keine neuen Trails gefunden. Die breiten Forstautobahnen sind biketechnisch nicht so interessant. Auf dem Süntelturm habe ich mich dann nach Kaffee und Kuchen zügig verabschieden wollen, weil ich noch wegen Besuch an den Kochtopf wollte. Wir kommen auch – nach kurzem Telefonat mit Jens war dann auch geklärt, dass der mehr Kohlen auf den Grill schmeißt. Das gemeinsame Treffen nach dem Biken haben wir wiederbelebt…allerdings mit Bier und Grillwurst anstelle von Torte und selbstgebackenem Kuchen. Ob es wohl an der niedrigen Frauenquote liegt, dass die After-Bike-Events eher rustikal, denn sweet & smooth sind? Fakt ist, daß wir dringend an der Zahl der Bikerinnen arbeiten müssen. Maßnahmen und Konzepte müssen noch entwickelt werden. Bis es soweit ist, dürfen sich sportliche Bikerinnen für Trail und Enduro gern bei uns melden.

Last but not least – ich denke, wir haben ca. 25 km/ 400 HM gemacht und dabei waren Andre Ausland, André Innland, Hellward und Quotenfrau Moni.












Noch mehr Bückeberge!


idyllische Location


verdammt steil, sieht aber nicht so aus


Chefmechaniker

Achtung! Hier geht es 15 Meter nach unten!



Das Operationsfeld

Booaah, was für eine tolle Tour! Und ein hoch auf die Technik! Da Local Hero Dirk nicht dabei sein konnte, hat er uns eine GPX-Datei 'Bückeberge Highlights' geschickt. Vielen Dank dafür! Leider gab es kurzfristige Absagen für unsere EBike-Tour. So waren es nur Jens B. und ich, die den Spiegeleierweg, den Grenzweg (zum ersten Mal seit Jahren), den alten Steinbruch (was für eine idyllische Location) und viele andere Trails abgefahren sind.

Bis auf die letzte halbe Stunde war das Wetter in Ordnung. In der Nähe der Schwefelquelle hatte ich mal wieder einen Plattfuß am Hinterrad. Aber wir waren gut ausgerüstet, und so hat der Schlauchwechsel nicht besonders lange gedauert.

Es waren am Ende 34 km und 600 hm. Aber das war nicht entscheidend. Wichtig waren die tollen 'Wege'. Wir kommen bald wieder! Und dann fahren wir auch den Teil südlich der Asphalt-Straße, den wir heute aus Zeit- und Wettergründen weggelassen haben. Das Wicküler gab es heute am Parkplatz! j.s. 26.09.20

Bückeberge Trails



Der turnusgemäße SBS wurde nach fast demokratischer Abstimmung auf den Sonntag verlegt. Teilnehmer waren Hellward, Jens M., der in diesem Jahr seinen ersten Tourenpunkt einfahren konnte und Moni.

Vom Parkplatz nahe des Golfplatzes in Oberkirchen sind wir in Richtung Liekwegen gestartet und die breite Forstautobahn bis zum alten Steinbruch hoch pedaliert. Da wir anstelle über das Bauwerk drunter durchgefahren sind, war die Guidin (wie häufig) wegetechnisch nicht mehr auf Stand. So haben die beiden Biker mit Orientierungssinn die weitere Route in die Hand genommen. Vom alten Steinbruch sind wir wieder runter in Richtung Schwefelquelle und dann wieder hoch zur Bückeberge Strasse. In der Nähe des Aussichtspunktes haben wir nur „one way trails“ gesehen. So sind wir weiter bis zum Einstieg Spiegeleierweg, der flowig und trailig bis zum Ausgangspunkt führte.

Wir haben ca. 27 km und ca. 500 Hm bei bestem Wetter bewältigt.


Gibt's euch auch in schnell?


Am 08.09. stand wieder eine Feierabend-Tour der E-Biker auf dem Programm. Es war eine interessante Kombination. Vier E-Biker (Jens, Jörg, Thorsten und ich) und die jungen Wilden Benni und Yannick. Wir sind 23 Kilometer (mit 500 HM) zwischen Höfingen und Hameln gefahren. Dafür, dass wir fast nur Singletrails gefahren sind, waren die 17,5 Durchschnittsgeschwindigkeit schon ganz in Ordnung. Extrem beeindruckend war es für mich, dass Benni und Yannick problemlos mithalten konnten. Naja, die Bikes waren ja auch leichter.

Je nachdem, ob es gerade bergauf oder bergab ging, gab es die unterschiedlichsten Sprüche. Thorsten: 'Die jungen Leute hatten früher auch mehr drauf!' Benni: 'Gibt's euch auch in schnell?'. Auf jeden Fall hatten wir alle unseren Spaß!




Zu schnell für die Kamera!