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Touren 2021 - I


Sissi und der wilde Kaiser
SüntelBiker im Kleinen Deister & Osterwald!

SBS am 06.03.2021

Unsere HygieneTourPlanerin Moni hatte eine Tour im Kleinen Deister im Gepäck und ihrem Ruf folgten dann die bewährten CoronaBikeTeams der letzten Wochen / Monate ;-) Start um 12:00 in Dörpe – High Noon – die MTBReiter waren pünktlich startklar, da der Startplatz den alteingesessenen Biker:innen noch aus früherer Zeit bekannt war.

Die gemischte Truppe von b-bike und e-bike machte sich gleich auf die Trails und schon bald errichten wir den Bergmannsweg, sofort waren die Erinnerungen da, diese Lore kennen wir doch, da haben wir mal ein tolles Foto geschossen und dann die Versuche uns am biken zu hindern.... alle Nase lang eine kleine Holzbarriere (soll wohl Reiter abhalten) aber uns doch nicht ? ggf. werden solche Dinge einfach umfahren, getreu dem Motto: Wir schaffen das!

Bald darauf gab es ein SBS-Comeback, unser Olaf tauchte plötzlich vor uns auf, er kam uns auf der geplanten Strecke entgegen und zur Freude aller... Der Finger hält! Sein Outfit machte uns allerdings etwas Sorgen, kurze Hose ? wie geht das denn ? OK, nach gut 10 Minuten legte er dann doch auch Beinkleider an, nun konnte nichts mehr schiefgehen. Die Tour war abwechslungsreich und wir durchkreuzten den Kleien Deister auf teils bekannten und teils unbekannten Wegen. Die Suche nach einem geeigneten Rastplatz endete am Wilhelmsblick, die Sicht war gar nicht so übel und wir trafen sogar einen 'Fremdbiker', was uns aber nicht davon abhielt die Flüssigkeitsverluste in verschiedenster Darreichungsform wieder auszugleichen...

Nun folgten Passagen die aus frisch geputzten Bikes wieder 'richtige' Bikes machten, der Untergrund war saftig bis matschig und forderte Konzentration oder es hieß Kontaktaufnahme mit Mutter Erde?

Dieter wäre nicht Dieter, wenn er sich nicht zwischendurch nach Hause verabschiedet, wir haben ihn später nicht mehr im Wald getroffen, daher gehe ich mal davon aus, dass er auch gut nach Haus gekommen ist. Da der Tag noch jung war beschlossen wir die Tour in den Osterwald auszuweiten, gesagt getan und schwups, schon waren wir auf dem Weg zur Salzburg... tja hätten wir anstatt der Bikes Wohnmobile gehabt, hätten wir auch etwas zu trinken bekommen.... HätteHätteFahrradkette.

Unterwegs diskutierte man über diverse Presseartikel und wir versuchten krampfhaft die Massen von Bikern zu finden, die den Wald so kaputtfahren – erfolglos. Feststellen ließ sich aber mal wieder, dass die Räder / Bereifung der Waldfahrzeuge erheblich mehr Spuren hinterlassen als unsere Pneus? Egal, rauf zum Fasten mit ca. 419 NN und dann den schönen Weg am 'Silbersee' entlang, hier war zu sehen, dass es doch noch nicht Frühling ist, die Hälfte der Wasseroberfläche war nämlich zugefroren, hier machten wir den letzten Stopp und stärkten uns mit ColaDrops aus der Tüte – lecker!

Der Weg zurück zu den Fahrzeugen war dann schnell hinter uns gebracht und wir fuhren zufrieden wieder nach Hameln, schön war's, mal sehen was uns der nächste SSBS bringt?

Heute waren es ca. 32 km und 750 hm die folgende TeilnehmerTeams bewältigt haben:
Team: Moni & Markus; Team: Olaf & Andrè; Team: Dieter & Fritz; Team: Hellward & yellow

Je oller um so toller ....
....sind wir nicht alle ein bisschen bikey ;-)))
yellow










Süntelbiker mit Abstand im Ausland

Das Wetter ein Traum. Ich habe den ersten Biker mit kurzer Hose im Schnee gesehen. Gibt es auch nicht so oft. Start war in Lügde an der Kirche. Von dort ging es idyllisch am Bach entlang Richtung Eschenbruch. Weiter über Burgensteig, Winterberg, Überquerung der Gaffel und Einstieg in den Napberg. Blomberg haben wir etwas links liegenlassen und haben uns dann über die Ulmenallee und Bunerberg zum Schiedersee vorgearbeitet. An der Strasse nach Schieder gab es dann Markus und die Gruppe „wir hören nicht auf Markus“ und nehmen den scheinbar interessanteren Weg durch den Wald zum See. Ein Weg war es nicht und die Bewältigung durch kniehohen Schlamm und ebenso tiefe Wassergruben erforderten viel Kraft. Ich war ziemlich froh mit einem Leichtgewicht unterwegs zu sein, habe das aber intelligenterweise für mich behalten. Nach Diskussion über den weiteren Weg sind wir dann um den Berg herum gefahren, in Erwartung mit einem tollen Seeblick belohnt zu werden. See ja, Blick nicht soviel. Am Damm angekommen trafen wir auf Markus, der sich ein Bank in der Sonne gesichert hatte und auf uns wartete. Zwar kein Haus am See, aber immerhin eine Bank. Der Rückweg war noch einmal ziemlich rampig und schlammig und verlief am Schluss den gleichen Pfad am Bach entlang. Wir haben ca. 37 km/ 800 HM
TN: André, Hellward, Yellow, Markus und Moni ( Guide)
20.02.21






Süntelbiker mit Abstand zu Besuch auf der Uffo-Burg

Gestartet sind wir in Hemeringen, am Waldrand entlang Richtung Warendahl; Weiter am Aussenlandeplatz der Bückeburger vorbei, haben wir dann die Goldbecker Strasse gequert und sind in den Hellerberg eingestiegen. Dort haben wir dann die Uffo Burg besucht, bzw. das, was davon übrig ist – zumindest die Trails sind noch vorhanden. Via Hagendorf ging es in einem großen Kreis zurück in den Hellerberg. Mit einem Anstieg, der uns alle gefordert hat und ziemliche Schieberitis verursacht hat. Oben angekommen, haben wir den weiteren Weg gesucht, diskutiert, das Rad geschultert und uns durch die Büsche geschlagen. Der nachfolgende Trail war ein Sahnestückchen, der uns für die Tragerei entschädigt hat. Am Waldrand entlang bei Nieder-Goldbeck. Wir haben dann sogar noch einen angelegten Trail mit Schanze mitnehmen können bevor wir in Neu-Goldbeck gelandet sind. Wir haben uns dann mit eisigem Frontal-Wind nach Goldbeck hinaufgequält, um am höchsten Punkt noch einen Stopp einzulegen. Der Tee war kalt, die Beine auch und so haben wir zugesehen, dass wir zügig den Rückweg antreten. Die Rücktour haben wir dann via schlammigen Forstautobahnen gemacht. Der Wind, sowie Schneeflocken nahmen auch immer mehr zu.
Wir haben ca. 32 km und ca. 850 HM gemacht.
Teilnehmer: André, Hellward, Markus, Dieter und Moni (Guide)
06.02.21






Abstands-Adventure in den Bückebergen

Vom BKK24 Parkplatz sind wir in Richtung Liekwegen gefahren. Haben uns durch den etwas schlammigen Naturpark gequält. Von dort sind wir den Grenzweg uphill zu den Dinosaurierspuren gefahren. Der schlammige Trail war Kräfte- und Materialzehrend. Vor der ausführllichen Pause haben wir noch ein paar Technikrunden in dem alten Steinbruch gedreht. Dann haben wir noch einen geilen, für uns neuen und sehr langen Trail entdeckt, der von den Saurierspuren bis zum alten Feuerlöschteich auf der Fürstenstrasse geht. Ein zweites Mal wollten wir den Grenzweg nicht hinauf und haben die Forstautobahn genommen, bevor wir uns in den Spiegeleierweg gestürzt haben.
Wir haben ca. 27 km und 630HM;
TN: Hellward, Jürgen, André, Markus, Fritz, Dieter und Moni (Guide)
23.01.2021